
Tacton CPQ Environmental Footprint Configuration
Umweltwirkungen berücksichtigen – Nachhaltigkeit als Verkaufsargument
Mit Tacton CPQ Environmental Footprint Configuration berechnen Sie den ökologischen Fußabdruck Ihrer konfigurierten Produkte in Echtzeit. Auf Basis von Life-Cycle-Daten werden Emissionen direkt im Konfigurator sichtbar, sodass Kunden nachhaltige Varianten gezielt vergleichen und optimieren können.

Konfigurieren mit grünem Gewissen –
Transparenz über den CO2-Fußabdruck in Echtzeit
Nachhaltigkeit wird im Maschinenbau zur harten Währung. Das CPQ-Modul Environmental Footprint Configuration ermöglicht es, die ökologischen Auswirkungen einer spezifischen Produktvariante bereits während der Konfiguration sichtbar zu machen. Kunden sehen sofort, wie sich die Wahl eines Motors oder eines Materials auf den CO2-Ausstoß oder den Energieverbrauch auswirkt. Jedes Produkt liefert somit eine konfigurationsabhängige und exakte Aussage über den ökologischen Fußabdruck.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und Tacton CPQ kennenlernen.
Compliance und Kundenwert
Das CPQ-Modul Environmental Footprint Configuration hilft Unternehmen nicht nur bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen (wie dem digitalen Produktpass), sondern positioniert Sie als verantwortungsvollen Partner.
Neben Preis und Leistung wird der ökologische Fußabdruck so zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal im Verkaufsgespräch. So verbinden Sie Vertrieb, Nachhaltigkeit und Compliance, schaffen Transparenz und unterstützen fundierte, klimabewusste Kaufentscheidungen.

Vorteile von Tacton CPQ Environmental Footprint Configuration
Steigern Sie Ihre Vertriebseffizienz und Kundenzufriedenheit – mit Tacton CPQ.
Webinare
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Unsere Webinare richten sich ausschließlich an Anwenderunternehmen aus unserer definierten Zielgruppe.
Tacton CPQ Module
Erweiterungen zu Tacton CPQ für durchgängige Vertriebs- und Engineering-Prozesse.
Die Module für Tacton CPQ erweitern Ihre Konfigurationsplattform um Funktionen für CAD-Automation, Visualisierung, Integration, Analyse, Multi-Vertriebskanäle und die CO2-Auswirkungen Ihrer Produktkonfiguration. So entstehen durchgängige Prozesse vom Vertrieb über Engineering bis hin zur Fertigung – effizient, skalierbar und sicher.
CAD Automation
Visual Configuration
Integration
Analytics
Omnichannel Sales
Erleben Sie anhand Ihres konkreten Anwendungsfalls, wie komplexe Prozesse vereinfacht, Systeme integriert und Automatisierung messbare Ergebnisse liefert.
- Praxisnahe Demo mit realistischen Use Cases
- Der nächste Schritt für Ihr Digitalisierungsprojekt
- Messbarer Nutzen und ROI in Rekordzeit

Häufige Fragen
Wissensbasis zu CO₂-Bilanzierung, ESG-Transparenz und nachhaltiger Variantenwahl.
Hier beantworten wir Fragen zur Integration von Umweltkennzahlen in den Konfigurationsprozess.
Erfahren Sie, wie ökologische Auswirkungen bereits in der Angebotsphase sichtbar gemacht und nachhaltige Entscheidungen unterstützt werden.
Was ist die Environmental Footprint Configuration?
Dieses Modul berechnet und visualisiert die Umweltauswirkungen (wie CO2-Emissionen) eines Produkts bereits während der Konfiguration im Vertriebsprozess. Es ermöglicht Herstellern und Kunden, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen.
Können verschiedene Konfigurationen verglichen werden?
Ja. Vertriebsmitarbeiter oder Kunden können verschiedene Produktvarianten direkt gegenüberstellen. So lässt sich der Kompromiss (Trade-off) zwischen Preis, Leistung und ökologischem Fußabdruck transparent bewerten, um die optimale Lösung zu finden.
Welche Umweltauswirkungen werden gemessen?
Das System berechnet primär den CO2-Fußabdruck (Treibhausgasemissionen). Es kann aber auch so konfiguriert werden, dass andere Umweltfaktoren wie Energieverbrauch, Materialrecyclingfähigkeit oder Wasserverbrauch entlang der Wertschöpfungskette ausgewertet werden.
Woher stammen die Umweltdaten für die Berechnung?
Die Daten basieren auf den Lebenszyklusanalysen (LCA) Ihres Unternehmens oder auf standardisierten Emissionsfaktoren. Diese Umweltkennzahlen werden mit den spezifischen Bauteilen, Materialien und Produktionsschritten im CPQ-System verknüpft.
Wie hilft das Modul im B2B-Vertrieb?
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Entscheidungskriterium im B2B-Bereich geworden. Vertriebsteams können mit diesem Modul aktiv CO2-optimierte Varianten anbieten, was einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellt und Kunden bei der Erreichung eigener Klimaziele unterstützt.
Funktioniert das mit der bedarfsgesteuerten Konfiguration?
Ja, absolut. Genau wie bei Preis oder Leistung können Kunden „Nachhaltigkeit“ oder „geringster CO2-Ausstoß“ als primäres Ziel definieren. Die KI-basierte Engine von Tacton sucht dann automatisch die umweltfreundlichste, technisch machbare Produktvariante.
Werden die Emissionsdaten im Angebot ausgewiesen?
Ja, die berechneten Umweltdaten können als Standardinformation in das finale Angebotsdokument (PDF) integriert werden. Dies schafft Transparenz und liefert dem Kunden sofort belastbare Zahlen für sein eigenes ESG-Reporting (z. B. Scope-3-Emissionen).
Hilft das Modul bei gesetzlichen Vorschriften?
Das Modul unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen aus strengeren Umweltrichtlinien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) oder dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) besser zu erfüllen, indem es transparente Emissionsdaten auf Produktebene liefert.
Können auch Transport- und Betriebsphasen berücksichtigt werden?
Ja. Abhängig von den hinterlegten Daten kann der Fußabdruck nicht nur für die Herstellung (Cradle-to-Gate), sondern auch für den Transport, die erwartete Nutzungsdauer (Energieverbrauch im Betrieb) und die Entsorgung berechnet werden.
Erfordert die Einführung ein separates IT-Projekt?
Nein, es ist eine nahtlos integrierte Funktion der bestehenden Tacton CPQ-Plattform. Wenn die grundlegenden Konfigurationsregeln und die entsprechenden Umweltkennzahlen für die Bauteile vorliegen, lässt sich die Funktion zügig in den bestehenden Prozess einbinden.
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