Leistungen

Beratung zu Produktkonfiguration, CAD-Automation und Integration

Ressourcen

Wissen, Events und Einblicke rund um digitale Industrieprozesse

Über Lino

Vision, Leading Innovation und das Versprechen für unsere Kunden

Häufig gestellte Fragen

Wissensbasis zu unterstützten Engineering-Prozessen sowie den Software-Lösungen von Lino, Tacton und Cosling.

Lino GmbH

Kompakte Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Unternehmen Lino GmbH, das Software-Portfolio und die Integrationsmöglichkeiten.
Erfahren Sie mehr über Leading Innovation und das Lino Versprechen.

Mit welchen Technologiepartnern arbeitet Lino?

Lino kooperiert u. a. mit Tacton, Cosling, Solidworks, Microsoft und Autodesk. Diese Partnerschaften ermöglichen eine stabile Integration in heterogene IT-Landschaften.

Wie läuft ein Projekt mit Lino ab?

Projekte starten mit einer Discovery-Phase inklusive ROI-Bewertung und Proof of Concept. Ziel ist eine langfristige Partnerschaft mit planbarer Qualität und klar definierten Zielen.

Wofür steht das Lino Versprechen?

Lino liefert schnelle, sichere und skalierbare Ergebnisse: Integration in < 30 Tagen, ≥ 30 Prozent Fehlerreduktion, 99,9 Prozent Verfügbarkeit – transparent, partnerschaftlich und messbar.

Welche Rolle spielt KI bei Lino?

Lino setzt AI-by-Default ein – in Entwicklung, Testing, Support und Automatisierung. Dabei bleibt der Mensch im Entscheidungsprozess („Human in the Loop“), um Qualität und Transparenz sicherzustellen.

Wie gewährleistet Lino Sicherheit und Datenschutz?

Lino arbeitet DSGVO-konform nach dem Prinzip Privacy by Design. Systeme sind auditierbar, mit dokumentierten Datenflüssen und klaren Zugriffskontrollen. Dadurch entsteht kein isolierter Tool-Zoo, sondern ein konsistentes Software-Ökosystem mit klarer technischer Verantwortlichkeit.

Wie schnell liefert Lino messbare Ergebnisse?

Lino strebt einen produktiven Nutzen in weniger als 30 Tagen pro Integration-Use-Case an. Wiederverwendbare Module und Templates verkürzen Implementierungszeiten deutlich.

Wie unterscheidet sich Lino von anderen Anbietern?

Während Standardsoftware oft nur 80 Prozent der Anforderungen abdeckt, liefert Lino die fehlenden 20 Prozent als standardisiertes Produkt – nicht als riskantes Projekt.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen?

Mittelständische Industrieunternehmen profitieren von ≥ 25–50 % kürzeren Bearbeitungszeiten und ≥ 30 % Fehlerreduktion in automatisierten Prozessen. Durch standardisierte Integrationsbausteine entsteht schneller produktiver Nutzen bei geringem Projektrisiko.

Ist Lino ein Systemintegrator oder ein Softwarehersteller?

Lino hat sich vom projektgetriebenen Systemintegrator zum Softwarehersteller entwickelt. Kunden erhalten keine individuellen Einmallösungen, sondern standardisierte, wartbare Produkte mit klarer Roadmap und Release-Strategie.

In welchen Branchen ist Lino tätig?

Die Wurzeln von Lino liegen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Fertigungsindustrie. Besonders Engineer-to-Order- und Configure-to-Order-Prozesse stehen im Fokus.

Was macht die Lino GmbH?

Die Lino GmbH ist Softwarehersteller für Integration, Produktkonfiguration und Design Automation im Maschinen- und Anlagenbau. Mit standardisierten, getesteten Integrationsprodukten und AI-gestützter Automatisierung digitalisiert Lino Vertriebs-, Engineering- und Fertigungsprozesse – mit messbarem Nutzen in weniger als 30 Tagen pro Use Case.

Was bedeutet Leading Innovation bei Lino?

Leading Innovation steht für das Ziel, komplexe Unternehmensprozesse radikal einfacher, zuverlässiger und schneller zu machen. Lino kombiniert führende Integration, AI-by-Default und standardisierte Module, um die entscheidende 20-%-Lücke zu schließen, die klassische Standardsoftware offenlässt.

Design Automation

Wissensbasis zu CAD-Automatisierung, Variantenkonstruktion und Engineering-Effizienz

Hier finden Sie Antworten rund um die Automatisierung von Konstruktionsprozessen im Maschinen- und Anlagenbau.
Erfahren Sie, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch aus Produktregeln generiert werden und wie Design Automation Durchlaufzeiten verkürzt, Fehler reduziert und Engineering-Teams entlastet.

Welche Vorteile bietet Design Automation für das Engineering?

Durch die Vollautomatisierung entstehen Konstruktionsunterlagen in einem Bruchteil der bisherigen Zeit. Routinearbeiten entfallen, Fehlerquellen werden minimiert und Experten gewinnen Freiraum für innovative Entwicklungsaufgaben. Gleichzeitig steigen die Qualität und Konsistenz aller erzeugten Dokumente.

Wie funktioniert Design Automation in der Praxis?

Technische und kaufmännische Parameter steuern die automatische Generierung valider 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen und Stücklisten. Jede Variante wird regelbasiert geprüft und vollständig dokumentiert. Konstrukteure müssen nicht mehr manuell modellieren, sondern starten automatisierte Prozesse auf Basis definierter Produktlogiken.

Was bedeutet Design Automation im Maschinenbau?

Design Automation beschreibt die vollständige Automatisierung wiederkehrender Konstruktionsaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Produktwissen wird in ein intelligentes Regelwerk überführt, das CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch erzeugt. So lassen sich kundenspezifische Varianten schnell, fehlerfrei und standardisiert konfigurieren – direkt aus dem CAD-System heraus.

Kann Design Automation Fehler reduzieren?

Ja, weil jede Variante auf einem definierten Regelwerk basiert, werden manuelle Eingriffe und typische Ungenauigkeiten eliminiert. Jede Konfiguration wird automatisch validiert, sodass fehlerhafte Kombinationen gar nicht erst entstehen. Das unterstützt eine konsequente Null-Fehler-Strategie.

Wie integriert sich Design Automation in bestehende Systeme?

Design Automation ist nahtlos in bestehende IT-Landschaften wie PDM-, ERP- oder CRM-Systeme integrierbar. Dadurch entsteht eine durchgängige Prozesskette vom ersten Kundenkontakt bis zur Fertigung. Der sogenannte „Digital Thread“ sorgt für konsistente Daten über alle Abteilungen hinweg.

Ist Design Automation nur für große Unternehmen geeignet?

Nein. Gerade Unternehmen mit variantenreichen Produkten profitieren unabhängig von ihrer Größe. Sobald wiederkehrende Konstruktionsaufgaben auftreten, lassen sich erhebliche Zeit- und Kostenvorteile realisieren. Die Lösung kann lokal im Engineering oder zentral auf dem Server betrieben werden.

Welche Dokumente können automatisiert erzeugt werden?

Design Automation generiert automatisch vollständige 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen, Stücklisten und weitere produktionsrelevante Dokumente. Jede Variante liegt sofort in konsistenter und fertigungsgerechter Form vor – ohne manuelle Nacharbeit.

Wie beschleunigt Design Automation den gesamten Produktlebenszyklus?

Durch die automatisierte Generierung und Systemintegration verkürzen sich Durchlaufzeiten vom Angebot bis zur Auslieferung deutlich. Informationen fließen ohne Medienbrüche zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung. Das steigert Effizienz, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.

Wie wird ein Engineering-to-Order (ETO)-Prozess in ein Configure-to-Order (CTO)-Prozess umgewandelt?

Mithilfe der Constraint-basierten Design Automation können alle konstruktiven Varianten automatisiert im CAD erzeugt werden. Dies wird durch die Steuerung des CAD-Modells über ein effizientes Konfigurationsregelwerk ermöglicht. Je nach Situation können vollständig automatisierte CAD-Dokumente erzeugt werden, mit oder ohne manuelle Prüfung, oder der 80/20-Ansatz gewählt werden (80 Prozent automatisiert/20 Prozent manuell). Dieser Prozess wird auch CTO(+) genannt.

Produktkonfiguration

Wissensbasis zu Configure-Price-Quote, Variantenmanagement und Guided Selling

Dieser FAQ-Bereich beantwortet zentrale Fragen zur digitalen Produktkonfiguration im Maschinenbau. Erfahren Sie, wie komplexe Varianten regelbasiert konfiguriert, Angebote automatisiert erstellt und Vertrieb, Engineering und Fertigung durchgängiger miteinander verbunden werden.

Was bedeutet Produktkonfiguration im Maschinenbau?

Produktkonfiguration beschreibt die regelbasierte Zusammenstellung variantenreicher Produkte auf Basis technischer und kaufmännischer Vorgaben. Ein intelligentes System stellt sicher, dass nur technisch zulässige und wirtschaftlich sinnvolle Kombinationen angeboten werden. So wird Variantenvielfalt beherrschbar und zum Wettbewerbsvorteil – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau.

Wie hilft Produktkonfiguration bei der Beherrschung von Variantenvielfalt?

Durch eine zentrale Wissensbasis werden Produktregeln, Abhängigkeiten und Einschränkungen systematisch hinterlegt. Das verhindert ungültige Kombinationen und sorgt dafür, dass selbst komplexe Produktprogramme effizient und sicher angeboten werden können.

Wie definiert sich visuelle Produktkonfiguration?

Eine integrierte 3D-Visualisierung im Web macht konfigurierte Varianten sofort sichtbar und verständlich. Kunden erleben ihr Produkt interaktiv, was Entscheidungsprozesse beschleunigt und Missverständnisse reduziert. Visuelle Produktkonfiguration erhöht Transparenz und Abschlusswahrscheinlichkeit.

Wie unterstützt Produktkonfiguration durchgängige Prozesse?

Die Konfiguration ist der Ausgangspunkt für einen automatisierten Workflow. Von der Produktauswahl im Vertrieb über die automatische Generierung von CAD-Daten bis zur Integration in ERP-, PDM- oder CRM-Systeme entsteht ein durchgängiger Prozess ohne Medienbrüche.

Wie reduziert Produktkonfiguration Fehler im Angebotsprozess?

Da jede Variante regelbasiert validiert wird, entstehen keine technisch unzulässigen Kombinationen. Manuelle Eingriffe und typische Abstimmungsfehler zwischen Vertrieb und Engineering werden deutlich reduziert – ein wichtiger Baustein für eine Null-Fehler-Strategie.

Welche Vorteile bietet Produktkonfiguration für das Engineering?

Automatisierte Konfigurationsprozesse entlasten Konstrukteure von Routineaufgaben. CAD-Daten und Stücklisten können automatisch generiert werden, wodurch sich Durchlaufzeiten verkürzen und Fachkräfte sich auf innovative Entwicklungsaufgaben konzentrieren können.

Ist Produktkonfiguration auch im Sondermaschinenbau möglich?

Ja. Produktkonfiguration bedeutet nicht, ein Produkt zu 100 Prozent definieren zu müssen. Configure-to-Order-(CTO)- und Engineering-to-Order-(ETO)-Prozesse können intelligent kombiniert werden (auch CTO(+) genannt). Einerseits können durch eine regelbasierte Konstruktionsautomatisierung auch sehr komplexe Maschinen automatisiert konstruiert werden, die ggf. nur noch manuell überprüft werden müssen. Andererseits können beispielsweise 90 Prozent des Produktwissens im Regelwerk der Design Automation hinterlegt werden, während die letzten 10 Prozent an Sonderanpassungen manuell im CAD erarbeitet werden.

Wie funktioniert Guided Selling in der Produktkonfiguration?

Statt komplexer Kataloge führt ein digitales Regelwerk den Anwender Schritt für Schritt zur optimalen Produktvariante. Das System generiert auf Basis der Kundenanforderungen in Echtzeit nicht nur technisch valide Optionen, sondern auch die am besten geeignete Variante (auch Needs-Based Configuration genannt). Vertrieb und Kunden erhalten eine klare, strukturierte Auswahl – ohne Fehlkonfigurationen.

Für welche Unternehmen ist Produktkonfiguration besonders sinnvoll?

Produktkonfiguration ist ideal für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen, variantenreichen Produkten. Sobald individuelle Kundenanforderungen regelmäßig auftreten, steigert eine digitale Konfigurationslösung Effizienz, Datenqualität und Vertriebsgeschwindigkeit nachhaltig.

Systemintegration

Wissensbasis zu CAD-, ERP-, PLM- und CRM-Systemintegration

Hier finden Sie Antworten zur Integration heterogener IT-Systeme im Maschinenbau.
Entdecken Sie, wie durchgängige Datenflüsse zwischen CAD, ERP, PDM/PLM und Konfigurationslösungen entstehen und wie Unternehmen Datensilos auflösen, Prozesse automatisieren und eine stabile digitale Prozesskette aufbauen.

Was bedeutet durchgängige Systemintegration im Maschinenbau?

Durchgängige Systemintegration verbindet Vertrieb, Konstruktion, Engineering und Fertigung über eine zentrale Integrationslogik. Konfigurations-, CAD- und Auftragsdaten werden automatisiert zwischen ERP-, CRM- und PDM/PLM-Systemen ausgetauscht. So entsteht eine digitale Prozesskette ohne Medienbrüche – vom ersten Kundenkontakt bis zur Auslieferung.

Wie werden Datensilos im Unternehmen aufgelöst?

Datensilos entstehen, wenn Systeme isoliert arbeiten. Eine intelligente Integrationsarchitektur verknüpft Produkt-, Konfigurations- und CAD-Daten zentral miteinander. Informationen werden automatisch synchronisiert, sodass doppelte Datenpflege entfällt und alle Abteilungen mit konsistenten Daten arbeiten.

Wie fließen Konfigurationsdaten in ERP- und CRM-Systeme?

Kundenanforderungen aus dem Konfigurationsprozess werden automatisch in Angebots- und Auftragsprozesse überführt. Stücklisten, technische Spezifikationen und ggf. Preise werden direkt an ERP- und CRM-Systeme übergeben – ohne manuelle Übertragung oder Medienbrüche.

Verbessert Systemintegration die Datenqualität?

Ja. Automatisierte Schnittstellen und definierte Datenmodelle stellen sicher, dass Informationen nur einmal gepflegt und systemübergreifend genutzt werden. Versionierung, Klassifizierung und strukturierte Datenübergaben erhöhen Transparenz und verhindern Inkonsistenzen.

Wie unterstützt Systemintegration den „Digital Thread“?

Systemintegration bildet den digitalen roten Faden über alle Prozessschritte hinweg. Von der Produktauswahl über die automatische CAD-Generierung bis zur Fertigungsfreigabe greifen alle Systeme ineinander. Jede Änderung wird transparent weitergegeben – für eine lückenlose Prozesskette.

Profitiert der Vertrieb von integrierten Prozessen?

Ja. Vertriebsmitarbeiter greifen auf aktuelle Produkt- und Preisdaten zu und können valide Angebote schneller erstellen. Da technische Daten automatisiert in nachgelagerte Systeme überführt werden, verkürzen sich Abstimmungsschleifen mit dem Engineering deutlich.

Welche Vorteile generiert Systemintegration für das Engineering?

Konstrukteure arbeiten mit konsistenten, automatisch generierten Daten. CAD-Modelle, Stücklisten und Dokumentationen werden systemübergreifend bereitgestellt und versioniert. Das reduziert Nacharbeit und erhöht die Prozesssicherheit. Es entfallen wiederholende Aufgaben und der Unterstützungsaufwand für den Vertrieb verringert sich massiv.

Ist eine integrierte Systemlandschaft skalierbar?

Ja. Eine moderne Integrationsarchitektur wächst mit Produktportfolio, Variantenvielfalt und Systemlandschaft. Neue Anwendungen oder Prozesse lassen sich anbinden, ohne bestehende Abläufe zu destabilisieren – ideal für wachsende Industrieunternehmen.

Prozessautomation

Wissensbasis zu Workflow-Automatisierung, Effizienzsteigerung und Fehlerreduktion

In diesem Bereich beantworten wir Fragen zur Automatisierung wiederkehrender Engineering- und Geschäftsprozesse.

Erfahren Sie, wie automatisierte Workflows Routineaufgaben übernehmen, Daten konsistent weiterverarbeiten und Unternehmen dabei helfen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Ressourcen effizienter einzusetzen.

Was bedeutet Prozessberatung im Bereich Prozessautomation?

Prozessberatung analysiert bestehende Engineering- und Geschäftsprozesse und identifiziert manuelle, fehleranfällige Schritte. Ziel ist es, diese durch intelligente, vordefinierte und automatisierte Abläufe zu ersetzen. Besonders im Maschinenbau oder in der Fertigungsindustrie schafft dies durchgängige, digitale Prozesse ohne Medienbrüche – vom Auftrag bis zur Fertigung.

Welche Prozesse lassen sich automatisieren?

Typische Anwendungsfälle sind das automatische Verarbeiten von CAD-Daten, das Ablegen technischer Dokumente oder das Auslösen von Folgeprozessen in Backend-Systemen. Wiederverwendbare Prozesssequenzen ermöglichen es, komplexe Aufgabenbündel regelbasiert auf Knopfdruck oder durch externe Trigger zu starten.

Wie reduziert Prozessautomation Fehler?

Manuelle Eingriffe sind häufige Fehlerquellen. Durch klar definierte, automatisierte Prozessschritte werden Tippfehler, falsche Ablagen oder vergessene Arbeitsschritte zuverlässig eliminiert. Das erhöht die Prozesssicherheit und sorgt für konsistente Ergebnisse über alle Systeme hinweg

Welche Vorteile bringt Prozessautomation für das Engineering?

Routineaufgaben wie das Öffnen, Bearbeiten oder Ablegen technischer Daten laufen automatisch im Hintergrund. Konstrukteure und Techniker gewinnen dadurch wertvolle Zeit für kreative und wertschöpfende Aufgaben. Gleichzeitig sinken Durchlaufzeiten und die Produktivität steigt messbar.

Wie verbessert Prozessautomation die Transparenz?

Automatisierte Abläufe schaffen eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Prozessschritte – vom Auftragseingang bis zur Auslieferung. Informationsflüsse zwischen Vertrieb, Engineering und Fertigung werden transparenter und konsistenter gestaltet, da Medienbrüche vermieden werden.

Ist Prozessautomation skalierbar?

Ja. Die Automatisierung ist flexibel aufgebaut und wächst mit den Anforderungen Ihres Unternehmens. Neue Prozesse, Systeme oder Produktvarianten lassen sich integrieren, ohne bestehende Strukturen zu destabilisieren.

Welche Rolle spielt Datenqualität in der Prozessautomation?

Einheitliche, automatisierte Prozessschritte sorgen für konsistente Datenbestände über alle angebundenen Systeme hinweg. Das verbessert die Datenqualität nachhaltig und reduziert Abstimmungsaufwand zwischen Abteilungen.

Wie starte ich mit Prozessautomation?

Der Einstieg erfolgt in der Regel über eine Analyse bestehender Abläufe. Dabei werden Engpässe, Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten identifiziert. Auf dieser Basis entstehen konkrete Automatisierungskonzepte, die Effizienz steigern, Fehler reduzieren und Durchlaufzeiten deutlich verkürzen.

3D-Web-Visualisierung

Wissensbasis zu interaktiver Produktdarstellung und Echtzeit-Visualisierung.

Hier beantworten wir Fragen zur browserbasierten Darstellung komplexer Industrieprodukte.
Entdecken Sie, wie 3D-Web-Visualisierung Varianten verständlich macht, Kundenentscheidungen beschleunigt und digitale Vertriebserlebnisse im Maschinenbau verbessert.

Was bedeutet 3D-Web-Visualisierung im Maschinen- und Anlagenbau?

3D-Web-Visualisierung ermöglicht es, komplexe Industrieprodukte direkt im Browser interaktiv darzustellen. Statt statischer Bilder erleben Nutzer Maschinen und Anlagen in Echtzeit, können Modelle drehen, zoomen und konfigurieren. Besonders bei erklärungsbedürftigen Investitionsgütern verbessert dies das Verständnis technischer Details und beschleunigt Entscheidungsprozesse.

Wie funktioniert eine parametrische 3D-Darstellung im Browser?

Visualisierung-Daten werden automatisiert aus CAD-Modellen erzeugt und aus einem Cache-Speicher sehr schnell zur Verfügung gestellt. Bei einer sehr großen Anzahl an Produktvarianten werden noch nicht erzeugte Produktvarianten im Hintergrund über das CAD-System automatisch erzeugt, zur Verfügung gestellt und stehen für die Zukunft schnell über den Cache bereit. Die Visualisierung nutzt moderne Webstandards wie WebGL und funktioniert ohne Plugins auf Desktop- und mobilen Endgeräten.

Welche Vorteile bietet 3D-Web-Visualisierung im Vertrieb?

Interaktive 3D-Modelle steigern das Produktverständnis und schaffen Vertrauen. Kunden sehen sofort, wie ihre gewählte Variante aussieht, wodurch Rückfragen reduziert und Kaufentscheidungen beschleunigt werden. Das erhöht die Abschlussquote und verbessert nachhaltig die User Experience.

Ist eine Installation oder Zusatzsoftware erforderlich?

Nein. Moderne 3D-Web-Visualisierung läuft direkt im Browser – ohne zusätzliche Software oder Plugins. Das senkt Einstiegshürden, erleichtert die Nutzung für Kunden und Vertrieb und ermöglicht plattformunabhängige Darstellung auf nahezu allen Endgeräten.

Wie wird geistiges Eigentum bei Web-Visualisierung geschützt?

Beim Export ins Web wird nur die notwendige Oberflächengeometrie dargestellt. Konstruktive Details und internes Know-how bleiben geschützt. So lassen sich selbst komplexe Maschinenmodelle sicher online präsentieren, ohne sensible Entwicklungsinformationen preiszugeben.

Kann 3D-Web-Visualisierung in bestehende Systeme integriert werden?

Ja. Die Visualisierung kann in Webshops, Kundenportale sowie CRM-, ERP- oder Konfigurationssysteme eingebunden werden. Dadurch entsteht eine durchgängige Verbindung zwischen kaufmännischer Konfiguration und technischer Produktdarstellung.

Unterstützt 3D-Web-Visualisierung automatisierte Dokumentenerstellung?

Ja. Aus der Webansicht heraus können CAD-Daten oder Zeichnungen der aktuellen Konfiguration angefordert werden. Diese werden im Hintergrund automatisiert generiert und bereitgestellt, wodurch Medienbrüche vermieden werden.

Für welche Unternehmen ist 3D-Web-Visualisierung besonders sinnvoll?

Besonders profitieren Unternehmen mit komplexen, variantenreichen Produkten im Maschinen- und Anlagenbau. Sobald Produkte erklärungsbedürftig sind oder international vertrieben werden, sorgt eine interaktive Echtzeit-Darstellung für bessere Verständlichkeit und schnellere Verkaufsprozesse.

3D-Modellvereinfachung

Wissensbasis zu Performance-Optimierung, Datenaustausch und Schutz des geistigen Eigentums.

Hier finden Sie Antworten zur Reduzierung komplexer CAD-Modelle für Planung, Visualisierung und Datenaustausch.
Lernen Sie, wie detaillierte Baugruppen automatisiert vereinfacht werden, um Performance zu verbessern, sensible Konstruktionsdetails zu schützen und Layoutprozesse effizienter zu gestalten.

Was bedeutet 3D-Modellvereinfachung im Maschinenbau?

3D-Modellvereinfachung reduziert hochdetaillierte CAD-Baugruppen auf eine leistungsoptimierte, planungsrelevante Geometrie. Nicht-wesentliche Details wie Innenstrukturen, Bohrungen oder kleine Features werden automatisiert entfernt, während wichtige Außenkonturen, sowie wichtige Anschlusspunkte erhalten bleiben. Das Ergebnis ist ein leichtgewichtiges Modell bei voller geometrischer Integrität für das Layout.

Warum ist Modellvereinfachung für große Baugruppen wichtig?

Detailreiche Baugruppen führen häufig zu langen Ladezeiten und Performance-Problemen. Durch gezielte Reduktion der Geometrie sinken Dateigröße und Grafiklast erheblich. Das ermöglicht eine flüssige Navigation in der Fabrikplanung, schnellere Simulationen und effiziente digitale Mock-ups (DMU).

Wie schützt Modellvereinfachung geistiges Eigentum?

Beim Datenaustausch mit Partnern oder Kunden besteht die Gefahr von ungewolltem Reverse Engineering. Durch das Entfernen interner Konstruktionsdetails und das Zusammenführen von Volumenkörpern bleibt lediglich eine geschützte Hüllgeometrie sichtbar. Sensibles Know-how bleibt verborgen, während die Bauraumrelevanz erhalten bleibt.

Gehen durch die Vereinfachung wichtige Planungsinformationen verloren?

Nein. Der Prozess ist regelbasiert steuerbar. Relevante Außenkonturen, Schnittstellen oder Einbaumaße bleiben erhalten, während nur nicht-planungsrelevante Details entfernt werden. So bleibt die technische Aussagekraft des Modells erhalten.

Wie wird die Vereinfachung technisch umgesetzt?

Die Reduktion erfolgt automatisiert über definierbare Regelwerke. Ganze Baugruppenstrukturen inklusive abhängiger Dateien können verarbeitet werden. Je nach Bedarf lassen sich Details global oder über definierte Selektionskriterien gezielt ein- oder ausschließen.

Welche Vorteile bietet Modellvereinfachung für digitale Planung?

Vereinfachte Modelle eignen sich ideal für 3D-Aufstellpläne, VR-/AR-Anwendungen oder Simulationen. Durch reduzierte Datenmengen werden Übertragungszeiten verkürzt und Speicherressourcen geschont.

Kann zwischen Original- und vereinfachtem Modell gewechselt werden?

Ja. Innerhalb des Workflows kann flexibel zwischen detaillierter Konstruktion und vereinfachter Version gewechselt werden. Das ermöglicht effizientes Arbeiten im Layout oder Datenaustausch, ohne das Originalmodell zu verändern.

Für welche Unternehmen ist Modellvereinfachung besonders sinnvoll?

Besonders profitieren Unternehmen mit großen, komplexen Baugruppen im Maschinen- und Anlagenbau. Sobald Modelle regelmäßig geteilt, visualisiert oder in Layout- und Simulationsumgebungen genutzt werden, steigert Modellvereinfachung Performance, Sicherheit und Effizienz deutlich.

Welche CAD-Daten und Dateiformate lassen sich in diesen Workflow integrieren?

Ein effizienter Vereinfachungsprozess ist darauf ausgelegt, die gesamte Bandbreite Ihrer Projektdaten zu verarbeiten. Das umfasst sowohl Ihre nativen Solidworks-Modelle als auch neutrale CAD-Daten wie das STEP-Format.

Wie hoch ist die Zeitersparnis durch Vereinfachung?

Manuelle Vereinfachung kann bei komplexen Baugruppen Tage in Anspruch nehmen. Durch automatisierte Regelwerke reduziert sich dieser Aufwand auf wenige Minuten, bei gleichzeitig konsistenter Qualität der Ergebnisse.

Wie wird sichergestellt, dass die Dateigröße wirklich sinkt?

Die Reduktion der Dateigröße wird durch zwei Hebel erreicht: Erstens durch das Löschen geometrischer Details und zweitens durch das Verschmelzen vieler Einzelteile zu einem einzigen Volumenkörper. Dies minimiert die interne Datenbankstruktur des Modells massiv und sorgt für einen schnellen Datentransfer, beispielsweise per E-Mail oder Cloud-Plattform.

3D-Aufstellplanung

Wissensbasis zu Layoutplanung, Anlagenvisualisierung und Kollisionsprüfung.

Dieser FAQ-Bereich erläutert die Planung von Maschinen und Anlagen in dreidimensionalen Layouts.
Erfahren Sie, wie realistische 3D-Modelle räumliche Zusammenhänge sichtbar machen, Planungsfehler reduzieren und Abstimmungen mit Kunden und Projektteams erleichtern.

Für welche Unternehmen ist 3D-Aufstellplanung besonders sinnvoll?

Besonders profitieren Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau mit komplexen Fertigungslinien oder variantenreichen Projekten. Sobald räumliche Planung entscheidend für Angebot und Umsetzung ist, steigert 3D-Aufstellplanung Effizienz, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit deutlich.

Welche Daten entstehen aus der 3D-Aufstellplanung?

Das 3D-Modell liefert direkt relevante Informationen (z.B. die Stückliste bzw. BOM) für Angebotskalkulation, Bestellung und Montagevorbereitung. Falls benötigt, können zusätzlich automatisiert 2D-Pläne abgeleitet werden.

Welche Rolle spielt die Kollisionsprüfung?

Bereits im Planungsstadium lassen sich räumliche Konflikte und Überschneidungen erkennen. Eine frühzeitige Kollisionsprüfung verhindert kostspielige Nacharbeiten und erhöht die Planungssicherheit erheblich.

Wie verbessert 3D-Aufstellplanung die Zusammenarbeit im Unternehmen?

Da Layouts im gleichen CAD-System wie die Konstruktion erstellt werden, entfällt die manuelle Datenübertragung zwischen Abteilungen. Vertrieb, Planung und Engineering arbeiten auf einer einheitlichen Datenbasis – ohne Medienbrüche.

Können auch Anwender ohne CAD-Expertise Layouts erstellen?

Ja. Intuitive Werkzeuge wie Drag-and-Drop-Funktionen ermöglichen es auch Anwendern mit geringer CAD-Erfahrung, Komponenten schnell und sicher im Raum zu positionieren. Dadurch wird die Projektierung effizienter und teamübergreifend nutzbar.

Wie unterstützt 3D-Aufstellplanung den Vertriebsprozess?

Professionelle 3D-Layouts vermitteln Kunden ein realistisches Bild der geplanten Anlage. Das schafft Vertrauen und beschleunigt Entscheidungsprozesse. Gleichzeitig können Angebote schneller erstellt werden, da Planungs- und Kalkulationsdaten direkt aus dem Modell abgeleitet werden.

Warum ist 3D-Aufstellplanung der 2D-Planung überlegen?

Im Gegensatz zu 2D-Skizzen zeigt die 3D-Planung reale Platzverhältnisse, Höhen, Abstände und Bewegungsräume. Das erleichtert Abstimmungen mit Kunden und reduziert Missverständnisse. Räumliche Konflikte werden frühzeitig sichtbar, bevor teure Änderungen in der Montage notwendig werden.

Was bedeutet 3D-Aufstellplanung im Maschinenbau?

3D-Aufstellplanung ermöglicht die realitätsnahe Planung kompletter Maschinen- und Anlagenlayouts direkt im CAD-System. Statt abstrakter 2D-Grundrisse entstehen präzise, dreidimensionale Modelle, die räumliche Zusammenhänge sofort sichtbar machen. So werden Planungsfehler frühzeitig erkannt und Projekte sicherer umgesetzt.

Zeichnungsautomatisierung

Wissensbasis zu CAD-Dokumentation, Bemaßung und Layoutautomatisierung.

Dieser Bereich beantwortet Fragen zur automatisierten Ableitung von 2D-Zeichnungen aus 3D-Modellen.
Erfahren Sie, wie Layouts, Ansichten und Bemaßungen automatisch erzeugt werden und wie Unternehmen konsistente Fertigungsunterlagen schneller und fehlerfrei bereitstellen.

Welche Unternehmen profitieren von Zeichnungsautomatisierung?

Besonders profitieren Unternehmen mit variantenreichen Produkten und häufigen Modelländerungen. Sobald regelmäßig Zeichnungen angepasst werden müssen, steigert Automatisierung Effizienz, Datenqualität und Wettbewerbsfähigkeit erheblich.

Wie schnell stehen fertige Unterlagen zur Verfügung?

Zeichnungen werden unmittelbar nach der Konfiguration oder Modelländerung generiert. Qualitativ hochwertige Fertigungsunterlagen sind somit sofort verfügbar – ein entscheidender Vorteil bei engen Projektzeitplänen.

Lassen sich Zeichnungen direkt in Folgeprozesse integrieren?

Ja. Automatisch erzeugte Dokumente können nahtlos in Angebots-, ERP- oder Produktionsprozesse eingebunden werden. Dadurch entstehen durchgängige Workflows ohne Medienbrüche.

Wie unterstützt Zeichnungsautomatisierung die Prozesssicherheit?

Durch die direkte Kopplung an Varianten- und Konstruktionsprozesse werden Fehlerquellen minimiert. Jede Zeichnung basiert auf validierten 3D-Daten und folgt festen Qualitätsstandards – für höchste Prozessintegrität vom Auftrag bis zur Fertigung.

Was bedeutet Zeichnungsautomatisierung im Maschinenbau?

Zeichnungsautomatisierung beschreibt die automatische Ableitung fertiger, standardisierter 2D-Zeichnungen aus 3D-Konstruktionsdaten. Anstatt Ansichten, Maße und Beschriftungen manuell anzupassen, erzeugt ein intelligentes Regelwerk vollständige Fertigungsunterlagen auf Knopfdruck – konsistent, normgerecht und ohne manuelle Nacharbeit.

Warum wird Zeichnungsautomatisierung benötigt?

Technische Zeichnungen sind das Rückgrat der Fertigung. Manuelle Anpassungen nach jeder Modelländerung binden jedoch wertvolle Ressourcen. Automatisierung reduziert Korrekturschleifen, beschleunigt Durchlaufzeiten und sorgt für gleichbleibend hohe Dokumentationsqualität.

Wie funktioniert die automatische Anpassung von Layout und Bemaßung?

Vordefinierte Regeln steuern die Positionierung von Ansichten, Maßketten und Beschriftungen. Ändert sich das 3D-Modell, werden Layout und Maße automatisch neu berechnet. So bleiben Zeichnungen stets formal korrekt und aktuell.

Welche Vorteile bringt Zeichnungsautomatisierung für das Engineering?

Konstrukteure werden von repetitiven Aufgaben entlastet und können sich auf innovative Projekte konzentrieren. Gleichzeitig entstehen konsistente, qualitätsgesicherte Dokumente in deutlich kürzerer Zeit – ein klarer Effizienzgewinn für das gesamte Engineering.

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Lino Hub

Kompakte Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Software-Portfolio und die Integrationsmöglichkeiten.

Was ist Lino Hub und wofür wird die Plattform genutzt?

Lino Hub ist eine Integrations- und Automatisierungsplattform, die Geschäftsprozesse zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung verbindet. Als Middleware unterstützt sie regelbasierte Produktkonfiguration und eine Standardisierung von Produktdaten. Durch intelligente Schnittstellen zu ERP- PDM- und PLM schafft Lino Hub durchgängige Prozesse von der Angebotsanfrage bis zur Fertigung. So werden Digitalisierungsstrategien realisiert und die Weichen für die Zukunft der Industrie 4.0 gestellt.

Wie hilft Lino Hub dabei, Auftragsprozesse zu beschleunigen?

Lino Hub standardisiert und digitalisiert Produktdaten, integriert leistungsstarke Konfiguratoren und automatisiert die Angebots- und CAD-Dokumenterstellung. Dadurch reduziert sich der Aufwand für manuelle Prozesse, Fehler werden minimiert und der Gesamtprozess von der Angebotsanfrage bis zur Fertigung deutlich schneller.

Kann Lino Hub in bestehende IT-Landschaften integriert werden?

Ja. Lino Hub ist als Middleware konzipiert und lässt sich flexibel in bestehende Systemlandschaft integrieren. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen eine nahtlose Integration in ERP-, PDM/PLM- oder CRM-Systeme. Dadurch fließen Produktdaten wie Preise, Stücklisten und Stammdaten ohne Medienbrüche zwischen den verschiedenen Systemen und sorgen so für konsistenten Informationsaustausch über alle Abteilungen hinweg.

Wie unterstützt Lino Hub den Vertrieb bei der Produktauswahl?

Durch die Einbindung leistungsfähiger Konfiguratoren wie Tacton CPQ oder Cosling ermöglicht Lino Hub eine geführte, regelbasierte Produktauswahl. Kunden und Vertriebsteams erhalten konsistente Produktvarianten und können individuelle Angebote fehlerfrei und schnell erstellen.

Welche Vorteile bringt Lino Hub für die Konstruktion?

Lino Hub beschleunigt den Konstruktionsprozess, indem variantenreiche Produkte über 3D-Konfigurationen definiert und fertigungsspezifische Daten wie Zeichnungen, Stücklisten und Arbeitspläne automatisiert abgeleitet werden. Das reduziert den manuellen Aufwand und verringert die Durchlaufzeiten bis zur Fertigung des Produktes.

Wie unterstützt Lino Hub die Fertigung?

Über die Erzeugung konfigurationsspezifischer CAD-Daten hinaus kann Lino Hub automatisierte den dazugehörigen CNC-Maschinencodes generieren. Dieser wird direkt aus der Konfiguration abgeleitet werden. Das reduziert Rüstzeiten, steigert den Durchsatz und gewährleistet eine hohe Datenqualität für die Produktion.

Wie unterstützt Lino Hub den Vertrieb im Angebotsprozess?

Lino Hub unterstützt den Vertrieb, indem es Produktkonfiguration, Preislogik und Dokumentenerstellung zentral bündelt. Vertriebsmitarbeiter können variantenreiche Produkte regelbasiert konfigurieren und erhalten automatisiert valide Preise, Stücklisten und Angebotsdokumente. Durch die Integration in ERP- und CRM-Systeme stehen aktuelle Produkt- und Kundendaten direkt zur Verfügung. Das reduziert zeitaufwendige Abstimmungsschleifen mit dem Engineering, verkürzt Angebotszeiten und erhöht die Prozesssicherheit – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau mit technologisch hochkomplexen Produkten.

Welche Rolle spielt Lino Hub bei der digitalen Transformation?

Lino Hub ist ein zentraler Baustein für die digitale Transformation im Maschinen- und Anlagenbau. Durch automatisierte Prozesse und standardisierte Produktdaten schafft die Integrationsplattform eine digitale Datenbasis, die bereichsübergreifend genutzt werden kann – vom Vertrieb über Engineering bis zur Fertigung.

Welche Systeme und Tools kann Lino Hub anbinden?

Lino Hub kann leistungsstarke Konfiguratoren wie Tacton CPQ oder Cosling Configurator, sowie bestehende CPQ-, CAD-, CAM-, ERP-, PDM/PLM-, CRM-, PIM- und Web/Shop-Systeme integrieren. Dadurch wird eine einheitliche Datenbasis geschaffen und redundante Systeminseln vermieden.

Wie gewährleistet Lino Hub Datenkonsistenz (Single Source of Truth)?

Durch die Eliminierung manueller Eingaben und doppelter Datenhaltung. Lino Hub automatisiert den Datenaustausch bidirektional. Wenn die Konstruktion eine Baugruppe im CAD ändert, werden Stücklisten (BOMs) und Artikelstammdaten im ERP automatisch und validiert aktualisiert. Das System prüft Daten vor der Übertragung auf Plausibilität. Das Ergebnis: Fehlerreduktion durch automatisierte Abläufe und garantierte Auditierbarkeit der Datenflüsse.

Wie schnell ist Lino Hub einsatzbereit (Time-to-Value)?

Durch unsere vorkonfigurierten Templates und geprüften Datenmodelle zielen wir auf eine Time-to-Value in unter 30 Tagen für den ersten Go-Live ab. Wir starten nicht bei null, sondern passen einen bewährten Standard an Ihre Prozesse an.

Ist Lino Hub updatefähig und zukunftssicher?

Ja, im Gegensatz zu einmalig programmierten Dienstleister-Lösungen erhalten Sie bei Lino Hub regelmäßige Updates und Releases. Wir garantieren die Kompatibilität mit neuen Versionen Ihrer Basis-Systeme (z.B. jährliche Solidworks-Releases). Das gibt Ihnen Investitionssicherheit und entlastet Ihre interne IT von kostenaufwendigen Wartungsaufgaben.

Welche Tools und Module bietet Lino Hub

Als zentrales Element bietet Lino Hub einen Produktkonfigurator und die damit verbundene Möglichkeit einer regelbasierten und zentralen Verwaltung Ihrer Produktvarianten. Die Produktregeln können sowohl für die integrierte CAD-Automation, also die Parametrisierung der Konstruktions- und Fertigungsdaten, wie auch die visuelle Produktkonfiguration im Web verwendet werden. Darüber hinaus bietet das integrierte Produktplanungsmodul die Möglichkeit einer transparenten Produktverwaltung.

Lino Hub CAD Automation

Wissensbasis zu Variantenkonstruktion und automatischer Dokumentenerstellung.

Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisiert aus Konfigurationen abgeleitet werden.
Erfahren Sie, wie Engineering-Aufwände reduziert und Durchlaufzeiten bei variantenreichen Produkten deutlich verkürzt werden.

Was ist Lino Hub CAD Automation?

Lino Hub CAD Automation nutzt die zentrale Hub-Plattform, um CAD-Generierung und -Automatisierung in den Konfigurationsprozess zu integrieren. Parametrisierte CAD-Modelle erzeugen automatisch neue Varianten und produktionsrelevante wie Zeichnungen und Stücklisten.

Wie beschleunigt Lino Hub CAD Automation den Engineering-Prozess?

Durch Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben – wie etwa die Modellgenerierung und Ableitung produktionsrelevanter Daten – reduziert die CAD Automation manuelle Arbeit und verkürzt Engineering-Prozesse erheblich.

Wie reduziert Lino Hub CAD Automation manuelle Konstruktionsarbeit?

Lino Hub CAD Automation automatisiert wiederkehrende CAD-Aufgaben wie Modellgenerierung, Zeichnungsableitung und Stücklistenerstellung. Auf Basis definierter Produktregeln werden parametrisierte CAD-Modelle automatisch erzeugt – inklusive fertigungsgerechter Dokumente. Dadurch entfallen manuelle Anpassungen bei Varianten oder Sonderausführungen. Konstrukteure gewinnen Zeit für komplexe Entwicklungsaufgaben, während Standardprozesse zuverlässig und fehlerfrei im Hintergrund laufen.

Kann Lino Hub CAD Automation Varianten automatisch generieren?

Ja. Die Lösung ist speziell für variantenreiche Produkte im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt. Nach der Konfiguration erstellt das System automatisch alle dazugehörigen CAD-Modelle, Zeichnungen und produktionsrelevante Daten. Änderungen an Parametern führen direkt zu aktualisierten Modellen, ohne dass Konstrukteure jedes Detail neu modellieren müssen. So lassen sich kundenindividuelle Varianten schnell, konsistent und skalierbar umsetzen.

Unterstützt Lino Hub CAD Automation unterschiedliche CAD-Formate?

Lino Hub unterstützt die automatisierte Erzeugung nativer CAD-Daten und neutraler Austauschformate wie STEP und IGES, die für Freigabeprozesse, Fertigung oder zur Weitergabe an externe Partner genutzt werden können.

Wie verbessert Lino Hub CAD Automation die Datenqualität?

Automatisierte Prozesse minimieren manuelle Fehler und sorgen dafür, dass CAD-Ausgaben konsistent, vollständig und direkt nutzbar sind – etwa für Konstruktion, Fertigung oder Angebotsunterlagen.

Wie hoch ist die Zeitersparnis durch Lino Hub CAD Automation?

Mit Lino Hub CAD Automation können bis zu 70% des Konstruktionsaufwandes eingespart werden. Die konkrete Zeitersparnis hängt dabei vom Produktportfolio und Variantenumfang ab. Durch automatische Modellgenerierung, Zeichnungsableitung und Stücklistenerstellung entfallen manuelle Routinetätigkeiten. Besonders bei kundenindividuellen Maschinen oder Serien mit hoher Variantenvielfalt verkürzen sich die Durchlaufzeiten im Auftragsprozess deutlich. Das reduziert Kosten, beschleunigt Angebots- und Projektphasen und erhöht die Skalierbarkeit im Wachstum.

Für welche Unternehmen ist CAD Automation besonders sinnvoll?

Lino Hub CAD Automation eignet sich besonders für Unternehmen mit komplexen und/oder variantenreichen Produkten, wie im Maschinen- und Anlagenbau. Überall wo wiederkehrende CAD-Aufgaben Zeit und Ressourcen binden bietet CAD-Automation einen Mehrwert und sichert Ihrem Unternehmen so Marktanteile.

Lino Hub 3D web

Wissensbasis zu Online-Konfiguration, Echtzeit-Visualisierung und Systemintegration.

Hier beantworten wir Fragen zur browserbasierten 3D-Visualisierung im Konfigurationsprozess.
Entdecken Sie, wie Varianten in Echtzeit dargestellt und nahtlos mit CPQ-, ERP- und CAD-Systemen verbunden werden.

Was ist Lino Hub 3D web?

Lino Hub 3D web ist ein webbasiertes 3D-Visualisierungstool zur Produktkonfiguration. Die Visualisierung basiert auf parametrisierten CAD-Modellen und übersetzt die Geometrie unmittelbar ins Web. Alle Produktvarianten werden in Echtzeit ohne Plugins direkt im Webbrowser angezeigt. Die Software kann flexibel in Webshops oder Kundenportale integriert werden.

Wie unterstützt Lino Hub 3D web den Vertrieb und Kundenkontakt?

Mit interaktiver 3D-Ansicht lassen sich Produktvarianten im Browser drehen, zoomen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Kunden erhalten dadurch unmittelbar ein visuelles Feedback, was Kaufentscheidungen beschleunigt und die Customer Experience verbessert.

Funktioniert die 3D-Darstellung ohne Zusatzsoftware?

Ja. Lino Hub 3D web nutzt moderne WebGL-Technologie, sodass die 3D-Visualisierung in alle gängigen Browser ohne zusätzliche Plugins integriert werden kann – für Endkunden, Vertriebsteams oder Projektplaner.

Kann Lino Hub 3D web CAD-Modelle direkt anzeigen?

Ja. Lino Hub 3D web zeigt parametrische 3D-Modelle an und kann auf Anfrage CAD-Modelle sowie Preise und Zusatzinformationen aus CPQ-Systemen wie Tacton CPQ oder SAP CPQ einbinden.

Lässt sich Lino Hub 3D web in bestehende Systeme integrieren?

Ja. Der 3D-Viewer lässt sich in Webshops, Kundenportale oder CRM-Oberflächen einbinden, um interaktive Produktpräsentationen online anzubieten. Der 3D-Viewer von Lino Hub 3D web ist auf eine Integration in die bestehende Systemlandschaft ausgelegt und kann in Shops, Kundenportale und bestehende CPQ-, ERP- oder CRM-Systeme eingebunden werden. Produktlogiken, Preise und Konfigurationsdaten werden dabei zentral im Lino Hub verarbeitet und in Echtzeit im 3D-Viewer dargestellt. So erhalten Nutzer konsistente Visualisierungen auf Basis valider Produktdaten. Das ermöglicht durchgängige Prozesse vom Online-Konfigurator bis zur Angebots- und Auftragsabwicklung.

Können Benutzer CAD-Dokumente über Lino Hub 3D web anfordern?

In vielen Einsatzszenarien ermöglicht 3D web die Erstellung und Verteilung von CAD-Daten und Zeichnungen auf Knopfdruck. Die konfigurierten Varianten können anschließend technisch oder vertrieblich weiter verwendet und bearbeitet werden.

Wie unterscheidet sich Lino Hub 3D web von Lino 3D web?

Lino 3D web ist ein browserbasierter 3D-Viewer für die parametrische Produktvisualisierung und interaktive Konfiguration im Web mit dem Tacton Configurator (End-of-life). Er zeigt Varianten in Echtzeit ohne Browser-Plugin.
Lino Hub 3D web dagegen ist Teil der Lino Hub Integrationsplattform und verknüpft die 3D-Web-Visualisierung mit zentralen Daten- und Automatisierungsprozessen. Lino Hub 3D web bringt systemunabhängig Integration, Datenverknüpfung und Workflow-Steuerung zwischen ERP, CRM, Konfiguration, CAD-Automatisierung und Web-3D-Darstellung zusammen – für durchgängige, webbasierte Produktkonfiguration und -ausgabe in Echtzeit.

Was unterscheidet Lino Hub 3D web von anderen Visualisierungstools?

Lino Hub 3D web greift die Geometrie direkt aus dem CAD-Modell ab und übersetzt diese ins Web. Im Vergleich zu anderen Visualisierungstools am Markt benötigt der 3D-Viewer keinen Zwischenschritt oder zusätzliche Programme, nur um ein spezielles Datenformat für die Webdarstellung zu erzeugen. Alle Änderungen, die in der Regel über eine Versionierung am CAD-Modell erfolgen, werden somit automatisiert durchgereicht. Dies minimiert den Pflegeaufwand enorm.

Für welche Unternehmen ist Lino Hub 3D web besonders sinnvoll?

Lino Hub 3D web ist besonders sinnvoll für Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie für Hersteller komplexer, variantenreicher Produkte. Die Software eignet sich für Firmen, die ihre Produktkonfiguration digitalisieren und Kunden oder Vertriebsteams eine interaktive 3D-Visualisierung im Browser bereitstellen möchten. Besonders profitieren Unternehmen mit technologisch komplexen Produkten, langen Angebotsprozessen oder internationalem Vertrieb, da Produktvarianten in Echtzeit visualisiert und systemübergreifend in ERP-, CPQ- oder CAD-Prozesse eingebunden werden können.

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Lino Automate

Wissensbasis zu Workflow-Logik, Regelsteuerung und End-to-End-Automatisierung.

Hier finden Sie Antworten zur zentralen Automatisierungsplattform für durchgängige Engineering- und Geschäftsprozesse.
Erfahren Sie, wie regelbasierte Workflows manuelle Tätigkeiten ersetzen, Datenflüsse standardisieren und wiederkehrende Aufgaben automatisch ausführen – von CAD-Operationen bis zu Backend-Prozessen.

Was ist Lino Automate und warum ist es für den Mittelstand relevant?

Lino Automate ist eine Prozessautomatisierungsplattform für Engineering- und CAD-Prozesse – speziell geeignet für mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer. Ohne Programmierung lassen sich wiederkehrende Aufgaben rund um Ihr CAD-System automatisieren. Unternehmen reduzieren manuelle Routinen, steigern Effizienz und schaffen die Grundlage für Industrie-4.0-fähige, durchgängige Prozesse.

Wie unterstützt Lino Automate die Industrie-4.0-Strategie?

Industrie 4.0 erfordert vernetzte Systeme und automatisierte Datenflüsse. Lino Automate verbindet CAD, PDM, ERP und weitere Systeme zu einem durchgängigen Digital Thread. Prozesse laufen regelbasiert und automatisiert ab – vom Modell bis zur Produktionsfreigabe.

Wie hilft die Lösung gegen Fachkräftemangel im Engineering?

Im Mittelstand binden Routineaufgaben wertvolle Expertenressourcen. Lino Automate automatisiert wiederkehrende Tätigkeiten wie Dateioperationen, Datenübertragungen oder Dokumentenerstellung. Konstrukteure gewinnen Zeit für innovative, wertschöpfende Aufgaben.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?

Automatisierte Abläufe reduzieren Fehlerquoten, verkürzen Durchlaufzeiten und steigern die Prozesssicherheit. Besonders bei variantenreichen Produkten entstehen signifikante Effizienzgewinne – mit klar messbarem ROI.

Ist Lino Automate ohne große IT-Abteilung nutzbar?

Ja. Die Automatisierung erfolgt über sogenannte Aktionslisten in verständlicher Semantik. Prozesse lassen sich ohne Programmierkenntnisse definieren und anpassen. Das macht die Lösung besonders attraktiv für mittelständische Unternehmen.

Wie verbessert Lino Automate die Skalierbarkeit?

Erweitert sich das Produktportfolio oder steigt die Variantenvielfalt, können Prozesse flexibel erweitert werden. Dank modularer Architektur lässt sich die Automatisierung schrittweise ausbauen – ideal für Unternehmen im Wachstum.

Welche Rolle spielt Datenkonsistenz in Industrie-4.0-Umgebungen?

Industrie 4.0 basiert auf konsistenten, durchgängigen Daten. Lino Automate standardisiert Prozessschritte und sorgt für reproduzierbare Ergebnisse. Fehler durch manuelle Eingriffe werden reduziert.

Für welche mittelständischen Unternehmen ist die Lösung besonders geeignet?

Besonders profitieren Maschinenbauer, Anlagenbauer und Fertigungsunternehmen mit variantenreichen Produkten. Sobald Prozesse regelmäßig manuell durchgeführt werden, bietet Automatisierung einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Lino Automate PDM

Wissensbasis zu Versionierung, Dokumentenmanagement und CAD-Datensteuerung.

Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie CAD-Daten automatisiert in PDM-Systeme überführt, klassifiziert und versioniert werden.
Besonders bei variantenreichen Produkten sorgt die Integration für strukturierte Datenhaltung, nachvollziehbare Änderungsstände und höchste Prozesssicherheit.

Was ist Lino Automate PDM?

Lino Automate PDM ist ein Integrationsmodul, das manuelle oder automatisierte Konstruktionsprozesse direkt mit Ihrem PDM-/PLM-System verbindet. Besonders im mittelständischen Maschinenbau sorgt es dafür, dass CAD-Daten aus der Konfiguration revisionssicher, Dubletten frei, strukturiert und ohne manuelle Eingriffe abgelegt werden – ein zentraler Baustein für Industrie-4.0-fähige Datenprozesse.

Warum ist PDM-Integration für Industrie 4.0 entscheidend?

Industrie 4.0 basiert auf durchgängigen, konsistenten Daten. Wenn konfigurationsbasierte CAD-Modelle automatisch ins PDM-System integriert werden, entsteht ein nahtloser Digital Thread. Medienbrüche, manuelle Ablagen und inkonsistente Versionsstände werden vermieden.

Wie verhindert Lino Automate PDM Dubletten im Datenbestand?

Das System prüft parametrisch, ob identische Komponenten bereits existieren. Statt Teile mehrfach anzulegen, werden vorhandene Bauteile inklusive Zeichnungen wiederverwendet. Das hält PDM-Systeme schlank, reduziert Datenmüll und steigert die Datenqualität.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?

Automatisierte Ein-Klick-Workflows ersetzen manuelle Prüf-, Benennungs- und Ablageschritte. Das spart Zeit, reduziert Fehler und entlastet Konstrukteure – ein klarer Effizienzgewinn bei wachsender Variantenvielfalt.

Wie funktioniert die automatische Dokumentenanlage?

CAD-Konstruktionen werden automatisiert im PDM-System angelegt. Dabei werden Artikelnummern und Metadaten direkt aus dem PDM-System gezogen und verwendet. Klassifizierungen werden aus den CAD-Bauteilen abgeleitet und bei der Anlage ans PDM-System übergeben werden. Dateien werden automatisch korrekt benannt, eingecheckt und direkt freigegeben. Das gewährleistet standardisierte, revisionssichere Datenstrukturen ohne manuelle Eingriffe.

Können große Variantenmengen effizient verarbeitet werden?

Ja. Im Batch-Modus lassen sich umfangreiche Variantenpakete automatisiert prüfen, anlegen und im PDM-System einchecken. Das ist besonders für Serienvarianten oder kundenindividuelle Projekte relevant.

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Es bestehen fertige Adapter zu führenden Systemen wie Solidworks PDM, PRO.FILE, keytech PLM (Revalize) oder SAP PLM. Dadurch lässt sich die Lösung flexibel in bestehende IT-Landschaften integrieren. Die Anbindung weiterer Systeme ist auf Anfrage möglich.

Benötigt man spezielle IT-Kenntnisse?

Nein. Die Automatisierung erfolgt über definierte Workflows und Aktionslisten. Dadurch können auch mittelständische Unternehmen ohne große IT-Abteilung ihre PDM-Prozesse professionalisieren.

Für welche Unternehmen ist Lino Automate PDM besonders geeignet?

Besonders profitieren Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten, die Design Automation einsetzen und gleichzeitig ein strukturiertes, revisionssicheres PDM-System aufrechterhalten möchten.

Lino Automate ERP

Wissensbasis zu Stücklistenübergabe, Produktionsdaten und Prozesskopplung.

Hier erfahren Sie, wie Konfigurations- und Konstruktionsdaten automatisiert in ERP-Systeme überführt werden.
Im Maschinenbau ermöglicht dies eine medienbruchfreie Übergabe von Angebot, Stückliste und Fertigungsinformationen – für schnellere Auftragsabwicklung und reduzierte Fehlerquoten.

Was ist Lino Automate ERP?

Lino Automate ERP verbindet Engineering- und CAD-Prozesse direkt mit Ihrem ERP-System. Artikelstammdaten, Stücklisten, Arbeitspläne und Dokumente werden automatisiert aus dem CAD-Umfeld ins ERP übertragen. Besonders für mittelständische Fertigungsunternehmen entsteht so eine durchgängige Datenkette – ohne manuelle Übertragung und Medienbrüche.

Warum ist ERP-Integration für Industrie 4.0 entscheidend?

Industrie 4.0 basiert auf vernetzten Systemen und konsistenten Daten. Wenn CAD- und Konfigurationsdaten automatisiert ins ERP fließen, entsteht ein Digital Thread vom Angebot bis zur Fertigung. So werden Prozesse transparenter, schneller und skalierbar.

Welche Daten werden automatisch ins ERP übertragen?

Direkt aus dem CAD-Prozess heraus können Artikelstammdaten, komplexe Stücklisten, Arbeitspläne sowie zugehörige Dokumente im ERP-System angelegt oder synchronisiert werden. Dadurch entfällt die doppelte Datenerfassung.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?

Durch den Wegfall manueller Dateneingaben sinkt die Fehlerquote erheblich. Gleichzeitig verkürzen sich Durchlaufzeiten zwischen Konstruktion, Einkauf und Produktion. Gerade im Mittelstand führt das zu messbaren Effizienzgewinnen.

Wie wird die Datenqualität sichergestellt?

Automatisierte Übergaben vermeiden Tippfehler und Inkonsistenzen. Daten werden revisionssicher und reproduzierbar im ERP-System abgelegt – ein wichtiger Faktor für Qualitätsmanagement und Compliance.

Welche ERP-Systeme können angebunden werden?

Die Integration erfolgt über skalierbare Web-Services und unterstützt zahlreiche gängige ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics, Sage, ABAS, Infor oder ProAlpha. Weitere Anbindungen sind möglich.

Wie flexibel ist die Lösung im Alltag?

Die ERP-Anbindung kann manuell angestoßen oder in bestehende PDM-/PLM-Freigabeprozesse integriert werden. So behalten Unternehmen die Kontrolle über ihre Abläufe.

Wie unterstützt Lino Automate ERP wachsende Unternehmen?

Dank skalierbarer Architektur und industrieller Standards wächst die Lösung mit steigender Variantenvielfalt und zunehmender Projektkomplexität. Das macht sie besonders attraktiv für mittelständische Unternehmen im Wachstum.

Für welche Unternehmen ist Lino Automate ERP besonders geeignet?

Besonders Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten profitieren von der automatisierten Verbindung zwischen Engineering und ERP. Sobald Daten mehrfach gepflegt werden müssen, schafft Automatisierung klare Wettbewerbsvorteile.

Lino Automate DB

Wissensbasis zu Stammdatenanbindung, Parametrik und Datenharmonisierung.

Dieser Bereich beantwortet Fragen zur strukturierten Einbindung von Produktdatenbanken in Engineering- und Konfigurationsprozesse.
Erfahren Sie, wie technische und kaufmännische Parameter zentral verwaltet und automatisiert synchronisiert werden.

Was ist Lino Automate DB

Lino Automate DB ist ein Modul zur direkten Anbindung von Datenbanken an automatisierte CAD- und Engineering-Prozesse. Es fungiert als universelle, datenbankunabhängige Schnittstelle und verbindet Stammdaten, Metadaten oder projektspezifische Tabellen mit Ihrer Konstruktion. Für mittelständische Maschinenbauer entsteht so eine konsistente Datenbasis – ein wichtiger Baustein für Industrie-4.0-fähige Prozesse.

Warum ist die Integration von Datenbanken im Maschinenbau wichtig?

Im Maschinenbau liegen wichtige Informationen häufig in separaten Datenbanken. Ohne Integration entstehen Medienbrüche und manuelle Übertragungsfehler. Lino Automate DB ermöglicht einen automatisierten, bidirektionalen Datenfluss – direkt aus dem CAD-Prozess heraus.

Welche Daten können eingebunden werden?

Stammdaten, Materialtabellen, Parameterlisten oder projektspezifische Informationen können automatisiert ausgelesen und in Konfigurations- oder Konstruktionsprozesse integriert werden. Ebenso lassen sich neue Datensätze automatisch erzeugen.

Wie unterstützt Lino Automate DB Industrie-4.0-Strategien?

Industrie 4.0 setzt auf vernetzte Systeme und konsistente Daten. Durch die direkte Kopplung von Datenbanken an Engineering-Prozesse entsteht ein durchgängiger Digital Thread – von der Datenerfassung bis zur Fertigung.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?

Der Wegfall manueller Datenpflege reduziert Fehler, spart Zeit und erhöht die Datenqualität. Gerade im Mittelstand mit begrenzten Ressourcen schafft Automatisierung klare Effizienzgewinne.

Wie verbessert Lino Automate DB die Datenqualität?

Da Daten direkt aus zentralen Quellen genutzt werden, entstehen keine redundanten Kopien. Konsistente Stammdaten bilden die Basis für fehlerfreie CAD- und ERP-Prozesse.

Ist das Modul an bestimmte Datenbanksysteme gebunden?

Nein. Die Schnittstelle ist generisch ausgelegt und funktioniert mit nahezu jedem gängigen Datenbanksystem. Unternehmen bleiben flexibel in ihrer IT-Strategie.

Lässt sich das Modul mit anderen Integrationen kombinieren?

Ja. Das DB-Modul kann nahtlos mit PDM- oder ERP-Integrationen kombiniert werden. Dadurch entsteht eine vollständig vernetzte Prozesskette – vom Entwurf bis zur Produktionsfreigabe.

Für welche Unternehmen ist Lino Automate DB besonders geeignet?

Besonders profitieren mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer mit komplexen Produktdaten und variantenreichen Konstruktionen, die ihre Datenbanken aktiv in automatisierte Engineering-Prozesse integrieren möchten.

Lino Automate Verschlüsselung

Wissensbasis zu Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und DSGVO-Konformität.

Dieser FAQ-Bereich behandelt den Schutz sensibler Konstruktions- und Unternehmensdaten.
Erfahren Sie, wie automatisierte Prozesse sicher übertragen, verschlüsselt gespeichert und gegen unbefugten Zugriff geschützt werden.

Was ist Lino Automate Verschlüsselung?

Lino Automate Verschlüsselung schützt sensible Konfigurationsmodelle und Regelwerke innerhalb automatisierter Engineering-Prozesse. Besonders im mittelständischen Maschinenbau ist das hinterlegte Produktwissen ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Das Modul sorgt dafür, dass diese Logiken verschlüsselt gespeichert und nur autorisierten Personen zugänglich gemacht werden.

Warum ist Verschlüsselung im Kontext von Industrie 4.0 wichtig?

Industrie 4.0 bedeutet vernetzte Systeme und digitale Prozesse – damit steigt auch das Risiko für Know-how-Verlust. Lino Automate Verschlüsselung stellt sicher, dass Konfigurationslogiken und Automatisierungsregeln nicht manipuliert oder unerlaubt kopiert werden können.

Wie wird geistiges Eigentum konkret geschützt?

Regelwerke und Automatisierungsmodelle werden robust verschlüsselt abgelegt. Ohne entsprechende Berechtigung bleibt der Zugriff auf die zugrunde liegende Logik gesperrt. Das verhindert Reverse Engineering und unbefugte Einsicht in konstruktives Kernwissen.

Was bedeutet Standortbindung für Unternehmen?

Das Modul ermöglicht, die Ausführung verschlüsselter Modelle auf das firmeneigene Netzwerk zu beschränken. Automatisierte Prozesse laufen ausschließlich innerhalb der definierten IT-Infrastruktur. Gerade für mittelständische Industrieunternehmen erhöht das die Kontrolle über sensible Daten erheblich.

Lässt sich die Verschlüsselung in bestehende Prozesse integrieren?

Ja. Das Modul ist vollständig kompatibel mit anderen Automatisierungs-, PDM-, ERP- oder Datenbanklösungen. Sicherheit wird damit nahtlos in bestehende Engineering-Workflows integriert – ohne zusätzliche Medienbrüche.

Für welche Unternehmen ist Lino Automate Verschlüsselung besonders relevant?

Besonders profitieren Maschinen- und Anlagenbauer mit komplexer Konfigurationslogik und hohem Innovationsanteil. Sobald Produktwissen digitalisiert und automatisiert genutzt wird, ist ein strukturierter IP-Schutz entscheidend für langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Lino Automate Server

Wissensbasis zu zentraler Prozessausführung, Performance und Lastverteilung.

Hier finden Sie Antworten zur serverbasierten Automatisierung von CAD-Generierung und Workflow-Steuerung.
Besonders für mittelständische Industrieunternehmen ermöglicht dies eine skalierbare Ausführung komplexer Prozesse unabhängig von einzelnen Arbeitsplätzen.

Was ist Lino Automate Server?

Lino Automate Server ist eine Backend-Lösung zur zentralen Automatisierung von CAD- und Engineering-Prozessen. Routineaufgaben werden serverbasiert im Hintergrund ausgeführt – unabhängig von einzelnen Arbeitsplätzen. Besonders für mittelständische Maschinenbauer entsteht so eine skalierbare, Industrie-4.0-fähige Infrastruktur.

Warum ist serverbasierte Automatisierung für Industrie 4.0 wichtig?

Industrie 4.0 setzt auf vernetzte, automatisierte Prozesse. Mit Lino Automate Server laufen CAD-Generierung, Dokumentenerstellung oder Datenübergaben zentral im Backend. Das schafft stabile, reproduzierbare Workflows und einen durchgängigen Digital Thread.

Wie werden Prozesse gestartet?

Das Modul bietet flexible Trigger: Web-API-Aufrufe aus ERP- oder PLM-Systemen, Ordnerüberwachung, zeitgesteuerte Abläufe oder manuelle Starts über ein Dashboard. So lassen sich Engineering-Prozesse optimal in bestehende IT-Landschaften integrieren.

Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?

Da rechenintensive Aufgaben automatisch im Hintergrund laufen, werden Konstrukteure entlastet. Kapazitäten werden frei für innovative Tätigkeiten, während Routineprozesse stabil und fehlerfrei abgearbeitet werden.

Wie sorgt Lino Automate Server für Transparenz?

Ein zentrales Dashboard ermöglicht die Überwachung laufender und abgeschlossener Jobs. Unternehmen behalten jederzeit den Überblick über Status, Auslastung und Prozessqualität.

Für welche Unternehmen ist Lino Automate Server besonders geeignet?

Besonders profitieren mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten und hohem Automatisierungsgrad, die ihre CAD-Prozesse skalierbar und zukunftssicher gestalten möchten.

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Lino AI Agent

Wissensbasis zur KI-Sprachsteuerung und Prozessautomatisierung.

In diesem Bereich beantworten wir Fragen zur KI-basierten Produktkonfiguration per natürlicher Sprache.
Erfahren Sie, wie der Lino AI Agent Konfigurationsprozesse steuert, Dokumente automatisiert erzeugt und Vertrieb, Engineering und Kunden digital verbindet.

Was ist der Lino AI Agent und wofür wird er eingesetzt?

Der Lino AI Agent ist eine KI-gestützte Benutzerschnittstelle, die natürliche Sprache nutzt, um komplexe Produktkonfigurationen zu steuern. Statt starre Menüs zu bedienen, beschreibt der Anwender seine Anforderungen wie in einem Gespräch – und die KI konfiguriert das passende Produktmodell automatisch, inklusive Dokument- und Angebotsgenerierung. Damit können Kunden, Partner oder Mitarbeiter fehlerfrei und ohne Vorkenntnisse konfigurieren.

Wie führt der Lino AI Agent durch den Konfigurationsprozess?

Der Lino AI Agent versteht natürliche Spracheingaben, erkennt konfigurierte Anforderungen und setzt Parameter im Hintergrund korrekt. Fehlen Informationen, stellt er intelligente Rückfragen – ähnlich einem erfahrenen Vertriebsmitarbeiter. So werden Anwender sicher und effizient durch jede Produktkonfiguration geleitet, Fehler reduziert und das optimale Ergebnis schneller erreicht.

Wird die Erstellung von Angebots- und Fertigungsdokumenten unterstützt?

Ja. Nach erfolgreicher Konfiguration liefert der Lino AI Agent auf Knopfdruck alle notwendigen Unterlagen, darunter 3D-Modelle, technische Datenblätter, Angebote und Zeichnungen. Die KI steuert den Dokumenten- und Datenfluss vollautomatisch, sodass der gesamte Prozess von der Anfrage bis zur Fertigung abgebildet wird.

Wie hilft der Lino AI Agent im Vertriebs- und Engineering-Prozess?

Der Lino AI Agent beschleunigt Vertriebs- und Entwicklungsprozesse, indem er Fehler reduziert, Abstimmungsschleifen verkürzt und Expertenwissen direkt verfügbar macht. Er dient nicht nur der Konfiguration, sondern übernimmt steuernde Aufgaben im gesamten Prozess, von der Auswahl über Dokumenterstellung bis zur Auslösung von Folgeprozessen. Das führt zu höherer Prozesssicherheit und schnelleren Durchlaufzeiten.

Welche Spracheingaben versteht der Lino AI Agent?

Der Lino AI Agent versteht natürliche Spracheingaben – Anwender können Fragen, Anforderungen oder Produktwünsche in freier Form formulieren. Die KI interpretiert Begriffe wie „Antrieb stärker“, „größerer Tank“, oder „Preis mit Lieferung“ und übersetzt sie automatisch in passende Konfigurationsparameter. Es sind keine festen Dropdown-Menüs oder Codes nötig; der Agent antwortet kontextbezogen und führt durch den Prozess als intelligenter Assistent.

Wie lässt sich der Lino AI Agent in bestehende Systeme integrieren?

Der Lino AI Agent lässt sich nahtlos in Lino Hub einbinden und somit auch in vorhandene Unternehmensumgebungen – etwa in ERP-, PDM-, CRM- oder CPQ-Lösungen. Durch Automatisierung und KI-Unterstützung lassen sich so Systeme vereinheitlichen, Fehler reduzieren und Abläufe zwischen Vertrieb, Engineering und Produktion verbessern.

Wie unterscheidet sich der Lino AI Agent von klassischen Konfiguratoren?

Der Lino AI Agent geht über klassische Regel- oder Formular-Konfiguratoren hinaus, indem er natürliche Sprache versteht und interpretiert. Nutzer müssen keine Menüs oder Optionen einzeln anklicken – sie kommunizieren wie in einem Gespräch. Die KI analysiert Anforderungen, stellt Rückfragen bei Unklarheiten und generiert valide Konfigurationen automatisch. Dadurch reduziert sich Einstiegshürde, Schulungsaufwand und Fehlerquote gegenüber traditionellen, rein regelbasierten Systemen deutlich.

Wie unterstützt der Lino AI Agent im Kunden-Self-Service?

Der Lino AI Agent ermöglicht Kunden und Partnern, selbstständig Produktkonfigurationen durchzuführen, ohne Vertriebsunterstützung. Über sprachbasierte Eingaben erhalten Interessenten sofort gültige Produktvorschläge, Preise, Angebote und technische Unterlagen. Das verbessert die User Experience, beschleunigt Entscheidungen und entlastet Vertriebsteams zugleich. Unternehmen können so Self-Service-Kanäle effizient anbieten, Supportkosten senken und Kundenzufriedenheit steigern — mit KI-gestützter Konfigurationsintelligenz.

Lino Simplify

Wissensbasis zu Performance-Optimierung, IP-Schutz und Solidworks-Integration.

Hier finden Sie Antworten rund um die automatisierte Modellvereinfachung in Solidworks.
Erfahren Sie, wie Lino Simplify Baugruppen reduziert, Performance verbessert, Reverse Engineering erschwert und sensible Konstruktionsdetails schützt – ohne wichtige Planungsinformationen zu verlieren.

Was ist Lino Simplify und wofür wird es genutzt?

Lino Simplify ist ein Add-In für Solidworks®, das 3D-Modelle und Baugruppen automatisch vereinfacht. Es entfernt unnötige Details, reduziert Dateigrößen und beschleunigt die Verarbeitung großer CAD-Modelle. Typische Anwendungsfälle sind die Erstellung leichterer Layout-Modelle, der Schutz geistigen Eigentums beim Datenaustausch, die Erschwerung von Reverse-Engineering sowie bessere Performance und Web-/VR-Darstellung. Die Vereinfachung läuft vollautomatisch ab, sobald die gewünschten Einstellungen gesetzt sind.

Kann Lino Simplify ganze Baugruppenstrukturen verarbeiten?

Ja, Lino Simplify kann komplette Baugruppen und nicht nur einzelne Teile vereinfachen. Die Software analysiert Baugruppenstrukturen in Solidworks®, erkennt Unterbaugruppen und verknüpfte Komponenten und wendet die definierten Vereinfachungsregeln automatisch auf alle relevanten Elemente an. Dadurch entstehen konsistente, leichte Gesamtmodelle mit reduzierten Details, die sich ideal für Layouts, Performance-Optimierung und kollaborative Planung eignen, ohne dass jede Komponente einzeln bearbeitet werden muss.

Kann Lino Simplify vor Reverse Engineering schützen?

Ja, durch das Entfernen konstruktiver Details und das Vereinfachen kritischer Geometrien erschwert Lino Simplify die Nachvollziehbarkeit sensibler Bauteile. Interne Konstruktionslogiken, Parameter und Features werden nicht weitergegeben. So können Modelle zu Angebots-, Layout- oder Abstimmungszwecken bereitgestellt werden, ohne vollständiges technisches Know-how offenzulegen.

Wie verbessert Lino Simplify die Performance großer Baugruppen?

Die Dateigrößen werden drastisch reduziert, was zu wesentlich kürzeren Ladezeiten bei großflächigen 3D-Aufstellplänen führt. Durch das Entfernen unnötiger Geometrien wie Bohrungen oder Rundungen sinkt die Grafiklast massiv, was ruckelige Grafik verhindert. Die Software reduziert die Komplexität von Baugruppen und Bauteilen vollautomatisch auf Knopfdruck.

Mit welchem CAD-System ist Lino Simplify integriert?

Lino Simplify ist als Add-in direkt in Solidworks integriert. Anwender arbeiten in ihrer gewohnten CAD-Umgebung und definieren Vereinfachungsregeln direkt im System. Die Modellvereinfachung erfolgt automatisiert auf Basis dieser Einstellungen. Es sind keine externen Programme oder Datenexporte notwendig, wodurch der Prozess effizient und durchgängig bleibt.

Mit welchem CAD-System ist Lino Simplify integriert?

Lino Simplify ist als Add-in direkt in Solidworks integriert. Anwender arbeiten in ihrer gewohnten CAD-Umgebung und definieren Vereinfachungsregeln direkt im System. Die Modellvereinfachung erfolgt automatisiert auf Basis dieser Einstellungen. Es sind keine externen Programme oder Datenexporte notwendig, wodurch der Prozess effizient und durchgängig bleibt.

Welche Austauschformate werden von Lino Simplify unterstützt?

Wir unterstützen den Export in alle gängigen Neutralformate (STEP, IGES, SAT, Parasolid) sowie spezifische Visualisierungsformate (VRML, OBJ, FBX, GLB/gLTF fürs Web).

Unterstützt Lino Simplify den Schutz geistigen Eigentums?

Ja, Lino Simplify hilft, geistiges Eigentum zu schützen, indem es konstruktive Details, Innengeometrie und funktionsrelevante Strukturen entfernt oder abstrahiert. So können vereinfachte Modelle an Kunden, Partner oder Lieferanten weitergegeben werden, ohne sensible Entwicklungsinformationen preiszugeben. Das reduziert das Risiko unerwünschter Nachkonstruktionen.

Kann ich Lino Simplify für Layouts und Projektplanung nutzen?

Ja, vereinfachte Modelle eignen sich ideal für Layout-Planungen, Angebotsvisualisierungen und frühe Projektphasen. Sie behalten relevante Außenkonturen und Einbaumaße bei, reduzieren jedoch unnötige Detailtiefe. Dadurch lassen sich komplette Anlagen schneller in Hallenlayouts oder Kundenpräsentationen integrieren – mit deutlich geringerer Systembelastung.

Macht Modellvereinfachung für VR/AR-Anwendungen Sinn?

Native CAD-Daten sind für Visualisierungen viel zu detailreich („Poly-Count“). Eine einzige Schraube kann tausende Polygone haben, die eine VR-Brille oder das Web-Rendering in die Knie zwingen. Lino Simplify reduziert die Dateigröße und die Polygonanzahl drastisch – oft um bis zu 90 % – ohne die optische Qualität zu beeinträchtigen. Das Ergebnis: Flüssige, performante 3D-Erlebnisse für Ihren Vertrieb und Ihre Kunden, egal ob im Webbrowser (Lino 3D web) oder in der VR-Brille.

Werden durch die Vereinfachung wichtige Informationen gelöscht?

Nein, Lino Simplify entfernt gezielt nur unnötige Detailinformationen, die für die reine Planung, Layout-Erstellung oder Integration der Modelle nicht erforderlich sind, wie z. B. feine Geometrien oder grafische Overhead-Details. Anwender können per Einstellung bestimmen, welche Features erhalten bleiben und welche vereinfachen sollen, sodass relevante Abmessungen, Außenkonturen und Montage-Schnittstellen erhalten bleiben. Die Vereinfachung soll Performance und Handhabung verbessern, nicht für Planungszwecke wichtige Daten löschen.

Lino 2D fix

Wissensbasis zu automatischer Bemaßung und CAD-Zeichnungsoptimierung.

Hier erfahren Sie, wie Lino 2D fix die Zeichnungserstellung in Solidworks automatisiert.
Von der intelligenten Neuplatzierung von Ansichten bis zur automatischen Bemaßung – für konsistente, konfigurationsspezifische 2D-Zeichnungen mit reduziertem Konstruktionsaufwand.

Wie Aufwändig ist die Erstellung der Zeichnungsvorlagen

Es müssen sogenannte Zeichnungsmaster erstellt werden. Durch die Vielzahl an Referenz-Optionen und intelligenten Algorithmen ist der Aufwand, diese Zeichnungsmaster zu erstellen, deutlich geringer als bei regelbasierten Automatisierungstools. Maße können beispielsweise automatisch eine Alternativposition einnehmen, wenn der verfügbare Platz nicht mehr ausreicht, ohne dass dafür eine Regel definiert werden muss.

Kann Lino 2D fix auch mit Produktkonfigurationen kombiniert werden?

Ja. In Verbindung mit Tacton Design Automation oder anderen Konfiguratoren automatisiert Lino 2D fix die Zeichnungserstellung für konfigurationsbasierte Varianten, sodass konsistente technische Dokumente direkt aus dem CAD-Prozess entstehen.

Bietet Lino 2D fix durchgängige Prozesse im Unternehmen?

Die Lösung unterstützt durchgängige, automatisierte Prozesse vom CAD-Modell bis zur fertigen Zeichnung, wodurch Entwicklungsengpässe im Designprozess reduziert und Konstruktions-Durchlaufzeiten verkürzt werden.

Funktioniert Lino 2D fix auch mit Layout-Zeichnungen?

Ja. Lino 2D fix kann Layout-Zeichnungen aus 3D-Aufstellplänen (Lino 3D layout) automatisiert mit Bemaßungen und Positionskennzeichnungen versehen, was die Erstellung konsistenter Planunterlagen erleichtert.

Spart Lino 2D fix Zeit in der Zeichnungserstellung?

Ja. Durch Automatisierung von Bemaßung, Ansichtsanordnung und Textplatzierung reduziert Lino 2D fix manuelle Fleißarbeit erheblich. Konstrukteure gewinnen Zeit für wertschöpfende Aufgaben, und Zeichnungserstellung wird schneller und effizienter.

Wie integriert sich Lino 2D fix in bestehende CAD-Workflows?

Lino 2D fix ist ein direktes Solidworks®-Add-In und erweitert die CAD-Umgebung um automatische Zeichnungsfunktionen. Es lässt sich nahtlos in bestehende Design- und Engineering-Workflows integrieren, ohne separate Programme verwenden zu müssen.

Für wen ist Lino 2D fix besonders geeignet?

Dieses Tool richtet sich an Solidworks-Anwender im Maschinen- und Anlagenbau, die häufig mit Varianten, Sonderkonstruktionen oder automatisierten Konstruktionsprozessen arbeiten. Insbesondere bei der automatisierten Steuerung von CAD-Modellen (z. B. durch Tacton Design Automation) können Zeichnungen zu 100 Prozent automatisiert und der Aufwand für die Modell-Erstellung erheblich minimiert werden.

Wie unterstützt Lino 2D fix Sonderkonstruktionen?

Bei Sonderkonstruktionen entstehen oft verschobene Maße oder überlappende Ansichten. Lino 2D fix löst diese Positionierungsaufgaben automatisch, sodass Zeichnungen auch bei individualisierten Varianten konsistent, lesbar und technisch korrekt bleiben.

Kann Lino 2D fix Bemaßungen automatisch erzeugen?

Ja. Neben der Neuplatzierung vorhandener Beschriftungen bietet Lino 2D fix eine „automatische Bemaßung“, die 2D-Layout-Zeichnungen mit korrekten Maßangaben und Stücklistensymbolen erzeugt – auch bei komplexen 3D-Aufstellplänen.

Wie hilft Lino 2D fix bei der Zeichnungsautomation?

Lino 2D fix erkennt, wenn sich ein 3D-Modell geändert hat, und platziert Zeichnungselemente automatisch neu, sodass Maße, Toleranzen und Ansichten wieder korrekt dargestellt werden. Diese Automatisierung reduziert manuelle Anpassungen und eliminiert Routinearbeit für Konstrukteure.

Was ist Lino 2D fix und wofür wird es genutzt?

Lino 2D fix ist ein Add-In für Solidworks®, das die Zeichnungsautomatisierung unterstützt. Es verschiebt nach Konstruktionsänderungen automatisch Ansichten, Bemaßungen, Texte und andere Zeichnungselemente – ohne manuelle Nacharbeit. Damit entstehen konsistente, konfigurationsspezifische Zeichnungen schneller und fehlerfrei, was täglich Zeit spart und den Designdurchsatz erhöht.

Lino 3D layout

Die FAQs beantworten Fragen zur 3D-Aufstellplanung mit Lino 3D layout.

Informieren Sie sich, wie Maschinen und Anlagen per Drag-and-Drop geplant, visualisiert und in Angebotsprozesse integriert werden – schnell, intuitiv und kollisionssicher.

Was ist Lino 3D layout und wofür wird es genutzt?

Lino 3D layout ist ein in Solidworks integriertes Tool zur 3D-Aufstellplanung von Industrieanlagen und Maschinen. Es ermöglicht Anwendern, Komponenten einfach zu positionieren, zu konfigurieren und zu kompletten Anlagen zusammenzustellen. Selbst Mitarbeiter mit geringen CAD-Kenntnissen können schnell aussagekräftige 3D-Layouts erzeugen, die in Vertrieb, Projektierung und Engineering genutzt werden.

Wie funktioniert die 3D-Layout-Erstellung in Solidworks?

Die Software nutzt Drag-&-Drop-Funktionen und präzise Snap-Technologie, damit Komponenten intuitiv platziert und ausgerichtet werden können. Anwender wählen die benötigten Industriekomponenten aus einer Bibliothek und fügen sie per Mausbewegung in das Projekt ein. So entstehen 3D-Layouts deutlich schneller als mit klassischen Methoden.

Welche Vorteile bietet Lino 3D layout für Vertriebsteams?

Vertriebsmitarbeiter können direkt beim Kunden maßgeschneiderte 3D-Layout-Pläne erzeugen und gemeinsam in Echtzeit prüfen. Das verbessert Präsentationen, schafft Vertrauen und beschleunigt Angebotsprozesse – ohne Zwischenstopp bei der Projektierung.

Unterstützt Lino 3D layout auch große Anlagenlayouts?

Ja – durch die Integration der Solidworks Virtualisierungstechnologie können auch sehr große Anlagenlayouts schnell geöffnet, bearbeitet und weitergegeben werden, ohne dass die Performance leidet.

Können auch Mitarbeiter ohne 3D-CAD-Erfahrung Layouts erstellen?

Ja – Lino 3D layout ist so benutzerfreundlich, dass auch Anwender mit geringen Solidworks-Kenntnissen schnell umfassende 3D-Layouts erzeugen können, da Drag-&-Drop-Komponenten und intuitive Werkzeuge zur Verfügung stehen.

Wie hilft die 3D-Planung bei der Fehlervermeidung?

Durch die interaktive 3D-Visualisierung können Kollisionen, Passungsprobleme und Layout-Fehler frühzeitig entdeckt werden – lange bevor Montage oder Fertigung beginnen. Das reduziert Nacharbeit und Folgekosten.

Kann Lino 3D layout mit anderen Automatisierungstools kombiniert werden?

Ja – besonders in Verbindung mit Tacton Design Automation entfaltet Lino 3D layout sein volles Potenzial. Komponenten, Regeln und konfigurierbare Elemente werden dann nahtlos eingebunden, um automatisierte Workflows vom Layout bis zur Konstruktion abzubilden.

Welche Branchen profitieren von 3D-Aufstellplanung mit Lino?

Lino 3D layout wird in vielfältigen Industriebereichen genutzt – z. B. Anlagenbau, Silo- und Behälterbau, Stahlbau, Chemie- oder Verpackungsanlagen – überall dort, wo realistische 3D-Layouts für Planung, Verkauf oder Projektierung benötigt werden.

Welche Vorteile hat es den Planungsprozess schon im CAD-System zu starten?

Alle Modelle sind bereits während der Planungsphase native CAD-Dokumente, die in der Regel vereinfacht aufgebaut sind. Diese Modelle können ohne Medienbruch in der Konstruktion weiterverwendet werden. Lino 3D Layout bietet zu diesem Zweck eine Austauschfunktion, mit der sich konstruktive und vereinfachte Modelle während oder nach dem Planungsprozess austauschen lassen.

Können auch Kundenzeichnungen, Step-Dateien oder andere Austauschformate importiert werden?

Ja, es können alle Formate, welche durch Solidworks importiert werden können, im Layout verwendet werden. Insbesondere DWG/DXF-Zeichnungen von Kunden oder STEP-Dateien von Zulieferern können einfach in die Layout-Baugruppe eingefügt werden.

Cosling Configurator

Wissensbasis zu Variantenmanagement, Angebotsbeschleunigung und Fehlervermeidung.

Hier finden Sie Antworten zur digitalen Produktkonfiguration im Maschinen- und Anlagenbau.
Erfahren Sie, wie komplexe technische Abhängigkeiten in ein intelligentes Regelwerk überführt und fehlerfreie Angebote schneller erstellt werden.

Was ist der Cosling Configurator?

Der Cosling Configurator ist eine leistungsfähige Software zur Produktkonfiguration für hochkomplexe Varianten im Maschinen- und Anlagenbau. Mithilfe moderner Constraint-Solver-Technologie berechnet das System automatisch technisch gültige Produktkombinationen. Unternehmen können damit selbst sehr komplexe Abhängigkeiten zwischen Komponenten sicher beherrschen und Varianten schneller konfigurieren. Besonders für mittelständische Industrieunternehmen mit Engineer-to-Order- oder Configure-to-Order-Geschäftsmodellen bietet Cosling eine stabile Grundlage für digitale, Industrie-4.0-fähige Vertriebs- und Engineeringprozesse.

Wie funktioniert die Konfigurationslogik von Cosling?

Cosling nutzt einen deklarativen Ansatz: Anwender definieren Regeln und Randbedingungen, während der Solver automatisch valide Produktvarianten berechnet. Anders als klassische Entscheidungsbaum-Konfiguratoren berücksichtigt der Solver alle Abhängigkeiten gleichzeitig und findet automatisch passende Lösungen. Dadurch bleibt die Modellierung übersichtlich, selbst wenn Millionen möglicher Varianten existieren.

Welche Vorteile bietet Cosling für mittelständische Maschinenbauer?

Gerade mittelständische Unternehmen profitieren von der Fähigkeit, komplexe Produktlogik strukturiert abzubilden. Cosling reduziert Fehlkonfigurationen, beschleunigt Angebotsprozesse und entlastet Engineering-Teams. Gleichzeitig können Vertriebsmitarbeiter technisch valide Varianten konfigurieren, ohne jedes Detail kennen zu müssen.

Wie unterstützt Cosling Industrie-4.0-Prozesse?

Industrie 4.0 erfordert durchgängige digitale Prozesse. Cosling bildet das logische Zentrum der Produktkonfiguration und stellt sicher, dass Varianten technisch valide sind. Die Ergebnisse können automatisch in nachgelagerte Prozesse wie CAD-Automatisierung, Stücklistenerstellung oder ERP-Integration überführt werden.

Wie verhindert Cosling Fehlkonfigurationen?

Der integrierte Constraint-Solver prüft alle Regeln und Abhängigkeiten in Echtzeit. Ungültige Kombinationen werden automatisch ausgeschlossen, während nur technisch machbare Varianten angezeigt werden. Das verhindert teure Planungsfehler bereits im Vertriebsprozess.

Kann Cosling sehr große Variantenräume verarbeiten?

Ja. Die Solver-Technologie ist darauf ausgelegt, selbst Millionen möglicher Produktkombinationen effizient zu berechnen. Dadurch eignet sich Cosling besonders für komplexe Maschinen oder Anlagen mit vielen technischen Abhängigkeiten.

Wie lässt sich Cosling in bestehende Systeme integrieren?

Cosling kann nahtlos in bestehende IT-Landschaften eingebunden werden. Über Integrationsplattformen werden Daten mit ERP-, CRM- oder PDM-Systemen ausgetauscht. So entstehen durchgängige digitale Prozesse vom Vertrieb bis zur Fertigung.

Für welche Unternehmen ist Cosling besonders geeignet?

Der Cosling Configurator ist ideal für Unternehmen mit komplexen, variantenreichen Produkten im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders geeignet ist er für Engineer-to-Order- und Configure-to-Order-Geschäftsmodelle, in denen technische Validierung und schnelle Angebotserstellung entscheidend sind.

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Tacton Design Automation

Wissensbasis zu parametrischer Modellgenerierung und Engineering-Effizienz.

Dieser Bereich erläutert, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch aus Konfigurationsregeln erzeugt werden.
Besonders bei kundenindividuellen Maschinen reduziert dies Engineering-Aufwand und verkürzt Durchlaufzeiten erheblich.

Was ist Tacton Design Automation?

Tacton Design Automation ist eine Softwarelösung für Konstrukteure, die Routineaufgaben im CAD-System automatisiert. Durch die Verknüpfung von Konstruktionsregeln mit CAD-Modellen werden kundenspezifische 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen und Stücklisten auf Knopfdruck erstellt, ohne dass manuell neu gezeichnet werden muss.

Für welche CAD-Systeme ist die Software verfügbar?

Tacton Design Automation ist als nahtlos integriertes Add-in für die marktführenden CAD-Systeme verfügbar. Dazu zählen insbesondere Dassault Systèmes SolidWorks, Autodesk Inventor und PTC Creo. Die Konstrukteure arbeiten dabei durchgehend in ihrer gewohnten CAD-Umgebung.

Was ist das Master-Modell-Prinzip?

Anstatt jede Produktvariante einzeln zu zeichnen, erstellt der Konstrukteur ein einziges, flexibles „Master-Modell“. Dieses enthält die gesamte Geometrie und alle möglichen Bauteile. Tacton steuert dieses Modell über Parameter und Regeln, um die gewünschte Variante dynamisch zu generieren (z. B. durch Ausblenden oder Skalieren von Teilen).

Benötigt man Programmierkenntnisse für die Regelerstellung?

Nein. Die Regeln und logischen Verknüpfungen werden über eine benutzerfreundliche Oberfläche direkt im CAD-System definiert. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Konstrukteure können ihr technisches Produktwissen einfach in Form von logischen Bedingungen und Parametern im System hinterlegen.

Welche Dokumente generiert Tacton Design Automation?

Das System erzeugt automatisch alle erforderlichen Fertigungsunterlagen. 3D-Modelle, fertigungsgerechte 2D-Zeichnungen sowie Stücklisten (BOM) können in den nativen CAD-Formaten sowie in zahlreichen weiteren Exportformaten wie PDF, DXF und STEP ausgegeben werden.

Kann die Lösung auch ohne Tacton CPQ genutzt werden?

Ja, Tacton Design Automation kann als eigenständige Lösung (Standalone) in der Konstruktionsabteilung eingesetzt werden, um interne Prozesse zu beschleunigen. Für maximalen Nutzen lässt es sich später nahtlos mit dem Vertrieb (Tacton CPQ) verbinden, um den gesamten Prozess vom Angebot bis zur Fertigung zu automatisieren.

Wie hilft die Software bei Engineer-to-Order (ETO)?

Bei ETO-Prozessen verbringen Ingenieure oft viel Zeit mit der Anpassung bestehender Konstruktionen für neue Kundenaufträge. Tacton automatisiert diese Routineanpassungen. Dadurch wandelt sich der zeitaufwendige ETO-Prozess in einen schnellen Configure-to-Order (CTO)- oder CTO(+)-Prozess, was massiv Zeit und Kosten spart.

Kann ein Configure-to-Order Prozess mit ETO (Sonderkonstruktion) verbunden werden?

Ja, genau das beschreibt der CTO(+)-Prozess. Da Tacton Design Automation die nativen CAD-Modelle steuert, können diese danach auch manuell bearbeitet werden. Damit kann ein Konstruktionsauftrag beispielsweise zu 90% konfiguriert und zu 10% manuell erweitert werden.

Werden 2D-Zeichnungen wirklich komplett automatisch erstellt?

Ja. Die Automatisierung geht weit über das 3D-Modell hinaus. Tacton passt in den 2D-Zeichnungen automatisch Ansichten an, skaliert Bemaßungen, verschiebt Stücklistentabellen und aktualisiert den Zeichnungskopf, sodass die Zeichnung direkt für die Produktion genutzt werden kann.

Wie werden Konstruktionsfehler vermieden?

Das im System hinterlegte Regelwerk stellt sicher, dass nur technisch machbare und freigegebene Varianten generiert werden. Dadurch werden menschliche Fehler bei der manuellen Konstruktion ausgeschlossen. Die produzierten CAD-Daten und Stücklisten sind stets zu 100 % korrekt und baubar.

Wie schnell amortisiert sich die Einführung?

Da die Software die Konstruktionszeit für kundenspezifische Anpassungen oft von mehreren Tagen auf wenige Minuten reduziert, ist der Return on Investment (ROI) sehr hoch. Die meisten Unternehmen amortisieren die Investition durch die gewonnene Arbeitszeit und vermiedene Fehler bereits innerhalb des ersten Jahres.

Tacton CPQ

Wissensbasis zu Angebotsautomatisierung, Preislogik und Vertriebsdigitalisierung.

Hier beantworten wir zentrale Fragen zur digitalen Produktkonfiguration und Angebotskalkulation im B2B-Umfeld. Erfahren Sie, wie technische Validierung, Preisberechnung und Dokumentenerstellung in einem System zusammengeführt werden.

Was ist Tacton CPQ?

Tacton CPQ (Configure, Price, Quote) ist eine cloudbasierte Vertriebssoftware, die speziell für Hersteller komplexer Industrieprodukte entwickelt wurde. Sie automatisiert und vereinfacht den Prozess der Produktkonfiguration, der Preisgestaltung und der Angebotserstellung, um Fehler zu reduzieren und den Vertriebszyklus zu verkürzen.

Für welche Branchen ist Tacton am besten geeignet?

Die Software richtet sich primär an die produzierende Industrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau. Sie ist ideal für B2B-Unternehmen, die stark individualisierbare, hochkomplexe Produkte mit vielen Varianten herstellen und vertreiben.

Was versteht man unter Needs-based Configuration?

Die bedarfsgesteuerte Konfiguration ist ein Kernfeature von Tacton. Anstatt technische Spezifikationen abzufragen, beantwortet der Kunde oder Vertriebsmitarbeiter Fragen zu seinen eigentlichen geschäftlichen Anforderungen. Das System leitet daraus mithilfe künstlicher Intelligenz und einer Constraint-basierten Engine automatisch die optimale, technisch machbare Produktkonfiguration ab.

Wie integriert sich Tacton in bestehende IT-Systeme?

Tacton CPQ bietet nahtlose Standard-Integrationen für führende CRM- und ERP-Systeme, darunter Salesforce, Microsoft Dynamics und SAP. Dadurch fließen Kunden-, Artikel- und Auftragsdaten ohne manuelle Übertragungsfehler durch den gesamten Vertriebs- und Produktionsprozess.

Bietet Tacton CPQ visuelle Produktkonfiguration?

Ja, Tacton CPQ verfügt über leistungsstarke Module mit 2D-, 3D- und Augmented-Reality-Funktionen. Kunden und Vertriebsteams können das konfigurierte Produkt in Echtzeit betrachten. Das stärkt das Vertrauen in die Lösung und beschleunigt die Kaufentscheidung erheblich.

Kann Tacton CPQ für verschiedene Vertriebskanäle genutzt werden?

Absolut. Mit Tacton können Sie eine einheitliche CPQ-Engine über alle Vertriebskanäle hinweg nutzen: im Direktvertrieb, für Händlerportale (Partner Sales) und für Self-Service-Kundenportale (E-Commerce). Alle Kanäle greifen zentral auf dieselben Produkt- und Preisdatenbanken zu.

Wie unterstützt Tacton die Preisfindung (Pricing)?

Tacton automatisiert die Preisberechnung basierend auf der Konfiguration, aktuellen Margenvorgaben und regionsspezifischen Preislisten. Auch komplexe Rabattstrukturen, Volumenrabatte, Integration von Quelldaten aus externen Systemen (z.B. ERP), oder währungsabhängige Preise lassen sich problemlos abbilden, was den Genehmigungsprozess für Angebote stark vereinfacht

Was ist die CAD-Automation in Tacton?

Tacton Design Automation verbindet die CPQ-Software mit gängigen CAD-Systemen wie SolidWorks, Autodesk Inventor oder PTC Creo. Dadurch können aus der Vertriebskonfiguration automatisch maßstabsgetreue 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen für das Angebot generiert werden, was die Engineering-Abteilung massiv entlastet.

Ist Tacton CPQ eine Cloud-Lösung

Ja, Tacton CPQ wird als SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) in einer sicheren Cloud-Umgebung bereitgestellt. Dies sorgt für eine hohe Skalierbarkeit, regelmäßige automatische Updates und einen weltweiten Zugriff auf das System ganz ohne eigene Server-Infrastruktur.

Wie lange dauert die Implementierung von Tacton CPQ?

Die Dauer variiert je nach Komplexität der Produkte und der bestehenden IT-Infrastruktur. Durch fertige Standard-Integrationen und die sofort nutzbaren Funktionen von Tacton lässt sich ein erstes, funktionierendes System (MVP) oft schon nach wenigen Monaten realisieren.

Tacton CPQ CAD Automation

Wissensbasis zu automatischer Modellableitung und Digital Thread.

Dieser FAQ-Bereich zeigt, wie Verkaufsvarianten direkt in technische CAD-Modelle überführt werden.
So entsteht ein durchgängiger Datenfluss vom Vertrieb ins Engineering – ohne manuelle Nacharbeit.

Was ist Tacton CPQ CAD Automation?

Tacton CAD Automation ist ein Modul, das die CPQ-Software direkt mit gängigen CAD-Systemen verbindet. Es generiert basierend auf der Vertriebskonfiguration automatisch maßstabsgetreue 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen. Der Konstrukteur muss dafür nicht mehr manuell eingreifen.

Welche CAD-Systeme werden von Tacton unterstützt?

Tacton bietet tiefe, standardisierte Integrationen für die weltweit führenden CAD-Plattformen. Dazu gehören insbesondere SolidWorks, Autodesk Inventor und PTC Creo. Das Add-in arbeitet direkt in der gewohnten CAD-Umgebung, sodass Konstrukteure keine neue Software erlernen müssen.

Was ist der größte Vorteil der CAD-Automatisierung?

Der Hauptvorteil ist die enorme Zeitersparnis. Vertriebsmitarbeiter können kundenindividuelle CAD-Dokumente für Angebote innerhalb von Minuten statt Tagen generieren. Das entlastet die Engineering-Abteilung von Routineaufgaben, vermeidet Flaschenhälse und beschleunigt die Angebotserstellung (Time-to-Quote) drastisch

Können die Modelle direkt in das Angebot integriert werden?

Ja, absolut. Die Software erzeugt automatisch kundenfertige 3D-Modelle, Maßzeichnungen und Renderings. Diese visuellen Assets lassen sich direkt dem Angebotstext beifügen. Das erhöht die Qualität des Angebots und hilft Kunden, die komplexe Lösung besser zu verstehen.

Wie verhindert das System fehlerhafte oder nicht baubare Designs?

Tacton nutzt eine regelbasierte Engine, die technische Abhängigkeiten berücksichtigt. Schon während der Konfiguration im Vertrieb wird sichergestellt, dass nur technisch machbare Varianten ausgewählt werden können. Das generierte CAD-Modell ist somit garantiert fehlerfrei und in der Praxis produzierbar.

Müssen alle Produktvarianten im Voraus gezeichnet werden?

Nein. Tacton nutzt Master-Modelle mit einem modularen, parametrischen Aufbau. Anstatt tausende Varianten vorzuzeichnen, passt die Automatisierungs-Engine Maße, Komponenten und Baugruppen des Grundmodells dynamisch an. Die gewünschte Variante wird also „on the fly“ erzeugt.

Werden durch das Modul auch Stücklisten (BOM) erstellt?

Ja. Neben den Zeichnungen und 3D-Modellen generiert das System automatisch die exakten Fertigungsstücklisten (Manufacturing Bill of Materials – mBOM). Diese Daten können nahtlos an das ERP-System übergeben werden, sodass die Produktion nach Auftragseingang sofort starten kann.

Ist die Software nur für den Vertrieb gedacht?

Nein, das Modul ist auch für die Projektierung, die Auftragsabwicklung und das Engineering extrem wertvoll. Konstrukteure nutzen die Automatisierung, um wiederkehrende Konstruktionsaufgaben im „Engineer-to-Order“-Prozess zu beschleunigen. So bleibt dem Technik-Team mehr Zeit für echte Innovationen und komplexe Sonderentwicklungen.

Wie funktioniert die Pflege der Produktregeln?

ie Logik und die Regeln für die Konfiguration werden zentral verwaltet. Da Tacton die abstrakte Produktlogik von den reinen CAD-Geometrien trennt, können Regeländerungen schnell vorgenommen werden, ohne jedes Mal aufwendig direkt im CAD-Modell arbeiten zu müssen.

Für welche Unternehmen lohnt sich die Einführung?

Die Lösung rechnet sich besonders für Hersteller komplexer, hochgradig anpassbarer Maschinen und Anlagen. Wenn Konstrukteure aktuell viel Zeit mit manuellen Routineanpassungen für reine Angebotsskizzen verbringen, amortisiert sich die Investition durch die gesteigerte Effizienz meist schon nach wenigen Monaten.

Tacton CPQ Visual Configuration

Wissensbasis zu 3D-Visualisierung, Echtzeit-Darstellung und Kundenerlebnis.

Hier erfahren Sie, wie visuelle Produktkonfiguration komplexe Varianten verständlich macht.
Echtzeit-3D-Ansichten reduzieren Rückfragen und erhöhen die Abschlusswahrscheinlichkeit im technischen Vertrieb.

Was ist Tacton CPQ Visual Configuration?

Tacton Visual Configuration ist ein Modul, das komplexe Industrieprodukte während des Konfigurationsprozesses in Echtzeit visualisiert. Anwender sehen sofort ein interaktives 2D-, 3D- oder Augmented-Reality-Modell (AR) des Produkts, das sich bei jeder ausgewählten Option dynamisch anpasst.

Welche visuellen Formate werden unterstützt?

Das System unterstützt 2D-Zeichnungen, hochauflösende 3D-Modelle und Augmented Reality (AR). So können Nutzer das konfigurierte Produkt nicht nur auf dem Bildschirm drehen und zoomen, sondern per AR sogar virtuell in der echten Einsatzumgebung, wie etwa einer Fabrikhalle, platzieren.

Benötigt der Vertrieb dafür eine CAD-Software?

Nein, für die visuelle Konfiguration ist keinerlei CAD-Software oder technisches Expertenwissen erforderlich. Die 3D-Visualisierung läuft direkt im Webbrowser. Der Vertriebsmitarbeiter oder Endkunde konfiguriert das Produkt über einfache Auswahlmenüs, während das System das Bild im Hintergrund automatisch generiert.

Wie schnell aktualisiert sich das Bild bei Änderungen?

Die Visualisierung erfolgt in Echtzeit. Sobald ein Nutzer eine Option ändert – beispielsweise eine andere Farbe wählt, Maße anpasst oder ein Bauteil hinzufügt –, wird das 3D-Modell sofort und ohne spürbare Verzögerung aktualisiert. Das gibt direktes visuelles Feedback.

Was ist der größte Vorteil für den Vertriebsprozess?

Die visuelle Darstellung macht komplexe, technische Produkte für jeden greifbar. Kunden verstehen sofort, was sie kaufen, was das Vertrauen in die Lösung massiv stärkt. Dies führt zu schnelleren Kaufentscheidungen, höheren Abschlussraten und deutlich weniger Missverständnissen nach der Bestellung.

Können die Bilder in das finale Angebot integriert werden?

Ja, absolut. Die in der CPQ-Software generierten 2D- und 3D-Ansichten können automatisch als hochauflösende Bilder in das Angebotsdokument (PDF) übernommen werden. Das sorgt für professionelle, ansprechende Dokumente, die sich deutlich von reinen Textangeboten der Konkurrenz abheben.

Ist die visuelle Konfiguration auf mobilen Geräten nutzbar?

Ja, da Tacton eine cloudbasierte Lösung ist, funktioniert die visuelle Konfiguration geräteunabhängig. Vertriebsteams oder Kunden können die interaktiven 3D- und AR-Modelle problemlos auf Laptops, Tablets oder Smartphones nutzen. Das ist besonders praktisch für Präsentationen direkt beim Kunden vor Ort.

Lässt sich das Modul im E-Commerce einsetzen?

Ja, in Kombination mit dem Omnichannel-Modul lässt sich die visuelle Konfiguration nahtlos in B2B-Kundenportale integrieren. Endkunden können ihre Produkte selbstständig online in 3D zusammenstellen. Diese interaktive Self-Service-Erfahrung steigert das Engagement und die Conversion-Rate erheblich.

Ersetzt die Visualisierung das CAD-Engineering?

Nein. Die visuelle Konfiguration dient primär der Vertriebsunterstützung und der überzeugenden Kundenkommunikation. Für die eigentliche Produktion und detaillierte Fertigungszeichnungen wird weiterhin das CAD-System genutzt. Tacton verbindet diese Welten jedoch bei Bedarf nahtlos durch das Modul CAD Automation.

Braucht man für die 3D-Darstellung leistungsstarke Hardware?

Nein, es ist keine teure Spezial-Hardware nötig. Da das Rendering und die komplexe Berechnungslogik in der hochleistungsfähigen Tacton-Cloud stattfinden, genügt ein normales Endgerät mit einem modernen Webbrowser und einer Standard-Internetverbindung für eine absolut flüssige 3D-Darstellung.

Tacton CPQ Integration

Wissensbasis zu ERP-, CRM- und CAD-Anbindung

Dieser Bereich behandelt die Einbindung von CPQ-Lösungen in bestehende IT-Landschaften.
Ziel ist eine konsistente Datenbasis vom Erstkontakt bis zur Produktion.

Was ist das Modul Tacton CPQ Integration?

Dieses Modul verbindet Tacton CPQ nahtlos mit Ihren bestehenden IT-Systemen wie CRM, ERP oder PLM. Es sorgt für einen automatisierten Datenaustausch, verhindert isolierte Datensilos und schafft so einen durchgängigen, fehlerfreien „Quote-to-Cash“-Prozess.

Welche CRM-Systeme werden standardmäßig unterstützt?

Tacton bietet zertifizierte Standard-Konnektoren für führende CRM-Plattformen wie Salesforce, Microsoft Dynamics 365 und SAP Sales Cloud. Vertriebsmitarbeiter können Tacton dadurch direkt aus ihrer vertrauten CRM-Umgebung heraus nutzen, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen.

Wie funktioniert die Anbindung an ein ERP-System?

Die ERP-Integration synchronisiert Materialstämme und Preise. Nach einem erfolgreichen Abschluss übergibt Tacton automatisch die konfigurierte Stückliste (BOM), Preise und Artikeldaten an ERP-Systeme wie SAP, um die Produktion und Rechnungsstellung direkt anzustoßen.

Bietet Tacton eine offene API für individuelle Anbindungen?

Ja, Tacton verfolgt einen konsequenten „API-first“-Ansatz. Über eine moderne, offene REST-API lassen sich auch branchenspezifische Individualsoftwares, E-Commerce-Plattformen oder Legacy-Systeme sicher und flexibel anbinden. Dadurch fügt sich das System in jede IT-Landschaft ein.

Was ist der Vorteil einer Integration (Single Source of Truth)?

Durch die Integration werden Daten nur noch einmal zentral gepflegt. CRM, ERP und CPQ greifen auf dieselben, stets aktuellen Informationen zu. Das eliminiert manuelle Doppeleingaben, reduziert Fehlerquellen und stellt sicher, dass alle Abteilungen einheitlich arbeiten.

Wie werden Produkt- und Stammdaten synchronisiert?

Stammdaten wie Artikelnummern, Kundeninformationen oder Wechselkurse werden automatisch (in Echtzeit oder per Batch-Lauf) aus dem führenden ERP- oder PLM-System in Tacton importiert. Das garantiert, dass Verkäufer immer mit den aktuellen und korrekten Daten konfigurieren.

Unterstützt Tacton auch Single Sign-On (SSO)?

Ja, Tacton CPQ Integration unterstützt gängige Single Sign-On (SSO) Standards wie SAML 2.0. Nutzer loggen sich einfach mit ihren bestehenden Firmen-Anmeldedaten ein. Das erhöht die Sicherheit und erleichtert der IT die Benutzerverwaltung enorm.

Werden Integrationen bei Software-Updates beeinträchtigt?

Nein. Da Tacton CPQ eine moderne Cloud-Lösung ist, sind die Standard-Integrationen und APIs aufwärtskompatibel. Bei System-Updates von Tacton oder angebundenen Cloud-Systemen (wie Salesforce) bleiben die Schnittstellen stabil und voll funktionsfähig, ohne teure Wartungsprojekte auszulösen.

Wie sicher ist der Datenaustausch zwischen den Systemen?

Der Datenaustausch erfolgt hochgradig verschlüsselt und entspricht strengsten Unternehmens- und Compliance-Standards (inklusive DSGVO). Sensible Produkt-, Preis- und Kundendaten sind bei der Übertragung zwischen Tacton und Ihren Umsystemen jederzeit umfassend geschützt.

Wie lange dauert die Einrichtung der Schnittstellen?

Dank der fertigen Standard-Konnektoren (Out-of-the-box) für gängige CRM- oder ERP-Systeme verkürzt sich die Implementierungszeit massiv. Die reine Anpassung an unternehmensspezifische Datenfelder (Mapping) ist meist in wenigen Wochen abgeschlossen, anstatt wie bei Eigenentwicklungen Monate zu dauern.

Tacton CPQ Analytics

Wissensbasis zu Datenanalyse, Performance-Tracking und Optimierung.

Hier finden Sie Antworten zur Auswertung von Konfigurations- und Angebotsdaten.
Nutzen Sie Analytics, um Preisstrategien, Variantenhäufigkeiten und Abschlussquoten gezielt zu optimieren.

Was ist Tacton CPQ Analytics?

Tacton CPQ Analytics ist ein datengesteuertes Analysemodul innerhalb der Tacton-Plattform. Es bietet interaktive Dashboards und Visualisierungen, um Vertriebsdaten, Konfigurationstrends und Kundenverhalten auszuwerten. Ziel ist es, fundierte Geschäftsentscheidungen auf Basis realer CPQ-Daten zu treffen.

Welche Kennzahlen (KPIs) lassen sich damit verfolgen?

Das Modul überwacht wichtige Vertriebs-KPIs wie Win/Loss-Raten, durchschnittliche Rabatte, generierte Umsätze nach Produktlinien, Margenentwicklungen und die Dauer von Verkaufszyklen. So können Vertriebsleiter die Leistung einzelner Teams oder Regionen detailliert analysieren und optimieren.

Wie profitieren Produktmanager von CPQ Analytics?

Produktmanager können genau sehen, welche Produktvarianten, Features oder Optionen am häufigsten konfiguriert und gekauft werden. Diese Erkenntnisse helfen dabei, das Produktportfolio zu bereinigen, unbeliebte Varianten zu entfernen und die Entwicklung auf margenstarke Bestseller zu fokussieren.

Kann das Modul bei der Preisgestaltung (Pricing) helfen?

Ja, Tacton CPQ Analytics deckt das Rabattverhalten der Vertriebsteams auf und zeigt, wie sich Preisnachlässe auf die Gewinnmargen auswirken. Pricing-Manager können so identifizieren, wo zu viele Rabatte gewährt werden, und ihre Preis- oder Rabattrichtlinien entsprechend anpassen.

Sind die Dashboards anpassbar?

Tacton bietet fertige Standard-Dashboards an, die auf die Best Practices von Herstellern komplexer Produkte zugeschnitten sind. Diese Ansichten können jedoch flexibel an unternehmensspezifische Anforderungen, individuelle KPIs und verschiedene Nutzerrollen (z. B. Management vs. Vertrieb) angepasst werden.

Hilft Analytics bei der Identifizierung von Engpässen im Vertrieb?

Absolut. Das Modul visualisiert den Status von Angeboten und den Ablauf des Genehmigungsprozesses. Dadurch wird sofort ersichtlich, an welcher Stelle im Verkaufszyklus Angebote feststecken, sodass Führungskräfte gezielt eingreifen und den Prozess beschleunigen können.

Können die Daten aus Tacton mit anderen Systemen verknüpft werden?

Die generierten Insights lassen sich ideal mit Daten aus angebundenen CRM- oder ERP-Systemen abgleichen. Zudem können Berichte exportiert oder die Daten in übergeordnete Business-Intelligence-Tools (wie Microsoft Power BI oder Tableau) integriert werden, um eine unternehmensweite Datenansicht zu erhalten.

Für welche Nutzergruppen im Unternehmen ist das Modul gedacht?

Das Modul richtet sich in erster Linie an Vertriebsleiter (Sales Manager), Pricing-Manager, Produktmanager und die Geschäftsführung (C-Level). Es liefert diesen Entscheidungsträgern die nötige Transparenz, um Vertriebsstrategien und Produktangebote proaktiv und datenbasiert zu steuern.

Braucht man für Tacton CPQ Analytics spezielle IT-Kenntnisse?

Nein, das Modul ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Durch intuitive, visuelle Dashboards können Geschäftsanwender (Business User) ohne tiefgehende IT- oder Programmierkenntnisse eigene Berichte verstehen, Filter setzen und die Daten selbstständig analysieren.

Tacton CPQ Omnichannel Sales

Wissensbasis zu Self-Service, Webshop-Integration und kanalübergreifender Konsistenz.

Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie moderne Produktkonfiguration über Außendienst, Webshop und Partnerportale hinweg konsistent bereitgestellt wird – mit einheitlicher Preis- und Regelbasis.

Was ist Tacton CPQ Omnichannel Sales?

Das Omnichannel-Modul von Tacton ermöglicht es Herstellern, denselben fehlerfreien Konfigurations- und Preisgestaltungsprozess über alle Vertriebskanäle hinweg anzubieten. Ob Direktvertrieb, Händlernetzwerk oder Kunden-Self-Service im B2B-Portal – alle nutzen eine zentrale Logik.

Welche Vertriebskanäle werden unterstützt?

Das Modul unterstützt drei Hauptkanäle: den internen Direktvertrieb (Direct Sales), externe Partner und Wiederverkäufer (Partner Sales) sowie Endkunden, die ihre Produkte über E-Commerce-Plattformen oder Web-Portale selbst konfigurieren (Customer Sales/Self-Service).

Wie profitieren externe Händler (Partner) von der Lösung?

Händler erhalten ein eigenes Portal. Dort können sie komplexe Produkte selbstständig und fehlerfrei für ihre Kunden konfigurieren, Preise kalkulieren und professionelle Angebote erstellen, ohne auf technisches Feedback oder Freigaben vom Hersteller warten zu müssen.

Was bedeutet Single Source of Truth in diesem Zusammenhang?

Alle Vertriebskanäle greifen auf dieselbe zentrale Produkt-, Regel- und Preisdatenbank zu. Wenn Produktmanager oder Ingenieure ein Feature aktualisieren oder Preise anpassen, ist diese Änderung sofort und konsistent für alle Verkäufer und Kanäle verfügbar

Verhindert das Modul Channel-Konflikte?

Ja. Da die Preis- und Rabattierungslogik zentral vom Hersteller gesteuert wird, bleiben Preisstrategien über alle Kanäle hinweg konsistent. Dies verhindert, dass sich der eigene Direktvertrieb und externe Partner mit unterschiedlichen Angeboten gegenseitig unterbieten.

Ist eine Anbindung an B2B E-Commerce-Plattformen möglich?

Absolut. Tacton bietet offene APIs, um die leistungsstarke Konfigurations-Engine nahtlos in bestehende Webshops und E-Commerce-Systeme zu integrieren. Endkunden können so selbst hochkomplexe Industrieprodukte intuitiv online zusammenstellen und anfragen.

Können für Händler unterschiedliche Sortimente oder Preise definiert werden?

Ja, das System ist hochflexibel. Hersteller können exakt steuern, welcher Partner oder welche Region Zugriff auf bestimmte Produktlinien hat. Ebenso lassen sich händlerspezifische Preislisten, Margen und Rabattstrukturen sicher und individuell im System hinterlegen.

Bietet das Omnichannel-Modul auch visuelle Konfiguration?

Ja, die visuelle 2D-, 3D- oder AR-Konfiguration (Augmented Reality) steht in allen Kanälen zur Verfügung. Besonders im Partner- und Self-Service-Vertrieb stärkt die Echtzeit-Visualisierung das Vertrauen, da Käufer sofort sehen, wie ihre Entscheidungen das Produkt verändern.

Wie wird die Benutzerfreundlichkeit für Endkunden sichergestellt?

Dank Tactons bedarfsgesteuerter Konfiguration (Needs-based Configuration) benötigen Endkunden kein technisches Expertenwissen. Sie beantworten im Portal einfach Fragen zu ihren geschäftlichen Anforderungen oder Einsatzbereichen, und das System schlägt automatisch die optimale, baubare Lösung vor.

Werden Angebote von Partnern im eigenen Corporate Design erstellt?

Ja, die Dokumentengenerierung ist anpassbar. Externe Partner können Angebote mit ihrem eigenen Firmenlogo, im gewünschten Layout und in der Sprache ihres Endkunden generieren. Die technischen Daten und Preise basieren dabei weiterhin auf den Vorgaben des Herstellers.

Tacton CPQ Environmental Footprint

Wissensbasis zu CO₂-Bilanzierung, ESG-Transparenz und nachhaltiger Variantenwahl.

Hier beantworten wir Fragen zur Integration von Umweltkennzahlen in den Konfigurationsprozess.
Erfahren Sie, wie ökologische Auswirkungen bereits in der Angebotsphase sichtbar gemacht und nachhaltige Entscheidungen unterstützt werden.

Was ist die Environmental Footprint Configuration?

Dieses Modul berechnet und visualisiert die Umweltauswirkungen (wie CO2-Emissionen) eines Produkts bereits während der Konfiguration im Vertriebsprozess. Es ermöglicht Herstellern und Kunden, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen.

Können verschiedene Konfigurationen verglichen werden?

Ja. Vertriebsmitarbeiter oder Kunden können verschiedene Produktvarianten direkt gegenüberstellen. So lässt sich der Kompromiss (Trade-off) zwischen Preis, Leistung und ökologischem Fußabdruck transparent bewerten, um die optimale Lösung zu finden.

Welche Umweltauswirkungen werden gemessen?

Das System berechnet primär den CO2-Fußabdruck (Treibhausgasemissionen). Es kann aber auch so konfiguriert werden, dass andere Umweltfaktoren wie Energieverbrauch, Materialrecyclingfähigkeit oder Wasserverbrauch entlang der Wertschöpfungskette ausgewertet werden.

Woher stammen die Umweltdaten für die Berechnung?

Die Daten basieren auf den Lebenszyklusanalysen (LCA) Ihres Unternehmens oder auf standardisierten Emissionsfaktoren. Diese Umweltkennzahlen werden mit den spezifischen Bauteilen, Materialien und Produktionsschritten im CPQ-System verknüpft.

Wie hilft das Modul im B2B-Vertrieb?

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Entscheidungskriterium im B2B-Bereich geworden. Vertriebsteams können mit diesem Modul aktiv CO2-optimierte Varianten anbieten, was einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellt und Kunden bei der Erreichung eigener Klimaziele unterstützt.

Funktioniert das mit der bedarfsgesteuerten Konfiguration?

Ja, absolut. Genau wie bei Preis oder Leistung können Kunden „Nachhaltigkeit“ oder „geringster CO2-Ausstoß“ als primäres Ziel definieren. Die KI-basierte Engine von Tacton sucht dann automatisch die umweltfreundlichste, technisch machbare Produktvariante.

Werden die Emissionsdaten im Angebot ausgewiesen?

Ja, die berechneten Umweltdaten können als Standardinformation in das finale Angebotsdokument (PDF) integriert werden. Dies schafft Transparenz und liefert dem Kunden sofort belastbare Zahlen für sein eigenes ESG-Reporting (z. B. Scope-3-Emissionen).

Hilft das Modul bei gesetzlichen Vorschriften?

Das Modul unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen aus strengeren Umweltrichtlinien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) oder dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) besser zu erfüllen, indem es transparente Emissionsdaten auf Produktebene liefert.

Können auch Transport- und Betriebsphasen berücksichtigt werden?

Ja. Abhängig von den hinterlegten Daten kann der Fußabdruck nicht nur für die Herstellung (Cradle-to-Gate), sondern auch für den Transport, die erwartete Nutzungsdauer (Energieverbrauch im Betrieb) und die Entsorgung berechnet werden.

Erfordert die Einführung ein separates IT-Projekt?

Nein, es ist eine nahtlos integrierte Funktion der bestehenden Tacton CPQ-Plattform. Wenn die grundlegenden Konfigurationsregeln und die entsprechenden Umweltkennzahlen für die Bauteile vorliegen, lässt sich die Funktion zügig in den bestehenden Prozess einbinden.

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