Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen und Wissensbasis zu unterstützten Engineering-Prozessen sowie den Software-Lösungen von Lino, Tacton, Solidworks, Autodesk Inventor und Cosling.
Stichwortverzeichnis
Unternehmen
Prozesse
Branchen
Leistungen
Software
Lino GmbH
Kompakte Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Unternehmen Lino GmbH, das Software-Portfolio und die Integrationsmöglichkeiten.
Erfahren Sie mehr über Leading Innovation und das Lino Versprechen.
Mit welchen Technologiepartnern arbeitet Lino?
Lino kooperiert u. a. mit Tacton, Cosling, Solidworks, Microsoft und Autodesk. Diese Partnerschaften ermöglichen eine stabile Integration in heterogene IT-Landschaften.
Wie läuft ein Projekt mit Lino typischerweise ab?
Projekte beginnen mit einer Discover-Phase, die eine ROI-Bewertung sowie einen Proof of Concept umfasst. Das Ziel ist eine langfristige Partnerschaft mit planbarer Qualität und klar definierten Zielen.
Wofür steht das Lino Versprechen?
Lino liefert schnelle, sichere und skalierbare Ergebnisse: Integration in < 30 Tagen, ≥ 30 Prozent Fehlerreduktion, 99,9 Prozent Verfügbarkeit – transparent, partnerschaftlich und messbar.
Welche Rolle spielt KI bei Lino?
Lino setzt AI-by-Default ein – in Entwicklung, Testing, Support und Automatisierung. Dabei bleibt der Mensch im Entscheidungsprozess („Human in the Loop“), um Qualität und Transparenz sicherzustellen.
Wie gewährleistet Lino Sicherheit und Datenschutz?
Lino arbeitet DSGVO-konform nach dem Prinzip Privacy by Design. Systeme sind auditierbar, mit dokumentierten Datenflüssen und klaren Zugriffskontrollen. Dadurch entsteht kein isolierter Tool-Zoo, sondern ein konsistentes Software-Ökosystem mit klarer technischer Verantwortlichkeit.
Wie schnell liefert Lino messbare Ergebnisse?
Lino strebt einen produktiven Nutzen in weniger als 30 Tagen pro Integration-Use-Case an. Wiederverwendbare Module und Templates verkürzen Implementierungszeiten deutlich.
Wie unterscheidet sich Lino von anderen Anbietern?
Während Standardsoftware oft nur 80 Prozent der Anforderungen abdeckt, liefert Lino die fehlenden 20 Prozent als standardisiertes Produkt – nicht als riskantes Projekt.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen?
Mittelständische Industrieunternehmen profitieren von ≥ 25–50 % kürzeren Bearbeitungszeiten und ≥ 30 % Fehlerreduktion in automatisierten Prozessen. Durch standardisierte Integrationsbausteine entsteht schneller produktiver Nutzen bei geringem Projektrisiko.
Ist Lino ein Systemintegrator oder ein Softwarehersteller?
Lino hat sich vom projektgetriebenen Systemintegrator zum Softwarehersteller entwickelt. Kunden erhalten keine individuellen Einmallösungen, sondern standardisierte, wartbare Produkte mit klarer Roadmap und Release-Strategie.
In welchen Branchen ist Lino tätig?
Die Wurzeln von Lino liegen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Fertigungsindustrie. Besonders Engineer-to-Order- und Configure-to-Order-Prozesse stehen im Fokus.
Was macht die Lino GmbH?
Die Lino GmbH ist Softwarehersteller für Integration, Produktkonfiguration und Design Automation im Maschinen- und Anlagenbau. Mit standardisierten, getesteten Integrationsprodukten und AI-gestützter Automatisierung digitalisiert Lino Vertriebs-, Engineering- und Fertigungsprozesse – mit messbarem Nutzen in weniger als 30 Tagen pro Use Case.
Was bedeutet Leading Innovation bei Lino?
Leading Innovation steht für das Ziel, komplexe Unternehmensprozesse radikal einfacher, zuverlässiger und schneller zu machen. Lino kombiniert führende Integration, AI-by-Default und standardisierte Module, um die entscheidende 20-%-Lücke zu schließen, die klassische Standardsoftware offenlässt.
Engineering Automation
Wissensbasis zu Engineering Automation, Prozessintegration und durchgängiger Automatisierung im Maschinenbau.
Hier finden Sie Antworten rund um die end-to-end Automatisierung von Engineering-Prozessen im Maschinen- und Anlagenbau.
Erfahren Sie, wie Konfiguration, Konstruktion und Systemintegration zu einer durchgängigen Prozesskette verbunden werden und wie Engineering Automation Durchlaufzeiten verkürzt, Fehler reduziert und Engineering-Teams entlastet.
Wie wird das Produktwissen geschützt?
Engineering Automation sichert Produktwissen als digitale Regelwerke, die versioniert, dokumentiert und zugriffsgeschützt sind. IP-Schutz ist Teil der Architektur: Deterministische Logik stellt sicher, dass Wissen kontrolliert ausgeführt, aber nicht unkontrolliert zugänglich wird. DSGVO-konforme Architekturen und klare Rollenmodelle ergänzen den Schutz auf Infrastrukturebene.
Für welche Unternehmen eignet sich Engineering Automation?
Engineering Automation eignet sich für Industrieunternehmen mit hoher Variantenvielfalt und komplexen Auftragsabwicklungsprozessen – typischerweise im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automatisierungstechnik, im Verpackungsmaschinenbau, in der Fördertechnik, in der Komponenten- und Serienfertigung sowie in verwandten Branchen. Sobald wiederkehrende Konfigurationsentscheidungen, Konstruktionsaufgaben und Systemübergaben auftreten, entstehen erhebliche Automatisierungspotenziale.
Welche Rolle spielt KI in der Engineering Automation?
Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Ingenieure bei der Anforderungserfassung, Designoptimierung und Prozesssteuerung. Bei Lino ist KI immer erklärbar, auditierbar und mit Human-in-the-Loop integriert – keine Black Box, sondern ein Werkzeug, das deterministische Regellogik ergänzt. DSGVO-konform und normgerecht einsetzbar.
Wie schnell lässt sich Engineering Automation einführen?
Durch modulare Softwarebausteine und bewährte Templates ermöglicht Lino messbaren Produktivnutzen in weniger als 30 Tagen. Der Einstieg erfolgt typischerweise über einen klar abgegrenzten Proof-of-Concept mit garantiertem Ergebnis und überschaubarem Investment. Von dort aus lässt sich die Automation schrittweise auf weitere Use Cases und Unternehmensbereiche skalieren.
Was bedeutet die fehlenden 20% bei Engineering Automation?
Standard-CAD, -PDM und -ERP decken jeweils rund 80% der typischen Anforderungen ab. Die verbleibenden 20% – prozessspezifische Automatisierungslogik, systemübergreifende Regeln und branchenspezifische Abläufe – bleiben offen und werden häufig projektbasiert gelöst. Lino liefert diese 20% als standardisierte, getestete Softwareprodukte – stabil, skalierbar und in unter 30 Tagen produktiv einsetzbar.
Warum reicht klassische Systemintegration nicht aus?
Klassische Systemintegration verbindet Systeme und sorgt für Datenaustausch. Sie definiert aber nicht, wie sich die verbundenen Systeme unter realer Komplexität verhalten sollen. Engineering Automation schafft eine Definitionsebene, die steuert, wie Konfigurationsentscheidungen sich systemübergreifend auswirken – von der Variantenauswahl im Vertrieb bis zur Stückliste in der Fertigung. Integration ist notwendig, aber nicht hinreichend.
Wie unterscheidet sich Engineering Automation von Design Automation?
Design Automation automatisiert die Konstruktion innerhalb eines CAD-Systems – die Erzeugung von 3D-Modellen, Zeichnungen und Stücklisten aus Regelwerken. Engineering Automation umfasst Design Automation als eine von vier Ebenen, geht aber darüber hinaus: Sie schließt die Produktkonfiguration, die Systemintegration über PDM/ERP/CRM hinweg und die KI-gestützte Prozesssteuerung mit ein. Engineering Automation betrachtet die gesamte Prozesskette, nicht nur den Konstruktionsschritt.
Was bedeutet Engineering Automation im Maschinen- und Anlagenbau?
Engineering Automation beschreibt die durchgängige Automatisierung der technischen Auftragsabwicklung – von der Kundenanfrage über Konfiguration und Konstruktion bis zur Fertigung. Statt einzelne Werkzeuge zu optimieren, verbindet Engineering Automation Konfigurationslogik, CAD-Automation, Systemintegration und KI-gestützte Prozesssteuerung zu einer zusammenhängenden Prozesskette. Das Ziel: weniger manuelle Eingriffe, kürzere Durchlaufzeiten und konsistente Daten über alle Systeme hinweg.
Design Automation
Wissensbasis zu CAD-Automatisierung, Variantenkonstruktion und Engineering-Effizienz
Hier finden Sie Antworten rund um die Automatisierung von Konstruktionsprozessen im Maschinen- und Anlagenbau.
Erfahren Sie, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch aus Produktregeln generiert werden und wie Design Automation Durchlaufzeiten verkürzt, Fehler reduziert und Engineering-Teams entlastet.
Welche Vorteile bietet Design Automation für das Engineering?
Durch die Vollautomatisierung entstehen Konstruktionsunterlagen in einem Bruchteil der bisherigen Zeit. Routinearbeiten entfallen, Fehlerquellen werden minimiert und Experten gewinnen Freiraum für innovative Entwicklungsaufgaben. Gleichzeitig steigen die Qualität und Konsistenz aller erzeugten Dokumente.
Wie funktioniert Design Automation in der Praxis?
Technische und kaufmännische Parameter steuern die automatische Generierung valider 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen und Stücklisten. Jede Variante wird regelbasiert geprüft und vollständig dokumentiert. Konstrukteure müssen nicht mehr manuell modellieren, sondern starten automatisierte Prozesse auf Basis definierter Produktlogiken.
Was bedeutet Design Automation im Maschinenbau?
Design Automation beschreibt die vollständige Automatisierung wiederkehrender Konstruktionsaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Produktwissen wird in ein intelligentes Regelwerk überführt, das CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch erzeugt. So lassen sich kundenspezifische Varianten schnell, fehlerfrei und standardisiert konfigurieren – direkt aus dem CAD-System heraus.
Kann Design Automation Fehler reduzieren?
Ja, weil jede Variante auf einem definierten Regelwerk basiert, werden manuelle Eingriffe und typische Ungenauigkeiten eliminiert. Jede Konfiguration wird automatisch validiert, sodass fehlerhafte Kombinationen gar nicht erst entstehen. Das unterstützt eine konsequente Null-Fehler-Strategie.
Wie integriert sich Design Automation in bestehende Systeme?
Design Automation ist nahtlos in bestehende IT-Landschaften wie PDM-, ERP- oder CRM-Systeme integrierbar. Dadurch entsteht eine durchgängige Prozesskette vom ersten Kundenkontakt bis zur Fertigung. Der sogenannte „Digital Thread“ sorgt für konsistente Daten über alle Abteilungen hinweg.
Ist Design Automation nur für große Unternehmen geeignet?
Nein. Gerade Unternehmen mit variantenreichen Produkten profitieren unabhängig von ihrer Größe. Sobald wiederkehrende Konstruktionsaufgaben auftreten, lassen sich erhebliche Zeit- und Kostenvorteile realisieren. Die Lösung kann lokal im Engineering oder zentral auf dem Server betrieben werden.
Welche Dokumente können automatisiert erzeugt werden?
Design Automation generiert automatisch vollständige 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen, Stücklisten und weitere produktionsrelevante Dokumente. Jede Variante liegt sofort in konsistenter und fertigungsgerechter Form vor – ohne manuelle Nacharbeit.
Wie beschleunigt Design Automation den gesamten Produktlebenszyklus?
Durch die automatisierte Generierung und Systemintegration verkürzen sich Durchlaufzeiten vom Angebot bis zur Auslieferung deutlich. Informationen fließen ohne Medienbrüche zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung. Das steigert Effizienz, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.
Wie wird ein Engineering-to-Order (ETO)-Prozess in ein Configure-to-Order (CTO)-Prozess umgewandelt?
Mithilfe der Constraint-basierten Design Automation können alle konstruktiven Varianten automatisiert im CAD erzeugt werden. Dies wird durch die Steuerung des CAD-Modells über ein effizientes Konfigurationsregelwerk ermöglicht. Je nach Situation können vollständig automatisierte CAD-Dokumente erzeugt werden, mit oder ohne manuelle Prüfung, oder der 80/20-Ansatz gewählt werden (80 Prozent automatisiert/20 Prozent manuell). Dieser Prozess wird auch CTO(+) genannt.
Produktkonfiguration
Wissensbasis zu Configure-Price-Quote, Variantenmanagement und Guided Selling
Dieser FAQ-Bereich beantwortet zentrale Fragen zur digitalen Produktkonfiguration im Maschinenbau. Erfahren Sie, wie komplexe Varianten regelbasiert konfiguriert, Angebote automatisiert erstellt und Vertrieb, Engineering und Fertigung durchgängiger miteinander verbunden werden.
Was bedeutet Produktkonfiguration im Maschinenbau?
Produktkonfiguration beschreibt die regelbasierte Zusammenstellung variantenreicher Produkte auf Basis technischer und kaufmännischer Vorgaben. Ein intelligentes System stellt sicher, dass nur technisch zulässige und wirtschaftlich sinnvolle Kombinationen angeboten werden. So wird Variantenvielfalt beherrschbar und zum Wettbewerbsvorteil – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau.
Wie hilft Produktkonfiguration bei der Beherrschung von Variantenvielfalt?
Durch eine zentrale Wissensbasis werden Produktregeln, Abhängigkeiten und Einschränkungen systematisch hinterlegt. Das verhindert ungültige Kombinationen und sorgt dafür, dass selbst komplexe Produktprogramme effizient und sicher angeboten werden können.
Wie definiert sich visuelle Produktkonfiguration?
Eine integrierte 3D-Visualisierung im Web macht konfigurierte Varianten sofort sichtbar und verständlich. Kunden erleben ihr Produkt interaktiv, was Entscheidungsprozesse beschleunigt und Missverständnisse reduziert. Visuelle Produktkonfiguration erhöht Transparenz und Abschlusswahrscheinlichkeit.
Wie unterstützt Produktkonfiguration durchgängige Prozesse?
Die Konfiguration ist der Ausgangspunkt für einen automatisierten Workflow. Von der Produktauswahl im Vertrieb über die automatische Generierung von CAD-Daten bis zur Integration in ERP-, PDM- oder CRM-Systeme entsteht ein durchgängiger Prozess ohne Medienbrüche.
Wie reduziert Produktkonfiguration Fehler im Angebotsprozess?
Da jede Variante regelbasiert validiert wird, entstehen keine technisch unzulässigen Kombinationen. Manuelle Eingriffe und typische Abstimmungsfehler zwischen Vertrieb und Engineering werden deutlich reduziert – ein wichtiger Baustein für eine Null-Fehler-Strategie.
Welche Vorteile bietet Produktkonfiguration für das Engineering?
Automatisierte Konfigurationsprozesse entlasten Konstrukteure von Routineaufgaben. CAD-Daten und Stücklisten können automatisch generiert werden, wodurch sich Durchlaufzeiten verkürzen und Fachkräfte sich auf innovative Entwicklungsaufgaben konzentrieren können.
Ist Produktkonfiguration auch im Sondermaschinenbau möglich?
Ja. Produktkonfiguration bedeutet nicht, ein Produkt zu 100 Prozent definieren zu müssen. Configure-to-Order-(CTO)- und Engineering-to-Order-(ETO)-Prozesse können intelligent kombiniert werden (auch CTO(+) genannt). Einerseits können durch eine regelbasierte Konstruktionsautomatisierung auch sehr komplexe Maschinen automatisiert konstruiert werden, die ggf. nur noch manuell überprüft werden müssen. Andererseits können beispielsweise 90 Prozent des Produktwissens im Regelwerk der Design Automation hinterlegt werden, während die letzten 10 Prozent an Sonderanpassungen manuell im CAD erarbeitet werden.
Wie funktioniert Guided Selling in der Produktkonfiguration?
Statt komplexer Kataloge führt ein digitales Regelwerk den Anwender Schritt für Schritt zur optimalen Produktvariante. Das System generiert auf Basis der Kundenanforderungen in Echtzeit nicht nur technisch valide Optionen, sondern auch die am besten geeignete Variante (auch Needs-Based Configuration genannt). Vertrieb und Kunden erhalten eine klare, strukturierte Auswahl – ohne Fehlkonfigurationen.
Für welche Unternehmen ist Produktkonfiguration besonders sinnvoll?
Produktkonfiguration ist ideal für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen, variantenreichen Produkten. Sobald individuelle Kundenanforderungen regelmäßig auftreten, steigert eine digitale Konfigurationslösung Effizienz, Datenqualität und Vertriebsgeschwindigkeit nachhaltig.
Systemintegration
Wissensbasis zu CAD-, ERP-, PLM- und CRM-Systemintegration
Hier finden Sie Antworten zur Integration heterogener IT-Systeme im Maschinenbau.
Entdecken Sie, wie durchgängige Datenflüsse zwischen CAD, ERP, PDM/PLM und Konfigurationslösungen entstehen und wie Unternehmen Datensilos auflösen, Prozesse automatisieren und eine stabile digitale Prozesskette aufbauen.
Was bedeutet durchgängige Systemintegration im Maschinenbau?
Durchgängige Systemintegration verbindet Vertrieb, Konstruktion, Engineering und Fertigung über eine zentrale Integrationslogik. Konfigurations-, CAD- und Auftragsdaten werden automatisiert zwischen ERP-, CRM- und PDM/PLM-Systemen ausgetauscht. So entsteht eine digitale Prozesskette ohne Medienbrüche – vom ersten Kundenkontakt bis zur Auslieferung.
Wie werden Datensilos im Unternehmen aufgelöst?
Datensilos entstehen, wenn Systeme isoliert arbeiten. Eine intelligente Integrationsarchitektur verknüpft Produkt-, Konfigurations- und CAD-Daten zentral miteinander. Informationen werden automatisch synchronisiert, sodass doppelte Datenpflege entfällt und alle Abteilungen mit konsistenten Daten arbeiten.
Wie fließen Konfigurationsdaten in ERP- und CRM-Systeme?
Kundenanforderungen aus dem Konfigurationsprozess werden automatisch in Angebots- und Auftragsprozesse überführt. Stücklisten, technische Spezifikationen und ggf. Preise werden direkt an ERP- und CRM-Systeme übergeben – ohne manuelle Übertragung oder Medienbrüche.
Verbessert Systemintegration die Datenqualität?
Ja. Automatisierte Schnittstellen und definierte Datenmodelle stellen sicher, dass Informationen nur einmal gepflegt und systemübergreifend genutzt werden. Versionierung, Klassifizierung und strukturierte Datenübergaben erhöhen Transparenz und verhindern Inkonsistenzen.
Profitiert der Vertrieb von integrierten Prozessen?
Ja. Vertriebsmitarbeiter greifen auf aktuelle Produkt- und Preisdaten zu und können valide Angebote schneller erstellen. Da technische Daten automatisiert in nachgelagerte Systeme überführt werden, verkürzen sich Abstimmungsschleifen mit dem Engineering deutlich.
Welche Vorteile generiert Systemintegration für das Engineering?
Konstrukteure arbeiten mit konsistenten, automatisch generierten Daten. CAD-Modelle, Stücklisten und Dokumentationen werden systemübergreifend bereitgestellt und versioniert. Das reduziert Nacharbeit und erhöht die Prozesssicherheit. Es entfallen wiederholende Aufgaben und der Unterstützungsaufwand für den Vertrieb verringert sich massiv.
Ist eine integrierte Systemlandschaft skalierbar?
Ja. Eine moderne Integrationsarchitektur wächst mit Produktportfolio, Variantenvielfalt und Systemlandschaft. Neue Anwendungen oder Prozesse lassen sich anbinden, ohne bestehende Abläufe zu destabilisieren – ideal für wachsende Industrieunternehmen.
Prozessautomation
Wissensbasis zu Workflow-Automatisierung, Effizienzsteigerung und Fehlerreduktion
In diesem Bereich beantworten wir Fragen zur Automatisierung wiederkehrender Engineering- und Geschäftsprozesse.
Erfahren Sie, wie automatisierte Workflows Routineaufgaben übernehmen, Daten konsistent weiterverarbeiten und Unternehmen dabei helfen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Ressourcen effizienter einzusetzen.
Was bedeutet Prozessberatung im Bereich Prozessautomation?
Prozessberatung analysiert bestehende Engineering- und Geschäftsprozesse und identifiziert manuelle, fehleranfällige Schritte. Ziel ist es, diese durch intelligente, vordefinierte und automatisierte Abläufe zu ersetzen. Besonders im Maschinenbau oder in der Fertigungsindustrie schafft dies durchgängige, digitale Prozesse ohne Medienbrüche – vom Auftrag bis zur Fertigung.
Welche Prozesse lassen sich automatisieren?
Typische Anwendungsfälle sind das automatische Verarbeiten von CAD-Daten, das Ablegen technischer Dokumente oder das Auslösen von Folgeprozessen in Backend-Systemen. Wiederverwendbare Prozesssequenzen ermöglichen es, komplexe Aufgabenbündel regelbasiert auf Knopfdruck oder durch externe Trigger zu starten.
Wie reduziert Prozessautomation Fehler?
Manuelle Eingriffe sind häufige Fehlerquellen. Durch klar definierte, automatisierte Prozessschritte werden Tippfehler, falsche Ablagen oder vergessene Arbeitsschritte zuverlässig eliminiert. Das erhöht die Prozesssicherheit und sorgt für konsistente Ergebnisse über alle Systeme hinweg
Welche Vorteile bringt Prozessautomation für das Engineering?
Routineaufgaben wie das Öffnen, Bearbeiten oder Ablegen technischer Daten laufen automatisch im Hintergrund. Konstrukteure und Techniker gewinnen dadurch wertvolle Zeit für kreative und wertschöpfende Aufgaben. Gleichzeitig sinken Durchlaufzeiten und die Produktivität steigt messbar.
Wie verbessert Prozessautomation die Transparenz?
Automatisierte Abläufe schaffen eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Prozessschritte – vom Auftragseingang bis zur Auslieferung. Informationsflüsse zwischen Vertrieb, Engineering und Fertigung werden transparenter und konsistenter gestaltet, da Medienbrüche vermieden werden.
Ist Prozessautomation skalierbar?
Ja. Die Automatisierung ist flexibel aufgebaut und wächst mit den Anforderungen Ihres Unternehmens. Neue Prozesse, Systeme oder Produktvarianten lassen sich integrieren, ohne bestehende Strukturen zu destabilisieren.
Welche Rolle spielt Datenqualität in der Prozessautomation?
Einheitliche, automatisierte Prozessschritte sorgen für konsistente Datenbestände über alle angebundenen Systeme hinweg. Das verbessert die Datenqualität nachhaltig und reduziert Abstimmungsaufwand zwischen Abteilungen.
Wie starte ich mit Prozessautomation?
Der Einstieg erfolgt in der Regel über eine Analyse bestehender Abläufe. Dabei werden Engpässe, Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten identifiziert. Auf dieser Basis entstehen konkrete Automatisierungskonzepte, die Effizienz steigern, Fehler reduzieren und Durchlaufzeiten deutlich verkürzen.
3D-Web-Visualisierung
Wissensbasis zu interaktiver Produktdarstellung und Echtzeit-Visualisierung.
Hier beantworten wir Fragen zur browserbasierten Darstellung komplexer Industrieprodukte.
Entdecken Sie, wie 3D-Web-Visualisierung Varianten verständlich macht, Kundenentscheidungen beschleunigt und digitale Vertriebserlebnisse im Maschinenbau verbessert.
Wie funktioniert eine parametrische 3D-Darstellung im Browser?
Visualisierung-Daten werden automatisiert aus CAD-Modellen erzeugt und aus einem Cache-Speicher sehr schnell zur Verfügung gestellt. Bei einer sehr großen Anzahl an Produktvarianten werden noch nicht erzeugte Produktvarianten im Hintergrund über das CAD-System automatisch erzeugt, zur Verfügung gestellt und stehen für die Zukunft schnell über den Cache bereit. Die Visualisierung nutzt moderne Webstandards wie WebGL und funktioniert ohne Plugins auf Desktop- und mobilen Endgeräten.
Welche Vorteile bietet 3D-Web-Visualisierung im Vertrieb?
Interaktive 3D-Modelle steigern das Produktverständnis und schaffen Vertrauen. Kunden sehen sofort, wie ihre gewählte Variante aussieht, wodurch Rückfragen reduziert und Kaufentscheidungen beschleunigt werden. Das erhöht die Abschlussquote und verbessert nachhaltig die User Experience.
Ist eine Installation oder Zusatzsoftware erforderlich?
Nein. Moderne 3D-Web-Visualisierung läuft direkt im Browser – ohne zusätzliche Software oder Plugins. Das senkt Einstiegshürden, erleichtert die Nutzung für Kunden und Vertrieb und ermöglicht plattformunabhängige Darstellung auf nahezu allen Endgeräten.
Wie wird geistiges Eigentum bei Web-Visualisierung geschützt?
Beim Export ins Web wird nur die notwendige Oberflächengeometrie dargestellt. Konstruktive Details und internes Know-how bleiben geschützt. So lassen sich selbst komplexe Maschinenmodelle sicher online präsentieren, ohne sensible Entwicklungsinformationen preiszugeben.
Kann 3D-Web-Visualisierung in bestehende Systeme integriert werden?
Ja. Die Visualisierung kann in Webshops, Kundenportale sowie CRM-, ERP- oder Konfigurationssysteme eingebunden werden. Dadurch entsteht eine durchgängige Verbindung zwischen kaufmännischer Konfiguration und technischer Produktdarstellung.
Unterstützt 3D-Web-Visualisierung automatisierte Dokumentenerstellung?
Ja. Aus der Webansicht heraus können CAD-Daten oder Zeichnungen der aktuellen Konfiguration angefordert werden. Diese werden im Hintergrund automatisiert generiert und bereitgestellt, wodurch Medienbrüche vermieden werden.
Für welche Unternehmen ist 3D-Web-Visualisierung besonders sinnvoll?
Besonders profitieren Unternehmen mit komplexen, variantenreichen Produkten im Maschinen- und Anlagenbau. Sobald Produkte erklärungsbedürftig sind oder international vertrieben werden, sorgt eine interaktive Echtzeit-Darstellung für bessere Verständlichkeit und schnellere Verkaufsprozesse.
3D-Modellvereinfachung
Wissensbasis zu Performance-Optimierung, Datenaustausch und Schutz des geistigen Eigentums.
Hier finden Sie Antworten zur Reduzierung komplexer CAD-Modelle für Planung, Visualisierung und Datenaustausch.
Lernen Sie, wie detaillierte Baugruppen automatisiert vereinfacht werden, um Performance zu verbessern, sensible Konstruktionsdetails zu schützen und Layoutprozesse effizienter zu gestalten.
Was bedeutet 3D-Modellvereinfachung im Maschinenbau?
3D-Modellvereinfachung reduziert hochdetaillierte CAD-Baugruppen auf eine leistungsoptimierte, planungsrelevante Geometrie. Nicht-wesentliche Details wie Innenstrukturen, Bohrungen oder kleine Features werden automatisiert entfernt, während wichtige Außenkonturen, sowie wichtige Anschlusspunkte erhalten bleiben. Das Ergebnis ist ein leichtgewichtiges Modell bei voller geometrischer Integrität für das Layout.
Warum ist Modellvereinfachung für große Baugruppen wichtig?
Detailreiche Baugruppen führen häufig zu langen Ladezeiten und Performance-Problemen. Durch gezielte Reduktion der Geometrie sinken Dateigröße und Grafiklast erheblich. Das ermöglicht eine flüssige Navigation in der Fabrikplanung, schnellere Simulationen und effiziente digitale Mock-ups (DMU).
Wie schützt Modellvereinfachung geistiges Eigentum?
Beim Datenaustausch mit Partnern oder Kunden besteht die Gefahr von ungewolltem Reverse Engineering. Durch das Entfernen interner Konstruktionsdetails und das Zusammenführen von Volumenkörpern bleibt lediglich eine geschützte Hüllgeometrie sichtbar. Sensibles Know-how bleibt verborgen, während die Bauraumrelevanz erhalten bleibt.
Gehen durch die Vereinfachung wichtige Planungsinformationen verloren?
Nein. Der Prozess ist regelbasiert steuerbar. Relevante Außenkonturen, Schnittstellen oder Einbaumaße bleiben erhalten, während nur nicht-planungsrelevante Details entfernt werden. So bleibt die technische Aussagekraft des Modells erhalten.
Wie wird die Vereinfachung technisch umgesetzt?
Die Reduktion erfolgt automatisiert über definierbare Regelwerke. Ganze Baugruppenstrukturen inklusive abhängiger Dateien können verarbeitet werden. Je nach Bedarf lassen sich Details global oder über definierte Selektionskriterien gezielt ein- oder ausschließen.
Welche Vorteile bietet Modellvereinfachung für digitale Planung?
Vereinfachte Modelle eignen sich ideal für 3D-Aufstellpläne, VR-/AR-Anwendungen oder Simulationen. Durch reduzierte Datenmengen werden Übertragungszeiten verkürzt und Speicherressourcen geschont.
Kann zwischen Original- und vereinfachtem Modell gewechselt werden?
Ja. Innerhalb des Workflows kann flexibel zwischen detaillierter Konstruktion und vereinfachter Version gewechselt werden. Das ermöglicht effizientes Arbeiten im Layout oder Datenaustausch, ohne das Originalmodell zu verändern.
Für welche Unternehmen ist Modellvereinfachung besonders sinnvoll?
Besonders profitieren Unternehmen mit großen, komplexen Baugruppen im Maschinen- und Anlagenbau. Sobald Modelle regelmäßig geteilt, visualisiert oder in Layout- und Simulationsumgebungen genutzt werden, steigert Modellvereinfachung Performance, Sicherheit und Effizienz deutlich.
Welche CAD-Daten und Dateiformate lassen sich in diesen Workflow integrieren?
Ein effizienter Vereinfachungsprozess ist darauf ausgelegt, die gesamte Bandbreite Ihrer Projektdaten zu verarbeiten. Das umfasst sowohl Ihre nativen Solidworks-Modelle als auch neutrale CAD-Daten wie das STEP-Format.
Wie hoch ist die Zeitersparnis durch Vereinfachung?
Manuelle Vereinfachung kann bei komplexen Baugruppen Tage in Anspruch nehmen. Durch automatisierte Regelwerke reduziert sich dieser Aufwand auf wenige Minuten, bei gleichzeitig konsistenter Qualität der Ergebnisse.
Wie wird sichergestellt, dass die Dateigröße wirklich sinkt?
Die Reduktion der Dateigröße wird durch zwei Hebel erreicht: Erstens durch das Löschen geometrischer Details und zweitens durch das Verschmelzen vieler Einzelteile zu einem einzigen Volumenkörper. Dies minimiert die interne Datenbankstruktur des Modells massiv und sorgt für einen schnellen Datentransfer, beispielsweise per E-Mail oder Cloud-Plattform.
3D-Aufstellplanung
Wissensbasis zu Layoutplanung, Anlagenvisualisierung und Kollisionsprüfung.
Dieser FAQ-Bereich erläutert die Planung von Maschinen und Anlagen in dreidimensionalen Layouts.
Erfahren Sie, wie realistische 3D-Modelle räumliche Zusammenhänge sichtbar machen, Planungsfehler reduzieren und Abstimmungen mit Kunden und Projektteams erleichtern.
Für welche Unternehmen ist 3D-Aufstellplanung besonders sinnvoll?
Besonders profitieren Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau mit komplexen Fertigungslinien oder variantenreichen Projekten. Sobald räumliche Planung entscheidend für Angebot und Umsetzung ist, steigert 3D-Aufstellplanung Effizienz, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit deutlich.
Welche Daten entstehen aus der 3D-Aufstellplanung?
Das 3D-Modell liefert direkt relevante Informationen (z.B. die Stückliste bzw. BOM) für Angebotskalkulation, Bestellung und Montagevorbereitung. Falls benötigt, können zusätzlich automatisiert 2D-Pläne abgeleitet werden.
Welche Rolle spielt die Kollisionsprüfung?
Bereits im Planungsstadium lassen sich räumliche Konflikte und Überschneidungen erkennen. Eine frühzeitige Kollisionsprüfung verhindert kostspielige Nacharbeiten und erhöht die Planungssicherheit erheblich.
Wie verbessert 3D-Aufstellplanung die Zusammenarbeit im Unternehmen?
Da Layouts im gleichen CAD-System wie die Konstruktion erstellt werden, entfällt die manuelle Datenübertragung zwischen Abteilungen. Vertrieb, Planung und Engineering arbeiten auf einer einheitlichen Datenbasis – ohne Medienbrüche.
Können auch Anwender ohne CAD-Expertise Layouts erstellen?
Ja. Intuitive Werkzeuge wie Drag-and-Drop-Funktionen ermöglichen es auch Anwendern mit geringer CAD-Erfahrung, Komponenten schnell und sicher im Raum zu positionieren. Dadurch wird die Projektierung effizienter und teamübergreifend nutzbar.
Wie unterstützt 3D-Aufstellplanung den Vertriebsprozess?
Professionelle 3D-Layouts vermitteln Kunden ein realistisches Bild der geplanten Anlage. Das schafft Vertrauen und beschleunigt Entscheidungsprozesse. Gleichzeitig können Angebote schneller erstellt werden, da Planungs- und Kalkulationsdaten direkt aus dem Modell abgeleitet werden.
Warum ist 3D-Aufstellplanung der 2D-Planung überlegen?
Im Gegensatz zu 2D-Skizzen zeigt die 3D-Planung reale Platzverhältnisse, Höhen, Abstände und Bewegungsräume. Das erleichtert Abstimmungen mit Kunden und reduziert Missverständnisse. Räumliche Konflikte werden frühzeitig sichtbar, bevor teure Änderungen in der Montage notwendig werden.
Was bedeutet 3D-Aufstellplanung im Maschinenbau?
3D-Aufstellplanung ermöglicht die realitätsnahe Planung kompletter Maschinen- und Anlagenlayouts direkt im CAD-System. Statt abstrakter 2D-Grundrisse entstehen präzise, dreidimensionale Modelle, die räumliche Zusammenhänge sofort sichtbar machen. So werden Planungsfehler frühzeitig erkannt und Projekte sicherer umgesetzt.
Zeichnungsautomatisierung
Wissensbasis zu CAD-Dokumentation, Bemaßung und Layoutautomatisierung.
Dieser Bereich beantwortet Fragen zur automatisierten Ableitung von 2D-Zeichnungen aus 3D-Modellen.
Erfahren Sie, wie Layouts, Ansichten und Bemaßungen automatisch erzeugt werden und wie Unternehmen konsistente Fertigungsunterlagen schneller und fehlerfrei bereitstellen.
Welche Unternehmen profitieren von Zeichnungsautomatisierung?
Besonders profitieren Unternehmen mit variantenreichen Produkten und häufigen Modelländerungen. Sobald regelmäßig Zeichnungen angepasst werden müssen, steigert Automatisierung Effizienz, Datenqualität und Wettbewerbsfähigkeit erheblich.
Wie schnell stehen fertige Unterlagen zur Verfügung?
Zeichnungen werden unmittelbar nach der Konfiguration oder Modelländerung generiert. Qualitativ hochwertige Fertigungsunterlagen sind somit sofort verfügbar – ein entscheidender Vorteil bei engen Projektzeitplänen.
Lassen sich Zeichnungen direkt in Folgeprozesse integrieren?
Ja. Automatisch erzeugte Dokumente können nahtlos in Angebots-, ERP- oder Produktionsprozesse eingebunden werden. Dadurch entstehen durchgängige Workflows ohne Medienbrüche.
Wie unterstützt Zeichnungsautomatisierung die Prozesssicherheit?
Durch die direkte Kopplung an Varianten- und Konstruktionsprozesse werden Fehlerquellen minimiert. Jede Zeichnung basiert auf validierten 3D-Daten und folgt festen Qualitätsstandards – für höchste Prozessintegrität vom Auftrag bis zur Fertigung.
Was bedeutet Zeichnungsautomatisierung im Maschinenbau?
Zeichnungsautomatisierung beschreibt die automatische Ableitung fertiger, standardisierter 2D-Zeichnungen aus 3D-Konstruktionsdaten. Anstatt Ansichten, Maße und Beschriftungen manuell anzupassen, erzeugt ein intelligentes Regelwerk vollständige Fertigungsunterlagen auf Knopfdruck – konsistent, normgerecht und ohne manuelle Nacharbeit.
Warum wird Zeichnungsautomatisierung benötigt?
Technische Zeichnungen sind das Rückgrat der Fertigung. Manuelle Anpassungen nach jeder Modelländerung binden jedoch wertvolle Ressourcen. Automatisierung reduziert Korrekturschleifen, beschleunigt Durchlaufzeiten und sorgt für gleichbleibend hohe Dokumentationsqualität.
Wie funktioniert die automatische Anpassung von Layout und Bemaßung?
Vordefinierte Regeln steuern die Positionierung von Ansichten, Maßketten und Beschriftungen. Ändert sich das 3D-Modell, werden Layout und Maße automatisch neu berechnet. So bleiben Zeichnungen stets formal korrekt und aktuell.
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Maschinenbau
Wissensbasis zur Engineering-Automation im Maschinenbau.
Hier erläutern wir die durchgängige Automatisierung von Konstruktion, Konfiguration und Angebotserstellung im Sonder- und Serienmaschinenbau.
Erfahren Sie, wie Lino mit Design Automation, CPQ, Systemintegration und automatisierter Fertigungsdokumentation Variantenvielfalt beherrschbar macht, Durchlaufzeiten verkürzt, Fehler in Stücklisten und Zeichnungen reduziert und Systembrüche zwischen CAD, PDM und ERP auflöst – für messbare Effizienz vom ersten Kundenkontakt bis zur Fertigung.
Was bedeutet Engineering Automation im Maschinenbau?
Engineering-Automation im Maschinenbau bezeichnet die durchgängige Digitalisierung und regelbasierte Automatisierung aller Engineering-Prozesse – von der Angebotskonfiguration über die Konstruktion bis zur Fertigungsdokumentation. Produktwissen wird in einem zentralen Regelwerk hinterlegt, aus dem CPQ-Konfigurationen, 3D-CAD-Modelle, Fertigungszeichnungen und Stücklisten automatisch erzeugt werden. Maschinenbauer beherrschen damit Variantenvielfalt, verkürzen Durchlaufzeiten und sichern eine konsistente Datenbasis über CAD, PDM, ERP und CRM hinweg.
Wie hilft Design Automation gegen die Variantenexplosion im Maschinenbau?
Hunderte Maschinenvarianten mit individuellen Maßen, Optionen und Baugruppen führen in der Konstruktion zu repetitiven Anpassungen und Kapazitätsengpässen. Mit Design Automation werden CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten regelbasiert aus technischen und kaufmännischen Parametern generiert – jede Variante validiert, fertigungsgerecht und ohne manuelle Modellierung. So sinkt die Konstruktionszeit bei Standardvarianten um bis zu 70 Prozent, und Konstrukteure gewinnen Freiraum für echtes Engineering statt Routinearbeit.
Wie verkürzt ein CPQ-System die Angebotszyklen im Sonder- und Serienmaschinenbau?
Lange Angebotszyklen entstehen meist durch Rückfragen zwischen Vertrieb, Engineering und Kalkulation. Ein CPQ-System mit constraint-basierter Konfiguration und Guided Selling führt den Vertrieb direkt zu technisch validen Maschinenvarianten – inklusive Echtzeit-Preisberechnung und automatisierter Stücklistenübergabe ans ERP. Belastbare Angebote entstehen so in Stunden statt Wochen, auch bei zeitkritischen Ausschreibungen. Durchlaufzeiten verkürzen sich typischerweise um rund 50 Prozent, ohne dass Engineering-Ressourcen gebunden werden.
Wie reduziert Engineering Automation Fehler in Stücklisten und Fertigungszeichnungen?
Bei manueller Variantenkonstruktion schleichen sich Fehler in Stücklisten, Zeichnungen und Dokumentationen ein – mit der Folge falsch bestellter Teile, abweichender Fertigungszeichnungen und teurer Nacharbeit. Durch regelbasierte Generierung von 3D-Modellen, Zeichnungen und Stücklisten aus einer einzigen Datenquelle entstehen automatisch konsistente, fertigungsgerechte Unterlagen. Jede Variante wird gegen das hinterlegte Regelwerk validiert, sodass unzulässige Kombinationen gar nicht erst entstehen. In der Praxis sinken Fehler in der Auftragsabwicklung um mindestens 30 Prozent.
Wie löst Systemintegration die Brüche zwischen CAD, PDM und ERP im Maschinenbau auf?
Systembrüche zwischen CAD-System, Produktdatenmanagement und ERP führen zu Inkonsistenzen, Versionskonflikten und Doppelarbeit – insbesondere bei Änderungen, die in mehreren Systemen nachgezogen werden müssen. Eine durchgängige Systemintegration verbindet Konfigurations-, CAD- und Auftragsdaten über einheitliche Schnittstellen und Datenmodelle. Stücklisten, Artikelstammdaten und technische Spezifikationen werden automatisch zwischen den Systemen synchronisiert. So entsteht ein konsistenter Digital Thread vom ersten Kundenkontakt bis zur Auslieferung – ohne Medienbrüche und ohne doppelte Datenpflege.
Welche messbaren Ergebnisse erzielen Maschinenbauer durch Engineering Automation?
Maschinenbauer, die Konfiguration, Konstruktion und Systemintegration durchgängig automatisieren, erzielen klar messbare Effekte: rund 50 Prozent kürzere Durchlaufzeiten und schnellere Angebote, mindestens 30 Prozent weniger Fehler in der Auftragsabwicklung sowie bis zu 70 Prozent weniger Konstruktionszeit bei Standardvarianten. Hinzu kommen weiche Effekte wie höhere Datenqualität, entlastete Engineering-Teams und gesteigerte Kundenzufriedenheit. Mit standardisierten Integrationsbausteinen ist ein produktiver Nutzen pro Use Case typischerweise in unter 30 Tagen erreichbar.
Anlagenbau
Wissensbasis zur Engineering Automation im Anlagenbau.
Hier finden Sie Antworten rund um die durchgängige Digitalisierung von Anlagenprojekten – von der modularen Konfiguration über 3D-Aufstellplanung und automatisierte Konstruktion bis zur vollständigen Projektdokumentation.
Erfahren Sie, wie Lino mit CPQ, Design Automation, Systemintegration und Prozessautomation lange Projektlaufzeiten verkürzt, Kollisionen frühzeitig erkennt, Datenflüsse zwischen Vertrieb, Engineering, Einkauf und Montage schließt und ein lückenloses, auditfähiges Übergabepaket auf Knopfdruck ermöglicht.
Wie löst Systemintegration die fehlenden Datenflüsse zwischen Vertrieb, Konstruktion und Montage auf?
Im Anlagenbau arbeiten Vertrieb, Projektierung, Konstruktion, Einkauf und Montage typischerweise mit unterschiedlichen Systemen – jede manuelle Schnittstelle ist eine potenzielle Fehlerquelle, die sich oft erst auf der Baustelle zeigt. Eine durchgängige Systemintegration verbindet CPQ, CAD, PDM/PLM, ERP und CRM über standardisierte Schnittstellen und Datenmodelle. Konfigurationsdaten, Stücklisten und Aufstellpläne werden automatisiert zwischen den Systemen synchronisiert, sodass alle Teams auf einer konsistenten Datenbasis arbeiten. So entsteht ein durchgängiger Digital Thread vom ersten Kundenkontakt bis zur Inbetriebnahme – ohne Medienbrüche und ohne doppelte Datenpflege.
Wie lässt sich der Dokumentationsaufwand bei Anlagenprojekten reduzieren?
Anlagenprojekte erfordern umfangreiche technische Dokumentation: Aufstellpläne, Schnittstellenzeichnungen, Stücklisten, Medienversorgungspläne, CE-Konformitätserklärung, Risikobeurteilung und Betriebsanleitungen. Durch Prozessautomation und Zeichnungsautomatisierung werden diese Unterlagen regelbasiert aus den validierten Projektdaten erzeugt, im PDM/PLM-System versioniert und mit dem Projekt im ERP verknüpft. Statt wochenlanger manueller Zusammenstellung entsteht ein lückenloses, auditfähiges Übergabepaket auf Knopfdruck – revisionssicher und für den späteren Betrieb der Anlage konsistent nachvollziehbar.
Wie automatisiert man Konstruktion und Stücklistenübergabe an das ERP-System?
Aus dem Konfigurationsergebnis erzeugt Design Automation regelbasiert die 3D-Modelle aller projektspezifischen Baugruppen sowie die zugehörigen Fertigungszeichnungen mit normgerechter Bemaßung. Über Systemintegration werden Stücklisten, Artikelstammdaten und Arbeitspläne validiert, formatiert und revisionssicher direkt ans ERP-System übergeben – ohne manuelle Doppelerfassung. Der gesamte Weg von der Konfiguration bis zum Fertigungsauftrag läuft ohne manuellen Eingriff, wodurch Fehler in der Auftragsabwicklung um mindestens 30 Prozent sinken und Engineering-Kapazitäten für komplexe Projektaufgaben frei werden.
Welche Rolle spielt 3D-Aufstellplanung in der Angebotsphase?
In der Angebotsphase entscheiden räumliche Machbarkeit und Integrationsfähigkeit oft über den Auftrag. Mit 3D-Aufstellplanung werden konfigurierte Maschinenmodule, Förderstrecken, Medienversorgung und Wartungszugänge direkt im CAD-System in der Kundenhalle platziert – inklusive Stützenraster, Medientrassen und vorhandener Anlagen. Frühzeitige Kollisionsprüfung verhindert teure Nacharbeit auf der Baustelle und reduziert Planungsfehler typischerweise um mindestens 35 Prozent. Der Kunde erhält ein interaktives 3D-Layout zur Freigabe, noch bevor die Detailkonstruktion beginnt – das schafft Vertrauen und beschleunigt Entscheidungen.
Wie hilft modulare Anlagenkonfiguration mit CPQ bei komplexen Großprojekten?
Industrieanlagen bestehen aus Hunderten konfigurierbarer Komponenten – Maschinen, Fördertechnik, Versorgungstechnik und Steuerung. Mit einer constraint-basierten Produktkonfiguration im CPQ-System werden einzelne Module nach Leistung, Durchsatz und Prozessanforderungen kombiniert, wobei das Regelwerk die technische Kompatibilität automatisch prüft. Vertrieb und Projektierung erstellen so technisch valide Anlagenvarianten und belastbare Angebote in einem Bruchteil der bisherigen Zeit – typischerweise mit rund 60 Prozent schnellerer Angebotserstellung. Sonder- und Engineering-to-Order-Anteile lassen sich über einen CTO(+)-Ansatz nahtlos einbinden.
Was bedeutet durchgängige Digitalisierung im Anlagenbau?
Durchgängige Digitalisierung im Anlagenbau bezeichnet die lückenlose Verbindung aller Projektphasen – von der Auslegung über Projektierung, Konstruktion und Fertigung bis zur Inbetriebnahme – auf einer einheitlichen Datenbasis. Konfigurations-, CAD-, Stücklisten- und Dokumentationsdaten fließen automatisiert zwischen CPQ, CAD, PDM/PLM und ERP, ohne manuelle Übertragungen oder Medienbrüche. Anlagenbauer profitieren von kürzeren Angebotszyklen, frühzeitiger Kollisionsprüfung in 3D und einem konsistenten Digital Thread über die gesamte, oft mehrjährige Projektlaufzeit hinweg.
Fertigung
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Fertigung im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die durchgängige Digitalisierung von Fertigungsprozessen – vom Angebot bis zur Produktion. Erfahren Sie, wie Lino und Tacton manuelle Schnittstellen eliminieren, Stücklisten automatisch synchronisieren, Varianten regelbasiert erzeugen und CAD-, ERP- sowie PDM-Systeme nahtlos verbinden – für kürzere Durchlaufzeiten und fehlerfreie Daten entlang der gesamten Prozesskette.
Kann der Lino AI Agent in Fertigungsunternehmen zur Prozessunterstützung eingesetzt werden?
Ja. Der Lino AI Agent ist eine auf industrielle Engineering-Prozesse spezialisierte KI-Lösung, die Fertigungsunternehmen bei der Interpretation von Anforderungen, der Auswahl von Baugruppen und der Dokumentation unterstützt. Er kann in bestehende Systemlandschaften (CAD, ERP, PDM) integriert werden und verarbeitet technische Dokumente, Stücklisten und Kundenanfragen, um Konstrukteure und Vertriebsmitarbeiter kontextbezogen zu unterstützen – ohne Fachwissen zu ersetzen, aber Routineaufwände erheblich zu senken.
Wie hilft Lino Automate dabei, wiederkehrende CAD-Aufgaben in der Fertigung zu automatisieren?
Lino Automate ermöglicht die Automatisierung von CAD-Routineaufgaben über konfigurierbare Aktionslisten – ohne Programmierung. Typische Anwendungsfälle in der Fertigung sind die automatische Ableitung normgerechter Fertigungszeichnungen nach Modelländerungen, die Massenverarbeitung von Exportformaten (z. B. STEP, PDF) sowie die automatische Übergabe von Daten an PDM- oder ERP-Systeme. Damit werden manuelle Nacharbeiten nach Konstruktionsänderungen deutlich reduziert und Freigabeprozesse beschleunigt.
Wie beschleunigt Lino den Order-to-Production-Prozess in der Fertigungsindustrie?
Lino verbindet CPQ, CAD, PDM und ERP zu einer durchgängigen, automatisierten Prozesskette. Eine technisch validierte Konfiguration aus dem Tacton CPQ-System löst automatisch die Konstruktionsautomation in Tacton Design Automation aus, generiert das 3D-Modell und übergibt Stückliste sowie Fertigungsdaten ohne manuellen Eingriff direkt ins ERP. Fertigungsunternehmen erreichen damit bis zu 50 % kürzere Durchlaufzeiten vom Auftragseingang bis zum Fertigungsstart.
Wie unterstützt Tacton Design Automation Fertigungsunternehmen bei wachsender Variantenvielfalt?
Tacton Design Automation überführt das Konstruktions-Know-how in regelbasierte Logiken, aus denen neue Produktvarianten vollautomatisch generiert werden – inklusive 3D-CAD-Modell, 2D-Zeichnung und Stückliste. Fertigungsunternehmen mit Make-to-Order-Prozessen reduzieren damit den manuellen Konstruktionsaufwand pro Auftrag um bis zu 90 % und können ihr Produktprogramm erweitern, ohne die Konstruktionsabteilung zusätzlich zu belasten.
Welche Lino-Lösung automatisiert die Stücklistenübergabe vom CAD ins ERP?
Lino Hub übernimmt die vollautomatische Stücklistensynchronisation zwischen CAD und ERP. Die Lösung liest die Konstruktions-BOM aus, validiert sie anhand konfigurierbarer Prüfregeln (z. B. auf fehlende Artikelnummern, ungültige Materialdaten oder offene Revisionen) und gibt einen strukturierten Prüfbericht aus, bevor die Daten ins ERP übergeben werden. So werden fehlerhafte Materialbestellungen und Produktionsstopps systematisch verhindert.
Wie lässt sich die CAD-ERP-Integration in der Fertigung automatisieren?
Lino Hub verbindet CAD-Systeme wie SolidWorks, CATIA oder Creo bidirektional mit ERP-Systemen wie SAP oder proALPHA. Stücklisten (BOMs) werden automatisch aus dem CAD ausgelesen, ins ERP-Format transformiert und auf Vollständigkeit sowie Artikelnummern-Konsistenz geprüft, bevor sie im ERP angelegt werden. Manuelle Datenübertragungen per Excel oder E-Mail entfallen vollständig – das Ergebnis ist eine Datenkonsistenz von bis zu 99,9 % zwischen Konstruktions- und Fertigungs-BOM.
Automatisierungstechnik
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Automatisierungstechnik im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die regelbasierte Konfiguration von Handlingsystemen, Linearachsen und Portalanlagen. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ und Tacton Design Automation Achskombinationen technisch validieren, 3D-Modelle automatisch generieren, Traglast- und Taktzeit-Berechnungen integrieren und Kunden sofort mit STEP-Daten und Aufstellplänen versorgen – ohne manuelle Konstruktionsrückfragen.
Wie verbindet Lino Hub den Konfigurationsprozess für Handlingsysteme mit dem ERP-System?
Lino Hub fungiert als zentrale Datenautobahn zwischen Tacton CPQ, Tacton Design Automation, dem CAD-System und dem ERP. Nach abgeschlossener Konfiguration überträgt Lino Hub die Stückliste mit allen Komponenten – Profilträgern, Linearführungen, Antrieben, Greifer-Adapterplatten und Normteilen – automatisch ins ERP, prüft Artikelnummern-Konsistenz und löst bei Bedarf direkt den Fertigungsauftrag aus. Manuelle Übertragungen zwischen den Systemen entfallen vollständig, was Fehler in der Materialbestellung und Terminverzug durch fehlende Zukaufteile systematisch verhindert.
Kann Tacton CPQ auch für einen Online-Self-Service-Konfigurator für Linearachsen eingesetzt werden?
Ja. Tacton CPQ lässt sich als webbasierter Self-Service-Konfigurator für Lineareinheiten, Kreuzschlitten und Standardportale bereitstellen. Kunden und Vertriebspartner konfigurieren Hub, Traglast, Führungsgenauigkeit und Antriebsart direkt im Browser, sehen in Echtzeit eine 3D-Vorschau und erhalten auf Knopfdruck den STEP-Download sowie ein automatisch kalkuliertes Angebot. Hersteller berichten, dass über 80 % ihrer Standardanfragen vollständig über diesen Self-Service abgewickelt werden – das interne Vertriebsteam konzentriert sich damit auf Sonderprojekte und komplexe Portalanlagen mit höherem Deckungsbeitrag.
Wie unterstützt Lino 3D layout die Aufstellplanung von Portalhandlingsystemen in Kundenanlagen?
Lino 3D layout ermöglicht es, konfigurierte Handlingsysteme per Drag-and-Drop in ein bestehendes Anlagenlayout zu integrieren. Arbeitsbereiche, Sicherheitszonen, Bodenbefestigungspunkte und Schnittstellen zu benachbarten Stationen werden im 3D-Modell geprüft und Kollisionen frühzeitig erkannt. Der Systemintegrator oder Endkunde erhält ein interaktives 3D-Layout seiner Gesamtanlage – inklusive des konfigurierten Portals – als belastbare Investitions- und Planungsgrundlage, lange vor der eigentlichen Detailkonstruktion.
Wie erzeugt Tacton Design Automation automatisch 3D-CAD-Modelle für konfigurierte Handlingsysteme?
Sobald eine Konfiguration im CPQ-System abgeschlossen ist, übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das parametrische 3D-CAD-Modell: Profilträger in der konfigurierten Länge, Linearführungen in der gewählten Baugröße, Antriebskomponenten, Greifer-Adapterplatte und Befestigungselemente. Das Modell ist sofort als STEP-Datei exportierbar und kann vom Kunden direkt in seine Anlage integriert werden – ohne manuelle CAD-Nacharbeit. Der gesamte Prozess vom Lastenheft zum exportierbaren 3D-Modell dauert unter 15 Minuten.
Wie integriert Lino Traglast- und Taktzeit-Berechnungen in den Konfigurationsprozess?
Tacton CPQ kann Berechnungslogiken direkt in den Konfigurationsprozess einbetten. Beim Konfigurieren eines Portals oder Pick-and-Place-Systems berechnet das System automatisch, ob die gewählte Achskombination die angegebene Nutzlast – inklusive Greifer und Werkstück – bei den geforderten Beschleunigungen trägt und ob die Taktzeit erreichbar ist. Regelverletzte Kombinationen werden in Echtzeit gesperrt oder mit Warnhinweis versehen. So erreicht der Vertrieb technisch belastbare Ergebnisse ohne Engineering-Einbindung bei Standardkonfigurationen.
Wie lässt sich die Konfiguration von Handlingsystemen mit vielen Achsvarianten automatisieren?
Tacton CPQ bildet die technische Logik von Handlingsystemen – Achsanzahl, Hublängen, Baugrößen, Antriebsarten und Führungssysteme – in einem constraint-basierten Regelwerk ab. Das System führt den Vertrieb mit Guided Selling durch alle technisch validen Kombinationen und schließt unzulässige Achspaarungen automatisch aus. Pro Produktfamilie können so Zehntausende theoretischer Varianten beherrschbar gemacht werden, ohne dass jede Anfrage eine Rückfrage an die Konstruktion erfordert. Das Ergebnis ist ein vollständig konfiguriertes, technisch geprüftes Angebot in unter 15 Minuten.
Verpackungsmaschinen
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Verpackungsmaschinen im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die modulare Konfiguration und automatisierte Konstruktion von Verpackungslinien. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ und Tacton Design Automation aus Dutzenden Moduloptionen technisch valide Konfigurationen erzeugen, vollständige 3D-Modelle automatisch generieren, Layoutplanungen für Kundenhallen ermöglichen und Daten medienbruchfrei bis ins ERP übergeben – für bis zu 40 % kürzere Durchlaufzeiten vom Angebot zur Fertigung.
Wie hilft Lino 2D fix bei der automatischen Ableitung normgerechter Fertigungszeichnungen für Verpackungsmaschinen?
Nach der automatischen 3D-Modellgenerierung durch Tacton Design Automation übernimmt Lino 2D fix die vollautomatische Ableitung und Optimierung der zugehörigen 2D-Fertigungszeichnungen. Das Tool passt Zeichnungs-Layouts automatisch an, vermeidet Bemaßungskollisionen und stellt normgerechte Darstellungen sicher – auch bei Modelländerungen nach Kundenwünschen. Manuelle Nacharbeit an Zeichnungen nach Konstruktionsänderungen entfällt weitgehend, was insbesondere bei Verpackungslinien mit vielen Formatvarianten und häufigen Anpassungen erheblich Zeit spart.
Können auf Basis einer konfigurierten Verpackungslinie automatisch Ersatzteillisten und Servicepakete generiert werden?
Ja. Da die vollständige Stückliste der Verpackungslinie bereits im Rahmen der Konfiguration und Design Automation strukturiert vorliegt, kann Lino Hub diese Daten direkt als Grundlage für Ersatzteillisten, Wartungspläne und Servicepakete nutzen. Die Übergabe an das PDM/PLM- oder ERP-System erfolgt automatisch und stellt sicher, dass After-Sales-relevante Daten stets konsistent mit der tatsächlich gelieferten Maschinenkonfiguration sind. So entsteht ein durchgängiger Digital Thread von der Konfiguration bis zum Service – ohne manuelle Nachpflege.
Wie werden Medienbrüche zwischen Vertriebskonfiguration, Konstruktion und ERP bei Verpackungsmaschinen eliminiert?
Lino Hub verbindet Tacton CPQ, Tacton Design Automation, das CAD-System und das ERP zu einer durchgängigen, automatisierten Prozesskette. Eine abgeschlossene Konfiguration im CPQ-System löst automatisch die 3D-Modellgenerierung aus und übergibt Stücklisten sowie Fertigungsdaten ohne manuellen Eingriff direkt ins ERP. Manuelle Datenübertragungen per Excel oder E-Mail entfallen vollständig. Das Ergebnis sind konsistente Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Kundenanfrage über die Konstruktion bis zur Montage – und eine um bis zu 40 % kürzere Durchlaufzeit vom Angebot zur Fertigung.
Wie unterstützt Lino 3D layout die Layoutplanung ganzer Verpackungsstraßen in Kundenhallen?
Lino 3D layout ermöglicht es Vertriebsingenieuren, konfigurierte Verpackungsmodule per Drag-and-Drop in ein maßstabsgetreues 3D-Modell der Kundenhalle zu platzieren. Förderstrecken, Zugangswege für Wartung und Reinigung, Medienversorgungspunkte sowie Sicherheitszonen werden dabei direkt geprüft und Kollisionen frühzeitig erkannt. Der Kunde erhält eine begehbare 3D-Visualisierung seiner gesamten Verpackungslinie bereits in der Angebotsphase – als überzeugende Entscheidungsgrundlage für Investitionen im sechsstelligen Bereich, Wochen vor der eigentlichen Detailkonstruktion.
Wie generiert Tacton Design Automation automatisch 3D-Modelle für konfigurierte Verpackungsmaschinen?
Sobald eine Verpackungsmaschine oder -linie im CPQ-System konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das vollständige parametrische 3D-CAD-Modell – inklusive aller konfigurierten Module, Formatteile, Zuführstationen und Schnittstellen. Das Modell ist sofort als STEP-Datei exportierbar und kann vom Kunden direkt in seine Hallenplanung integriert werden. Tacton Design Automation reduziert den manuellen Konstruktionsaufwand pro Auftrag um bis zu 90 % und macht Verpackungsmaschinenhersteller deutlich wettbewerbsfähiger in der Angebotsphase.
Nahrungsmittelmaschinen
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Nahrungsmittelmaschinen im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die hygienegerechte Konfiguration und automatisierte Konstruktion von Maschinen für die Lebensmittelverarbeitung. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ und Tacton Design Automation EHEDG-Konformität und FDA-Anforderungen bereits ab der ersten Angebotskonfiguration sicherstellen, Materialzuordnungen nach Hygienezone automatisieren, CIP-fähige Module regelbasiert absichern und Zertifizierungsdokumentationen erheblich reduzieren – ohne Expertenwissen an Einzelpersonen zu binden.
Wie reduziert Lino Hub den Dokumentations- und Zertifizierungsaufwand für Nahrungsmittelmaschinen?
Lino Hub verbindet Tacton CPQ, Tacton Design Automation, das CAD-System und das PDM/PLM- bzw. ERP-System zu einer durchgängigen Datenkette. Da alle Konfigurationsdaten – einschließlich Werkstoffauswahl, Hygienezonen-Zuordnungen und Komponentenspezifikationen – bereits strukturiert im System vorliegen, können Materialzertifikate (3.1-Zeugnisse), EHEDG-Nachweise und Konformitätserklärungen automatisch zusammengestellt und mit der jeweiligen Maschinenakte verknüpft werden. Der manuelle Dokumentationsaufwand, der bislang Engineering-Ressourcen über den gesamten Auftragszyklus band, reduziert sich um bis zu 30 % – und die Auslieferung wird nachweislich beschleunigt.
Wie stellt Lino sicher, dass CIP-fähige Maschinenmodule bei der Konfiguration regelkonform bleiben?
Cleaning-in-Place-fähige Baugruppen erfordern besondere konstruktive Anforderungen: Totraumfreiheit, definierte Mindest-Strömungsgeschwindigkeiten sowie geprüfte und zertifizierte Dichtungswerkstoffe. Diese CIP-spezifischen Regeln werden direkt als Constraints im Tacton CPQ-Regelwerk hinterlegt. Das System lässt ausschließlich CIP-kompatible Modulkombinationen zu und sperrt jede Konfiguration, die eine dieser Anforderungen verletzt – konstruktiv und nicht erst in der nachgelagerten Qualitätsprüfung. So werden Rückfragen aus der Qualitätssicherung und aufwändige Freigabeschleifen erheblich reduziert.
Wie unterstützt Lino die automatische Erstellung von Fertigungszeichnungen mit Hygiene- und Oberflächenangaben?
Lino 2D fix leitet aus dem generierten 3D-CAD-Modell vollautomatisch normgerechte Fertigungszeichnungen ab. Für Nahrungsmittelmaschinen enthält dies neben der geometrischen Bemaßung auch branchenspezifische Angaben wie Ra-Werte für Oberflächengüten, Reinigungszonen, Schweißnahtspezifikationen und Dichtungsdetails. Die Zeichnungen werden über Lino Automate direkt im PDM/PLM-System abgelegt, versioniert und mit den zugehörigen Materialzertifikaten (3.1-Zeugnisse) verknüpft – eine lückenlose, jederzeit auditfähige Dokumentation für jede ausgelieferte Maschine.
Wie generiert Tacton Design Automation EHEDG-konforme 3D-CAD-Modelle für Nahrungsmittelmaschinen automatisch?
Sobald eine Maschine im CPQ-System konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch ein parametrisches 3D-CAD-Modell, das alle konstruktiven Hygieneregeln nachweisbar umsetzt: Totraumfreiheit an Fügestellen, definierte Mindestradien an Schweißnähten, EHEDG-konforme Dichtungsgeometrien und materialkonforme Komponentenzuordnungen. Das fertige Modell steht als STEP-Datei für die weitere Planung bereit – ohne manuelle CAD-Nacharbeit und mit bis zu 90 % Zeitersparnis im Engineering.
Wie automatisiert Lino die Materialzuordnung nach Hygienezonen bei Nahrungsmittelmaschinen?
In der Lebensmitteltechnik gelten je nach Kontaktzone – produktberührend, spritzwassergeschützt oder trockene Zone – unterschiedliche Anforderungen an Werkstoffe, Oberflächengüten und Dichtungswerkstoffe. Tacton CPQ hinterlegt diese Zoneneinteilung als Teil des Konfigurationsregelwerks: Je nach Einsatzzone ordnet das System automatisch die regelkonforme Werkstoffauswahl zu und schließt unzulässige Kombinationen aus. So wird tiefes Materialfachwissen, das bislang nur wenigen Mitarbeitern vorbehalten war, in eine skalierbare, fehlerfreie Logik überführt, die auch weniger erfahrene Vertriebsmitarbeiter sicher nutzen können.
Wie stellt Tacton CPQ sicher, dass Konfigurationen für Nahrungsmittelmaschinen von Beginn an normkonform sind?
Tacton CPQ bildet regulatorische Anforderungen wie EHEDG-Richtlinien und FDA-Konformität direkt als Constraints im Konfigurationsregelwerk ab. Beim Konfigurieren einer Maschine – etwa einer Abfüll- oder Dosieranlage – schlägt das System automatisch die normkonforme Edelstahlsorte, Dichtungsklasse und Oberflächengüte für jede Hygienezone vor. Unzulässige Materialkombinationen werden konstruktionsbedingt ausgeschlossen, sodass 100 % der konfigurierten Varianten die jeweiligen Hygiene- und Sicherheitsstandards nachweisbar erfüllen – bereits ab der ersten Angebotsphase, ohne Rückfragen an die Konstruktion
Komponenten
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Komponenten im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die Online-Konfiguration, automatisierte Sonderkonstruktion und Webshop-Integration für Komponentenhersteller. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ, der Cosling Configurator und Tacton Design Automation Millionen von Varianten beherrschbar machen, Echtzeit-3D-Vorschauen und CAD-Downloads im Self-Service bereitstellen, Sonderkonstruktionen in Minuten statt Tagen erzeugen und Produktdaten medienbruchfrei bis ins ERP übergeben – für eine Self-Service-Quote von über 90 % und unter 20 Minuten vom Kundenwunsch zum fertigen 3D-Modell.
Kann der Lino AI Agent Komponentenherstellern bei der technischen Beratung im Self-Service-Konfigurator helfen?
Ja. Der Lino AI Agent kann in den Online-Konfigurator eingebunden werden und Kunden bei komplexen Auswahlentscheidungen aktiv unterstützen – etwa bei der Auswahl der richtigen Dichtungsklasse für ein aggressives Medium, der Bestimmung des geeigneten Druckbereichs oder der Interpretation von Normen und Zulassungen. Der AI Agent greift dabei auf die hinterlegten Produktregeln, technischen Datenblätter und historischen Konfigurationsdaten zurück. Das Ergebnis ist eine kontextbezogene, fachlich fundierte Beratungsqualität im Self-Service-Kanal – ohne dass ein Vertriebsingenieur manuell eingreifen muss.
Wie löst Lino das Problem fragmentierter Produktdaten bei Komponentenherstellern mit großem Variantenspektrum?
Lino Hub schafft eine einzige konsistente Datenquelle, aus der Katalogdaten, CAD-Modelle, Preislisten und technische Datenblätter automatisch aktuell gehalten werden. Wird ein Produkt in der Konstruktionsdatenbank geändert – etwa eine neue Baugröße hinzugefügt oder ein Werkstoff angepasst –, propagiert Lino Hub diese Änderung automatisch in alle angebundenen Systeme: Online-Konfigurator, Webshop, ERP und Produktkatalog. Veraltete Preise auf der Website, inkonsistente CAD-Modelle beim Kunden und fehlerhafte Stücklisten in der Fertigung gehören damit der Vergangenheit an.
Wie integriert Lino Hub den Komponentenkonfigurator nahtlos in Webshop und ERP?
Lino Hub fungiert als zentrale Integrationsplattform zwischen dem Online-Konfigurator, der Design Automation, dem Webshop-System und dem ERP. Wenn ein Kunde im Webshop eine Komponente konfiguriert und bestellt, überträgt Lino Hub die vollständigen Auftragsdaten – Konfigurationsparameter, Stückliste, Preis und Lieferinformationen – automatisch an das ERP und löst dort direkt den Fertigungsauftrag aus. Manuelle Datenübertragungen entfallen vollständig, Artikelnummern und Preise sind systemübergreifend konsistent und der gesamte Prozess ist vom ersten Klick im Webshop bis zum Fertigungsauftrag end-to-end digitalisiert.
Wie automatisiert Tacton Design Automation die Sonderkonstruktion von Komponenten jenseits des Standardprogramms?
Wenn ein Kunde ein Sondermaß, eine spezielle Werkstoffkombination oder eine nicht im Katalog vorhandene Anschlussgeometrie benötigt, generiert Tacton Design Automation das Konstruktionsmodell vollautomatisch auf Basis hinterlegter Produktregeln – inklusive normgerechter Fertigungszeichnung und vollständiger Stückliste. Was bisher zwei bis drei Tage manuelle Konstruktionsarbeit erforderte, ist in unter 20 Minuten fertig und geprüft. Komponentenhersteller berichten, dass durch breitere Konfigurationsabdeckung mindestens 40 % der bisherigen Sonderkonstruktionen entfallen und die Grenze zwischen Standard- und Sonderprodukt faktisch verschwindet.
Wie stellt Lino eine Echtzeit-3D-Vorschau mit CAD-Download im Online-Konfigurator für Komponenten bereit?
Die 3D-Web-Visualisierung von Lino verbindet den webbasierten Konfigurator direkt mit Tacton Design Automation. Bei jeder Änderung einer Konfigurationsparameter – etwa Hub, Durchmesser oder Dichtungswerkstoff bei einem Hydraulikzylinder – aktualisiert sich das 3D-Modell in Echtzeit im Browser des Kunden. Nach abgeschlossener Konfiguration steht der STEP-Download sofort zur Verfügung, sodass der Kunde die Komponente direkt in seine eigene Konstruktion integrieren kann. Diese Kombination aus Live-3D-Vorschau und CAD-Download auf Knopfdruck ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil gegenüber Anbietern ohne Self-Service-Angebot.
Wie lassen sich Millionen von Komponentenvarianten über einen Online-Konfigurator beherrschbar machen?
Tacton CPQ und der Cosling Configurator überführen die technische und kaufmännische Produktlogik eines Komponentenherstellers – Abmessungen, Materialien, Beschichtungen, Anschlussmaße, Druckstufen und Zulassungen – in ein constraint-basiertes Regelwerk. Das System lässt ausschließlich technisch valide Kombinationen zu und schließt unzulässige Varianten konstruktionsbedingt aus. So werden selbst mehrere Millionen theoretischer Varianten in einem übersichtlichen, geführten Konfigurationsprozess beherrschbar – für Vertriebsmitarbeiter im Innendienst ebenso wie für Kunden und Händler im Online-Self-Service.
Pumpen und Kompressoren
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Pumpen und Kompressoren im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die technische Auslegung, regelbasierte Konfiguration und automatisierte Konstruktion von Pumpen und Kompressoren. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ Betriebspunkte berechnet, Baureihen technisch validiert und Gehäusewerkstoffe sowie Wellenabdichtungen automatisch zuordnet – und wie Tacton Design Automation daraus in unter zehn Minuten ein angebotsreifes 3D-Modell mit Fertigungszeichnung, Stückliste und Explosionsdarstellung erzeugt, ohne Engineering-Rückfragen aus dem Vertrieb.
Wie verbindet Lino Hub den Pumpenkonfigurator nahtlos mit CAD, PDM und ERP?
Lino Hub fungiert als zentrale Datenautobahn zwischen Tacton CPQ, Tacton Design Automation, dem CAD-System, dem PDM/PLM-System und dem ERP. Nach abgeschlossener Konfiguration und automatischer Modellgenerierung überträgt Lino Hub die vollständige Stückliste – Pumpengehäuse, Laufrad, Wellenabdichtung, Antrieb, Normteile und Zukaufkomponenten – automatisch ins ERP, prüft Artikelnummern-Konsistenz und löst bei Bedarf direkt den Fertigungsauftrag aus. Manuelle Datenübertragungen zwischen den Systemen entfallen vollständig, Fehler in der Materialbestellung werden systematisch verhindert und die Durchlaufzeit vom bestätigten Auftrag bis zum Fertigungsstart wird deutlich verkürzt.
Wie beschleunigt Lino den gesamten Angebotsprozess für Pumpen und Kompressoren messbar?
Die Kombination aus Tacton CPQ für die technische Auslegung und Konfiguration, Tacton Design Automation für die 3D-Modellgenerierung und Lino Hub für die Systemintegration reduziert den Angebotszyklus für Pumpen und Kompressoren nachweislich um bis zu 70 %. Engineering-Rückfragen aus dem Vertrieb sinken um mindestens 35 %, weil die technische Auslegungslogik vollständig im CPQ-System hinterlegt ist. Pumpenhersteller berichten, dass täglich bis zu 12 technisch vollständige Angebote erstellt werden können – inklusive 3D-Modell, Stückliste, Maßblatt und Preiskalkulation – gegenüber zwei bis drei Angeboten pro Tag mit manuellen Prozessen.
Wie schützt Lino Simplify das Konstruktions-Know-how von Pumpenherstellern bei der Weitergabe von 3D-Modellen?
Pumpen enthalten sensibles Konstruktions-Know-how in Laufradgeometrien, Spaltenmaßen und Gehäuseinnenkonturen. Wenn Kunden ein 3D-Modell zur Integration in ihre eigene Anlagenplanung benötigen, erstellt Lino Simplify automatisch eine vereinfachte Hüllgeometrie: geometrisch korrekte Außenkontur mit allen Anschluss- und Aufstellmaßen, aber ohne interne Konstruktionsdetails und Fertigungsgeometrien. Der STEP-Export erfolgt automatisch aus dem Konfigurationsergebnis. So erhält der Kunde planungsrelevante Daten für seine digitale Fabrik, während der Hersteller sein geistiges Eigentum zuverlässig schützt – ohne manuellen Aufwand für die Modellaufbereitung.
Wie erzeugt Lino automatisch Explosionszeichnungen und Ersatzteillisten für konfigurierte Pumpenvarianten?
Auf Basis des von Tacton Design Automation generierten 3D-Modells erstellt Lino Automate vollautomatisch die zugehörige Explosionsdarstellung mit nummerierten Einzelteilen sowie die Ersatzteilliste mit Artikelnummern und Mengenangaben. Parallel wird das technische Datenblatt mit der Pumpenkennlinie aus den Auslegungsdaten des CPQ-Systems befüllt. Alle Dokumente werden via Lino Hub im PDM/PLM-System versioniert abgelegt und mit der jeweiligen Maschinenstückliste verknüpft – eine vollständige, jederzeit abrufbare Servicedokumentation ohne manuellen Erstellungsaufwand.
Wie automatisiert Tacton Design Automation die Konstruktion kundenspezifischer Pumpenvarianten?
Sobald eine Pumpe im CPQ-System konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Konfigurationsparameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das parametrische 3D-CAD-Modell: Pumpengehäuse in der konfigurierten Werkstoffausführung, Laufrad in der gewählten Geometrie, Wellenabdichtung, Anschlüsse mit Aufstellmaßen und alle Anbauteile. Sonderwünsche wie nicht-standardisierte Anschlussmaße, spezielle Dichtungswerkstoffe oder explosionsgeschützte Ausführungen werden als Regelwerk hinterlegt und ebenfalls vollautomatisch generiert – was früher zwei bis drei Tage manuelle Konstruktionsarbeit erforderte, ist in Minuten erledigt.
Wie integriert Tacton CPQ die hydraulische Auslegung von Kreiselpumpen in den Konfigurationsprozess?
Tacton CPQ kann Auslegungsberechnungen direkt als Teil des Konfigurationsprozesses ausführen. Der Vertrieb gibt Fördermedium, Volumenstrom, Förderhöhe und Betriebstemperatur ein. Das System berechnet automatisch den Betriebspunkt auf der Pumpenkennlinie, prüft den NPSH-Wert gegen die Anlagenbedingungen und schlägt die technisch passende Baureihe vor. Auf dieser Basis ordnet Tacton CPQ Gehäusewerkstoff, Laufradgeometrie, Wellenabdichtungstyp und Antriebsgröße regelbasiert zu – und erzeugt ein vollständiges, technisch geprüftes Angebot in unter zehn Minuten, ohne Rückfragen an das Engineering.
Fördertechnik und Hebezeuge
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Fördertechnik und Hebezeuge im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die normgerechte Konfiguration und automatisierte Konstruktion von Förderanlagen, Brückenkranen und Hebezeugen. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ FEM-Klassifizierungen prüft, Trägerquerschnitte berechnet und Hubwerke normkonform dimensioniert – und wie Lino 3D layout Förderanlagen kollisionsfrei in Bestandshallen einpasst, manuelle Layoutarbeit um bis zu 80 % reduziert und Angebote mit vollständiger 3D-Visualisierung in Tagen statt Wochen bereitstellt.
Wie verbindet Lino Hub den Konfigurations- und Konstruktionsprozess für Fördertechnik nahtlos mit PDM und ERP?
Lino Hub fungiert als zentrale Integrationsplattform zwischen Tacton CPQ, Tacton Design Automation, dem CAD-System, dem PDM/PLM-System und dem ERP. Nach bestätigtem Auftrag überträgt Lino Hub die vollständige Stückliste – Trägerprofile, Laufkatze, Hubwerk, Fahrwerke, Antriebe, Normteile und Zukaufkomponenten – automatisch ins ERP und prüft die Artikelnummern-Konsistenz. Technische Zeichnungen und 3D-Modelle werden im PDM/PLM-System versioniert abgelegt und mit der Maschinenstückliste verknüpft. Der gesamte Prozess von der Konfiguration bis zum Fertigungsauftrag ist end-to-end digitalisiert – manuelle Datenübergaben, Übertragungsfehler und Terminverzug durch fehlende Zukaufteile gehören der Vergangenheit an.
Wie reduziert Lino den Angebotszyklus für Fördertechnik und Krane von Wochen auf Tage
Die Kombination aus Tacton CPQ für normkonforme Konfiguration und technische Auslegung, Tacton Design Automation für die vollautomatische 3D-Modellgenerierung, Lino 3D layout für die Aufstellplanung in Bestandshallen und Lino 2D fix für die Zeichnungsautomatisierung beseitigt die typischen drei bis fünf Iterationsschleifen zwischen Vertrieb, Projektierung und Konstruktion. Hersteller berichten von 60 % schnellerer Angebotserstellung. In einem Markt, in dem Lieferzeiten ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind, bedeutet das nicht nur schnellere Auftragsabschlüsse, sondern auch die Möglichkeit, deutlich mehr Anfragen mit gleichem Personalbestand zu bearbeiten – wie im Fall von motion06, wo 500 Varianten im ersten Jahr allein durch die Konfigurationslösung bewältigt wurden.
Wie erzeugt Lino normgerechte Angebotszeichnungen für Hebezeuge wie Seilzüge und Kettenzüge automatisch?
Lino 2D fix leitet aus dem von Tacton Design Automation generierten 3D-Modell vollautomatisch normgerechte Angebotszeichnungen ab. Für Hebezeuge enthält dies neben der geometrischen Bemaßung auch branchenspezifische Angaben wie Aufhängungsdetails, Hakenlastdiagramme, Anschlusspunkte und Sicherheitskennzeichnungen gemäß EN 14492. Das Tool platziert Ansichten, Schnitte und Bemaßungen regelkonform und passt Maßstäbe dynamisch an. Der Vertrieb kann das vollständige technische Angebot – inklusive 3D-Modell und normgerechter Zeichnung – innerhalb weniger Stunden versenden, ohne eine einzige Rückfrage an die Konstruktion.
Wie ermöglicht Lino 3D layout die kollisionsfreie Aufstellplanung von Förderanlagen in Bestandshallen?
Lino 3D layout erlaubt es, den Grundriss einer Bestandshalle – inklusive Stützenraster, Dachbinder, Höhenkoten, Medientrassen und vorhandener Maschinen – als Referenzmodell zu importieren. Förderbandmodule, Kurvenelemente, Übergabestationen, Pufferzonen und Krane werden per Drag-and-Drop in diesem Kontext platziert. Das System prüft automatisch Kollisionen mit Hallenstützen, Gebäudeelementen und Bestandsanlagen und berechnet Förderstrecken, Steigungswinkel und Übergabehöhen. Der Kunde erhält eine begehbare 3D-Visualisierung der vollständigen Förderanlage als Freigabe- und Investitionsgrundlage – noch in der Angebotsphase, mit bis zu 80 % weniger manueller Layoutarbeit gegenüber klassischer 2D-Planung.
Wie automatisiert Tacton Design Automation die Konstruktion von Brückenkranen mit individuellen Spannweiten und Traglasten?
Nach abgeschlossener Konfiguration in Tacton CPQ übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das vollständige parametrische 3D-CAD-Modell des Brückenkrans: Hauptträger in der berechneten Profilgröße und Spannweite, Endträger, Laufkatze mit Hubwerk, Fahrwerke, Steuerungsanbau und alle Verbindungselemente. Kundenspezifische Anforderungen wie Sonderspurweiten, spezifische Laufbahnprofile oder explosionsgeschützte Ausführungen werden als Regelwerk hinterlegt. Was bisher drei bis fünf Iterationen zwischen Vertrieb, Projektierung und Konstruktion erforderte, ist in Tagen abgeschlossen – mit bis zu 90 % Zeitersparnis im Engineering.
Wie stellt Tacton CPQ sicher, dass Brückenkrane normgerecht nach FEM-Klassifizierung und EN 15011 konfiguriert werden?
Tacton CPQ bildet die normativen Anforderungen für Brückenkrane – FEM-Klassifizierungen nach Betriebsklasse und Lastspielzahl, Anforderungen der EN 15011 sowie der Maschinenrichtlinie – direkt als Constraints im Konfigurationsregelwerk ab. Der Vertrieb gibt Spannweite, Traglast, Hubhöhe und Betriebsbedingungen ein. Das System berechnet automatisch die erforderliche FEM-Klasse, dimensioniert den Trägerquerschnitt und ordnet Hubwerk und Fahrwerk mit den korrekten Sicherheitskoeffizienten zu. Normwidrige Kombinationen werden konstruktionsbedingt ausgeschlossen – das Ergebnis ist eine 100 % normkonforme Konfiguration, ohne dass ein Normexperte manuell prüfen muss.
Kälte-, Klima- und Lufttechnik
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Kälte-, Klima- und Lufttechnik im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die technische Auslegung, normkonforme Konfiguration und BIM-Datenbereitstellung für RLT-Geräte, Kälteanlagen und Klimasysteme. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ ErP-Konformität und F-Gase-Vorgaben automatisch sicherstellt, Tacton Design Automation IFC-fähige 3D-Modelle mit allen Anschlüssen und Revisionsöffnungen in Minuten generiert und Lino 2D fix Abwicklungszeichnungen für die Blechgehäusefertigung direkt aus der Konfiguration erzeugt – für 50 % schnellere Angebote und 70 % weniger Konstruktionsaufwand bei Sondervarianten.
Wie verbindet Lino Hub den HVAC-Konfigurationsprozess nahtlos mit ERP und PDM/PLM?
Lino Hub fungiert als zentrale Integrationsplattform zwischen Tacton CPQ, Tacton Design Automation, dem CAD-System, dem PDM/PLM-System und dem ERP. Nach bestätigtem Auftrag überträgt Lino Hub die vollständige Stückliste – Gehäuseteile, Wärmetauscher, Ventilatoren, Regelungskomponenten, Dichtungen, Normteile und Zukaufkomponenten – automatisch ins ERP, prüft die Artikelnummern-Konsistenz und löst den Fertigungsauftrag aus. IFC-Modelle, technische Zeichnungen und Datenblätter werden im PDM/PLM-System versioniert abgelegt. Manuelle Datenübertragungen entfallen vollständig – das Ergebnis ist ein konsistenter Digital Thread von der Planeranfrage bis zur Übergabe an die Blechfertigung.
Wie stellt Lino TGA-Planern und Architekten technische Sofortdaten über ein webbasiertes Planer-Portal bereit?
Die 3D-Web-Visualisierung von Lino verbindet den webbasierten Konfigurator direkt mit Tacton Design Automation. TGA-Planer und Architekten konfigurieren Klimageräte oder Kältekompaktgeräte in einem browsergestützten Planer-Portal, sehen die 3D-Vorschau mit allen Anschlüssen in Echtzeit und laden auf Knopfdruck IFC- oder STEP-Dateien, technische Datenblätter mit Schallleistungspegeln als Oktavband-Spektrum, Druckverlustkurven und Maßblätter herunter. Diese sofortige Datenverfügbarkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, in Ausschreibungen berücksichtigt zu werden, messbar – Hersteller berichten, dass Planungsbüros Lieferanten mit automatisierter Datenbereitstellung gegenüber solchen mit manuellen Prozessen systematisch bevorzugen.
Wie erzeugt Lino 2D fix automatisch Abwicklungszeichnungen für die Blechgehäusefertigung von Klimageräten?
Klimagerätegehäuse werden in individuellen Abmessungen gefertigt – jede Konfiguration erzeugt andere Gehäuselängen, Sektionsbreiten, Revisionsklappen-Ausschnitte und Befestigungspunkte. Lino 2D fix leitet aus dem von Tacton Design Automation generierten 3D-Modell vollautomatisch die Abwicklungszeichnungen für die Blechfertigung ab. Das Tool platziert Ausschnitte für Revisionsklappen, bemaßt Befestigungspunkte normgerecht und passt Maßstäbe dynamisch an die konfigurierten Gehäusemaße an. Die Zeichnungen sind direkt fertig für den Zuschnitt an der CNC-Abkantpresse – ohne manuelle Nachbearbeitung in der Arbeitsvorbereitung und mit bis zu 70 % weniger Konstruktionsaufwand bei kundenspezifischen Gehäusevarianten.
Wie generiert Tacton Design Automation BIM-fähige IFC-Modelle für konfigurierte Klimageräte automatisch?
Sobald ein RLT-Gerät oder eine Kälteanlage in Tacton CPQ konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das parametrische 3D-CAD-Modell: alle Funktionssektionen in den konfigurierten Abmessungen, Luftanschlüsse, Medieneinbindungen, Revisionsöffnungen, Kondensatablauf und Befestigungspunkte. Das fertige Modell wird als IFC-Datei exportiert und ist damit direkt in BIM-Planungssoftware wie Revit oder ArchiCAD integrierbar. TGA-Planer und Architekten erhalten die BIM-Daten in Minuten statt Tagen – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil bei Ausschreibungen, bei denen die Datenverfügbarkeit die Lieferantenauswahl mitbestimmt.
Wie stellt Tacton CPQ bei der Konfiguration von Kälteanlagen die Konformität mit der F-Gase-Verordnung und EN 13053 sicher?
Die F-Gase-Verordnung schränkt den Einsatz bestimmter Kältemittel mit hohem GWP-Wert ein und schreibt für bestimmte Füllmengen qualifizierte Dichtheitsprüfungen vor. Tacton CPQ hinterlegt diese regulatorischen Anforderungen als Constraints: Kältemittelauswahl, maximal zulässige Füllmenge pro Kältemitteltyp und die sich daraus ergebenden Prüfpflichten werden automatisch berücksichtigt. Gleichzeitig prüft das System die Einhaltung der EN 13053 für RLT-Anlagen hinsichtlich Gehäusedichtheit und Wärmedämmklassen. Nicht-konforme Kombinationen werden konstruktionsbedingt ausgeschlossen – so sind 100 % der konfigurierten Angebote von Beginn an regulatorisch compliant.
Wie integriert Tacton CPQ die thermodynamische Auslegung von RLT-Geräten in den Konfigurationsprozess?
Tacton CPQ kann Auslegungsberechnungen direkt als Teil der Konfigurationslogik ausführen. Der Anwender gibt Volumenstrom, Druckverlust, Kühl- und Heizlast, Filterstufe nach EN 779 und den geforderten Wärmerückgewinnungsgrad ein. Das System berechnet automatisch die Leistungsdaten aller Gerätesektionen – Wärmetauscher, Ventilatoren, Filter, Wärmerückgewinnungseinheit –, prüft die ERP-Konformität nach der Ökodesign-Richtlinie und erzeugt das technische Datenblatt inklusive Schallleistungspegel und Druckverlustkurve. Normwidrige Konfigurationen, etwa ein unzureichender Wärmerückgewinnungsgrad, werden in Echtzeit gesperrt. Das Ergebnis ist ein technisch vollständiges, ERP-konformes Angebot ohne Rückfragen an die Auslegungsabteilung.
Heiztechnik, Öfen und Brenner
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Heiztechnik, Öfen und Brenner im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die leistungsgerechte Auslegung, normkonforme Konfiguration und automatisierte Dokumentation von Industriebrennern, Öfen und elektrischen Heizsystemen. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ BImSchV-Grenzwerte und ATEX-Anforderungen automatisch prüft, Tacton Design Automation 3D-Modelle mit Flammenrohr, Zündelektrode und Regelungsanbau in Stunden statt Wochen generiert und Lino Hub CE-Konformitätserklärungen, Risikobeurteilungen und Emissionsnachweise auf Knopfdruck zusammenstellt – für 55 % schnellere Angebote und 100 % normkonforme Dokumentation.
Wie verbindet Lino Hub den Konfigurationsprozess für Heiztechnik nahtlos mit PDM, ERP und Fertigung?
Lino Hub fungiert als zentrale Datenautobahn zwischen Tacton CPQ, Tacton Design Automation, dem CAD-System, dem PDM/PLM-System und dem ERP. Nach bestätigtem Auftrag überträgt Lino Hub die vollständige Stückliste – Brennerkopf, Flammenrohr, Gasregelstrecke, Zündeinrichtung, Regelungskomponenten, Normteile und Zukaufteile – automatisch ins ERP, prüft Artikelnummern-Konsistenz und löst den Fertigungsauftrag aus. Technische Zeichnungen, 3D-Modelle und das vollständige Dokumentationspaket werden im PDM/PLM-System versioniert abgelegt. Hersteller berichten, dass mit dieser durchgängigen Systemintegration Bearbeitungszeiten deutlich reduziert und die Datenqualität in Vertrieb und Fertigung gleichzeitig massiv verbessert werden – wie im Fall von GC-heat, wo Tacton CPQ und Software Made by Lino gemeinsam für einen messbaren Qualitäts- und Effizienzsprung gesorgt haben.
Wie unterstützt der Lino AI Agent den Vertrieb bei der technischen Beratung für Heizsysteme und Brenner?
Die technische Komplexität von Heizsystemen – Brennstoffcharakteristika, Prozessatmosphären, Einbaubedingungen und regulatorische Anforderungen – macht intensive Abstimmung zwischen Vertrieb und Technik erforderlich. Der Lino AI Agent kann in den Konfigurationsprozess integriert werden und Vertriebsmitarbeiter bei komplexen Auslegungsfragen aktiv unterstützen: Er analysiert Kundenanforderungen, schlägt die passende Leistungsklasse und Ausführung vor, erklärt Emissionsgrenzwerte und ATEX-Anforderungen kontextbezogen und hilft dabei, Kundenanfragen präzise in Konfigurationsparameter zu übersetzen. So wird tiefes Spezialistenwissen skalierbar gemacht – ohne dass bei jeder Anfrage ein Auslegungsingenieur manuell eingreifen muss.
Wie automatisiert Lino die Erstellung von CE-Konformitätserklärungen und Dokumentationspaketen für Heiztechnik-Anlagen?
Lino Hub und Lino Automate übernehmen die vollautomatische Zusammenstellung des Dokumentationspakets für jede konfigurierte und ausgelieferte Anlage. Da alle relevanten Daten – angewandte Normen, Emissionsklasse, ATEX-Kategorie, Druckausrüstung, eingebaute Sicherheitseinrichtungen – bereits strukturiert in der Konfigurationslogik vorliegen, generiert das System automatisch: die CE-Konformitätserklärung mit den korrekten anzuwendenden Richtlinien, die anlagenspezifische Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie, ATEX-Zoneneinteilung und Ex-Schutznachweis, Emissionsnachweise aus den BImSchV-Berechnungen sowie die variantenspezifische Betriebsanleitung. Alle Dokumente werden im PDM/PLM-System versioniert abgelegt und mit dem Auftrag im ERP verknüpft – auditfähig, lückenlos und ohne manuellen Zusammenstellungsaufwand.
Wie generiert Tacton Design Automation automatisch 3D-CAD-Modelle für konfigurierte Industriebrenner und Heizsysteme?
Sobald ein Brenner oder Heizsystem in Tacton CPQ konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Parameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch das parametrische 3D-CAD-Modell: Brennerkopf in der konfigurierten Leistungsklasse, Flammenrohr mit korrektem Durchmesser und Länge, Zündelektrode, UV-Sensor, Gasregelstrecke und Regelungsanbau mit allen Einbau- und Anschlussmaßen. Für elektrische Heizsysteme werden Heizpatronenanzahl, -anordnung, Verdrahtungsschema und Schutzgehäuse automatisch generiert. Was bisher Tage bis Wochen manuelle Konstruktionsarbeit erforderte, ist in Stunden fertig – mit bis zu 90 % Zeitersparnis und bis zu 40 % weniger Engineering-Aufwand bei Standardauslegungen.
Wie stellt Tacton CPQ bei der Konfiguration von Industriebrennern und Öfen die ATEX- und CE-Konformität sicher?
ATEX-Anforderungen für explosionsgefährdete Bereiche, CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie und EN 746 für Industrieöfen sowie die Druckgeräterichtlinie für druckführende Komponenten werden in Tacton CPQ direkt als Constraints hinterlegt. Das System erkennt automatisch, ob die Einbausituation des Brenners eine ATEX-Zoneneinteilung erfordert, und schlägt die korrekte Gerätekategorie (II2G, II3G) sowie die notwendigen Ex-geschützten Ausführungen für Zündeinrichtung, Ventile und Regelung vor. Nicht-konforme Kombinationen – etwa ein Standard-Zündtransformator in einer Zone-1-Umgebung – werden konstruktionsbedingt ausgeschlossen. Das Ergebnis sind 100 % normkonforme Konfigurationen, die bei der CE-Dokumentation keine aufwändigen Nachprüfungen erfordern.
Wie integriert Tacton CPQ die thermische Auslegung von Industriebrennern in den Konfigurationsprozess?
Tacton CPQ kann die Auslegungslogik für Industriebrenner direkt als Teil des Konfigurationsprozesses ausführen. Der Vertrieb gibt Heizleistung, Brennstoffart, Brennstoffzusammensetzung, Prozesstemperatur, Flammengeometrie und Regelungsanforderungen ein. Das System berechnet automatisch den erforderlichen Modulationsbereich, bestimmt Brennerkopfgröße und Flammenrohrdurchmesser und ordnet UV-Sensor, Zündelektrode und Gasregelstrecke zu. Gleichzeitig prüft Tacton CPQ die Einhaltung der BImSchV-Grenzwerte für NOx, CO und Staub sowie der TA-Luft-Anforderungen und sperrt in Echtzeit alle Kombinationen, die regulatorische Emissionsgrenzen überschreiten. Das Expertenwissen der Auslegungsspezialisten – bislang an wenigen Personen konzentriert – ist damit in eine skalierbare, fehlerfreie Konfigurationslogik überführt.
Logistik
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Logistik und Lagertechnik im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die digitale Aufstellplanung, regelbasierte Konfiguration und automatisierte Stücklistenerstellung für Regalsysteme, Fördertechnik und Kommissionierungsanlagen. Erfahren Sie, wie Lino 3D layout individuelle Hallengrundrisse in kollisionsfreie Lagerlayouts überführt, Fahrwegbreiten nach BGR 234 automatisch prüft und interaktive 3D-Visualisierungen für Investitionsentscheidungen in Stunden statt Wochen bereitstellt – für 75 % schnellere Layoutplanung und mindestens 30 % weniger Planungsiterationen.
Wie unterstützt Tacton Design Automation die automatisierte Konstruktion kundenspezifischer Intralogistik-Komponenten?
Nicht jede Lagerlösung lässt sich aus dem Standardkatalog konfigurieren. Sondermaße bei Fördertechnikbrücken, angepasste Übergabestationen oder kundenspezifische Kommissioniertische erfordern individuelle Konstruktion. Tacton Design Automation überführt das Konstruktions-Know-how für diese Sondervarianten in regelbasierte Logiken: Konfigurationsparameter wie Brückenbreite, Übergabehöhe und Tragkapazität werden im CAD-Regelwerk hinterlegt und generieren vollautomatisch das 3D-CAD-Modell, die normgerechte Fertigungszeichnung und die vollständige Stückliste. Was bisher einen oder mehrere Arbeitstage manuelle Konstruktionsarbeit erforderte, wird in Minuten erledigt – für Logistikhersteller ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer Sonderfertigung ohne überproportionalen Engineering-Aufwand.
Wie übergibt Lino Hub die Konfigurationsdaten von Regalsystemen nahtlos an Fertigung und ERP?
Lino Hub verbindet Tacton CPQ, Tacton Design Automation, das CAD-System und das ERP zu einer durchgängigen, automatisierten Prozesskette für Logistiklösungen. Nach abgeschlossener Konfiguration überträgt Lino Hub die vollständige Stückliste – Ständerprofile, Traversentypen, Diagonalstreben, Fußplatten, Schraubensets, Bodenverankerungen und alle Normteile – automatisch ins ERP, prüft Artikelnummern-Konsistenz und löst den Fertigungsauftrag aus. Aufbauanleitungen und Montagepläne werden im PDM/PLM-System abgelegt. Manuelle Datenübertragungen entfallen vollständig – das Ergebnis sind konsistente Daten von der ersten Kundenanfrage bis zum Montageabschluss auf der Baustelle.
Wie erstellt Lino interaktive 3D-Visualisierungen für Investitionsentscheidungen bei Lagerprojekten im sechsstelligen Bereich?
Die 3D-Web-Visualisierung von Lino stellt das geplante Lagerlayout als interaktives Modell im Browser des Kunden bereit – ohne spezielle Software-Installation. Entscheider können die Anlage virtuell begehen, Blickwinkel frei wählen und einzelne Bereiche wie Kommissionierzonen, Fördertechniktrassen und Regalgassen im Detail inspizieren. Planungsalternativen – etwa konventionelles Palettenregallager versus Shuttle-System versus automatisiertes Kleinteilelager – werden nebeneinander dargestellt, ergänzt durch Kennzahlen zu Stellplätzen, Durchsatz und Investitionsvolumen. Diese belastbare Entscheidungsgrundlage beschleunigt Investitionsfreigaben nachweislich – bei Projekten im sechs- bis siebenstelligen Bereich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber Anbietern mit 2D-Plänen.
Wie reduziert Lino Planungsiterationen bei Änderungen von Hallenbereich oder Stellplatzanzahl in Logistikprojekten?
Dank des parametrischen Ansatzes in Lino 3D layout und der Integration mit Tacton Design Automation werden Planungsänderungen unmittelbar im gesamten Modell propagiert. Ändert sich der verfügbare Hallenbereich, die geforderte Stellplatzanzahl oder die Förderstreckenführung, aktualisiert das System automatisch Regalgassenanzahl, Regalabmessungen, Förderstreckengeometrie und Stellplatzberechnung. Layout, Stückliste und Kostenberechnung werden simultan angepasst – ohne manuellen Neuplanungsaufwand. Logistikplanern, die heute drei bis fünf Iterationsrunden für jede Layoutänderung benötigen, ermöglicht dieser Ansatz eine Reduktion der Planungsiterationen um mindestens 30 % und eine erhebliche Beschleunigung des Vertriebsprozesses.
Wie konfiguriert Tacton CPQ Palettenregalsysteme normgerecht nach Feldbreite, Fachlast und Traversentyp?
Tacton CPQ bildet die technische Konfigurationslogik für modulare Palettenregalsysteme – Feldbreite, Feldhöhe, Fachlast, Traversentyp, Ständerprofil und Aussteifungskonzept – in einem constraint-basierten Regelwerk ab. Der Vertrieb gibt Lagergut, Palettenmaße, maximale Fachlast und die geforderte Hallenhöhe ein. Das System berechnet automatisch die erforderliche Ständerausführung und Fußplattenverankerung gemäß den geltenden Regalnormen (EN 15512, FEM 10.2.02) und schließt statisch unzulässige Kombinationen konstruktionsbedingt aus. Das Ergebnis ist ein normgerecht konfiguriertes Regalsystem mit vollständiger Stückliste und Aufbauanleitung – ohne Rückfragen an die Statik-Abteilung.
Wie ermöglicht Lino 3D layout die kollisionsfreie Aufstellplanung von Lagersystemen in Bestandshallen?
Lino 3D layout erlaubt es, den Hallengrundriss mit Stützenraster, Bodenbelastungswerten, Deckenhöhen, Toren, Fluchtwegen und bestehenden Installationen als Referenzmodell zu importieren. Regalgassen, Palettenregale, Fachbodenregale, Fördertechnikmodule und Kommissionierplätze werden per Drag-and-Drop in diesem Kontext platziert. Das System errechnet automatisch die resultierende Stellplatzanzahl, prüft Fahrwegbreiten nach BGR 234 und erkennt Kollisionen mit Hallenstützen, Sprinkleranlagen und bestehenden Maschinen. Das fertige Layout steht in Stunden bereit – als interaktive 3D-Visualisierung, die Entscheider direkt im Browser begutachten und freigeben können. Die manuelle Planungszeit reduziert sich dabei um bis zu 75 %.
Bauelemente
Die FAQs beantworten Fragen zur Branche Bauelemente im Kontext des Lino Portfolios.
Hier finden Sie Antworten rund um die maßgenaue Konfiguration und automatisierte Normprüfung von Fenstern, Türen, Fassaden und Gebäudetechnik-Komponenten. Erfahren Sie, wie Tacton CPQ und der Cosling Configurator U-Werte, Schallschutzklassen, RC-Klassen und Windlastberechnungen automatisch prüft.
Wie skaliert Tacton Design Automation die automatisierte Konstruktion für Sonderanfertigungen bei Türsystemen und Fassadenelementen?
Sonderanfertigungen – etwa Türen mit nicht-standardisierten Einbausituationen, außergewöhnlichen Maßen oder individuellen Designanforderungen – erfordern bei manueller Konstruktion erheblichen Aufwand. Tacton Design Automation überführt das Konstruktionswissen für diese Sondervarianten in parametrische Regelwerke. Konfigurationsparameter wie Türblattbreite und -höhe, Falzgeometrie, Zargenprofil, Beschlagtyp und Oberflächenbehandlung werden im CAD-Regelwerk hinterlegt und generieren vollautomatisch das 3D-CAD-Modell, die CNC-fähige Fertigungszeichnung und die vollständige Stückliste. Wie Rodenberg Türsysteme AG berichtet, liegt die Zeitersparnis durch Tacton Design Automation bei Sonderanfertigungen bei rund 90 % – ein Ergebnis, das den Grenznutzen von Sonderaufträgen fundamental verändert.
Wie automatisiert Lino 2D fix die Zeichnungsoptimierung für maßindividuelle Bauelemente mit variablen Profilabmessungen?
Maßindividuelle Fenster, Türen und Fassadenelemente erzeugen bei jeder Konfiguration andere Profilabmessungen, Ansichtsgrößen und Detaildarstellungen. Lino 2D fix optimiert die aus Tacton Design Automation abgeleiteten Fertigungszeichnungen vollautomatisch: Bemaßungen werden kollisionsfrei platziert, Ansichtsmaßstäbe dynamisch an die konfigurierten Elementmaße angepasst und Detailansichten für Beschlagpositionen und Glasfalze regelkonform eingefügt. Das Ergebnis sind fertigungsgerechte Zeichnungen, die direkt für die CNC-Profilbearbeitung und Montage verwendet werden können – ohne manuelle Nacharbeit in der Arbeitsvorbereitung und mit konsistent hoher Zeichnungsqualität über alle Varianten hinweg.
Wie integriert Lino Hub den Bauelemente-Konfigurator nahtlos in ERP und Fertigungssteuerung?
Lino Hub fungiert als zentrale Datenautobahn zwischen dem Konfigurator (Tacton CPQ oder Cosling Configurator), Tacton Design Automation, dem CAD-System und dem ERP- bzw. Fertigungssteuerungssystem. Nach bestätigtem Auftrag überträgt Lino Hub alle relevanten Daten – Elementmaße, Profilstückliste, Beschlagliste, Verglasungsmaße, Bearbeitungsprogramme und Liefertermin – automatisch in die Fertigungssteuerung und das ERP. Artikelnummern und Preise sind systemübergreifend konsistent, manuelle Übertragungen entfallen vollständig. Das Ergebnis ist ein durchgängiger Digital Thread vom ersten Klick im Händlerportal bis zum fertig montierten und ausgelieferten Bauelement – ohne Informationsverlust an einer einzigen Schnittstelle.
Wie ermöglicht ein Händlerkonfigurator auf Basis von Lino und Tacton eine Sofortpreisberechnung für Fenster und Türen im Fachhandel?
Der Cosling Configurator oder Tacton CPQ kann als webbasiertes Händlerportal bereitgestellt werden. Fachhandelspartner konfigurieren Fenster, Türen oder Fassadenelemente nach Kundenmaßen direkt im Browser: Breite, Höhe, Profilsystem, Verglasungsaufbau, Oberfläche und Beschlagsausstattung werden eingegeben, das System zeigt Live-Preise auf Basis hinterlegter Kalkulationslogiken in Echtzeit an – inklusive Einkaufspreisen, Handelsmargen und Endkundenpreisen. Eine 3D-Vorschau des konfigurierten Elements ist im Browser sichtbar. Nach Auftragsfreigabe durch den Händler werden alle Konfigurationsdaten automatisch an die Fertigungsplanung des Herstellers übergeben. Die Angebotsdurchlaufzeit sinkt von Tagen auf Minuten, die Fehlerquote bei der Auftragserfassung geht gegen Null.
Wie generiert Tacton Design Automation automatisch CNC-fähige Fertigungszeichnungen für maßkonfigurierte Fenster und Türen?
Sobald ein Bauelement im CPQ-System oder Händlerkonfigurator konfiguriert ist, übergibt Lino Hub die Maße und Konfigurationsparameter an Tacton Design Automation. Die Design Automation generiert daraus vollautomatisch die Fertigungszeichnung mit allen CNC-relevanten Daten: Profilquerschnitte in den konfigurierten Abmessungen, Beschlagpositionen und Befestigungsbohrungen, Entwässerungsbohrungen und Falzgeometrien, Glasfalzmaße sowie alle Bearbeitungsgeometrien für das CNC-Profilbearbeitungszentrum. Die Zeichnung ist direkt maschinenlesbar und ohne Nachbearbeitung in der Fertigungssteuerung einsetzbar. Von der konfigurierten Maßeingabe bis zur fertigen Zeichnung vergehen weniger als fünf Minuten – mit bis zu 90 % Zeitersparnis gegenüber manueller Zeichnungserstellung.
Wie prüft Tacton CPQ bei der Konfiguration von Fenstern und Fassadenelementen automatisch U-Werte, Schallschutz und Einbruchhemmung nach geltenden Normen?
Tacton CPQ bildet die normativen Anforderungen für Bauelemente – U-Werte nach DIN EN ISO 10077, Schallschutzklassen nach DIN 4109, Einbruchhemmungsklassen (RC 1–6) und Brandschutzanforderungen – direkt als Constraints im Konfigurationsregelwerk ab. Der Vertrieb oder der Handelspartner gibt Elementbreite, -höhe, Profilsystem, Verglasungsaufbau und Beschlagtyp ein. Das System berechnet automatisch die resultierenden Leistungswerte, prüft sie gegen die geforderten Anforderungen aus Ausschreibung oder Baugenehmigung und sperrt alle Kombinationen, die eine Normvorgabe verletzen. Das Ergebnis sind 100 % normkonforme Angebote ohne manuelle Nachprüfung – mit vollständigen Leistungsnachweisen für Architekten und Bauherren auf Knopfdruck.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.
Prozessberatung
Die FAQs beantworten Fragen zur Prozessberatung im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bei der digitalen Transformation begleitet – von der Prozessanalyse über die KI-gestützte Automatisierung bis zur nahtlosen Integration von CAD, PDM/PLM, ERP und CRM. Entdecken Sie, wie strukturierte Prozessberatung Bearbeitungszeiten um bis zu 50 % verkürzt, Fehlerquoten dauerhaft senkt und messbaren ROI in unter 30 Tagen erzeugt.
Wie unterstützt Lino bei der Integration heterogener Systemlandschaften aus CAD, PDM/PLM, ERP und CRM?
In modernen Industrieunternehmen existieren selten monolithische Systemlandschaften. Lino Prozessberatung setzt auf die Lino® Hub Integrationsplattform als zentrale Middleware, die SaaS-, On-Premise- und Hybrid-Umgebungen verbindet. Dabei werden Datensilos zwischen CAD (z. B. SolidWorks), PDM/PLM, ERP und CRM aufgelöst und durchgängige, automatisierte Workflows etabliert. Alle Datenflüsse sind vollständig dokumentiert und auditierbar, die Architektur ist Privacy-by-Design und DSGVO-konform. Die Plattform garantiert 99,9 % Verfügbarkeit und wächst modular mit den Anforderungen des Unternehmens.
Welche messbaren Ergebnisse liefert die Lino Prozessberatung und wie schnell?
Lino verpflichtet sich zu konkreten KPIs: Zielgrößen sind mindestens 25–50 % kürzere Bearbeitungszeiten sowie eine Reduktion der Fehlerquote um mindestens 30 % in den adressierten Zielprozessen. Besonders hervorzuheben ist der Time-to-Value-Ansatz: Erster messbarer Produktivnutzen wird typischerweise in unter 30 Tagen erzielt. Möglich wird dies durch standardisierte Artefakte, vorkonfigurierte Integrationsmodule und eine praxiserprobte Projektmethodik, die Change-Management und Nutzerakzeptanz von Beginn an einschließt.
Wie integriert Lino Künstliche Intelligenz in die Prozessberatung?
KI wird bei Lino nach dem Prinzip „AI-by-Design“ eingesetzt: Intelligente Komponenten wie der Lino® AI Agent werden dort eingebettet, wo sie Qualität und Effizienz nachweislich steigern – etwa bei der automatisierten Erfassung von Kundenanforderungen per natürlicher Sprache, der regelbasierten Generierung von CAD-Modellen oder der intelligenten Validierung von Konfigurationen. Dabei bleibt der Mensch stets im Mittelpunkt (Human-in-the-Loop): KI unterstützt Entscheidungen, ersetzt sie aber nicht. Dieser Ansatz minimiert Fehlerquellen, beschleunigt Durchlaufzeiten und schafft eine auditierbare, DSGVO-konforme Infrastruktur.
Was versteht Lino unter Prozessberatung im Maschinen- und Anlagenbau?
Lino Prozessberatung ist eine strukturierte Methodik zur Analyse, Optimierung und Digitalisierung von Engineering- und Vertriebsprozessen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte 20-%-Lücke: der Anteil individueller Anforderungen, den Standardsoftware wie CAD, PDM/PLM oder ERP typischerweise offenlässt. Lino schließt diese Lücke durch wiederverwendbare Integrationsbausteine auf Basis der Lino® Hub Plattform – ohne Einmal-Lösungen, die nach dem Projektabschluss nicht skalieren. Das Ergebnis sind End-to-End-Workflows, die von der ersten Kundenanfrage bis zur fehlerfreien Übergabe an die Fertigung durchgängig digitalisiert und automatisiert sind.
Proof-of-Concept
Die FAQs beantworten Fragen zum Proof-of-Concept im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino Integrations- und Automatisierungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau technisch validiert – mit realen Use Cases, transparenten Erfolgskriterien und strukturierten Tests. Entdecken Sie, wie ein Lino PoC Investitionsrisiken minimiert, die 20-%-Lücke Ihrer Standardsoftware sichtbar macht und belastbare Entscheidungsgrundlagen für Ihre digitale Transformation liefert.
Für welche Unternehmen und Projekte im Maschinen- und Anlagenbau ist ein Lino PoC besonders geeignet?
Ein Lino PoC empfiehlt sich für Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, die vor komplexen, strategisch bedeutsamen Digitalisierungsvorhaben stehen – etwa der Einführung von Design Automation, der Verknüpfung von CPQ-Systemen mit CAD und ERP, der Implementierung einer Engineering-KI oder dem Aufbau einer unternehmensweiten Integrationsplattform auf Basis von Lino® Hub. Besonders wertvoll ist der PoC dort, wo heterogene Systemlandschaften (SaaS, On-Premise, Hybrid) hohe Integrationsrisiken bergen und Fehlinvestitionen vermieden werden müssen. Mit über 20 Jahren Branchenerfahrung und mehr als 100 aktiven Kunden bringt Lino das notwendige Domänenwissen mit, um den PoC zielgerichtet auf Ihre spezifische Branche und Prozessreife auszurichten.
Wie bezieht Lino KI-Komponenten in den Proof-of-Concept ein?
Wo sinnvoll, integriert Lino KI-gestützte Komponenten – wie den Lino® AI Agent – bereits im PoC-Stadium in den validierten Workflow. So wird nicht nur die technische Machbarkeit klassischer Systemintegration geprüft, sondern auch bewertet, wo Künstliche Intelligenz Prozessschritte beschleunigen, Fehlerquellen eliminieren oder Entscheidungen automatisiert unterstützen kann. Der Human-in-the-Loop-Ansatz stellt dabei sicher, dass KI-Empfehlungen stets nachvollziehbar, auditierbar und DSGVO-konform bleiben. Das Ergebnis ist ein validiertes Bild der erreichbaren Intelligenz-Tiefe in Ihrer realen Engineering- und Vertriebsumgebung.
Welche konkreten Ergebnisse liefert ein Lino PoC – und was unterscheidet ihn von einem klassischen Pilotprojekt?
Ein Lino PoC liefert keine abstrakten Berichte, sondern nachweisbare technische Ergebnisse: Er zeigt, wie Daten nahtlos zwischen CAD, PDM/PLM, ERP und Konfigurationssystemen fließen, wo Integrationslücken bestehen und wie diese zu schließen sind. Im Unterschied zu einem klassischen Pilotprojekt ist der PoC auf transparente Erfolgskriterien und garantierte Ergebnisse ausgerichtet – mit klaren KPIs, die vor dem Start definiert werden. Das schafft Planungssicherheit für Management und IT gleichermaßen und liefert die fundierte Grundlage für die anschließende vollständige Implementierung.
Was ist ein Proof-of-Concept bei Lino und warum ist er wichtig vor einer Investitionsentscheidung?
Ein Lino Proof-of-Concept (PoC) ist eine strukturierte technische Validierung, die vor einer größeren Investition in Automatisierungs- oder Integrationslösungen durchgeführt wird. Anhand eines realen Anwendungsfalls aus Ihrem Unternehmen – etwa der Verknüpfung von CAD, PDM/PLM und ERP – wird gezeigt, wie Konfiguration, Automation und Integration in Ihrer konkreten Systemlandschaft tatsächlich funktionieren. Standardsoftware deckt typischerweise rund 80 % der Anforderungen ab; die verbleibenden 20 % – individuelle Datenflüsse, Governance und Systemintegration – entscheiden über den echten Wettbewerbsvorteil. Der PoC macht genau diese Lücke sichtbar und beantwortet, welche Automatisierungstiefe realistisch erreichbar ist und wann mit messbaren Ergebnissen zu rechnen ist.
Softwareentwicklung
Die FAQs beantworten Fragen zur Softwareentwicklung im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino individuelle Integrations- und Automatisierungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt – standardisiert, stabil und produktiv einsetzbar. Entdecken Sie, wie Lino den Schritt vom reinen Projekt-Integrator zum Softwarehersteller vollzogen hat und warum wiederverwendbare, vollständig getestete Softwareprodukte den entscheidenden Unterschied zu klassischer Auftragsentwicklung machen.
Wie stellt Lino Qualität, Wartbarkeit und langfristige Stabilität seiner entwickelten Software sicher?
Qualität ist bei Lino kein nachgelagerter Prüfschritt, sondern ein eingebautes Merkmal jeder entwickelten Lösung. Lino setzt auf automatisierte Testprozesse, vollständige Dokumentation aller Datenflüsse und auditierbare Systemarchitekturen – dies entlastet die IT-Abteilungen der Kunden nachhaltig. Entwickelte Softwareprodukte basieren auf standardisierten Artefakten und vorkonfigurierten Integrationsmodulen, die in der Praxis bei über 100 aktiven Kunden erprobt sind. Das Ergebnis: Lösungen, die nicht nur beim Go-live funktionieren, sondern auch bei zukünftigen Systemwechseln, Versionsupdates und wachsenden Anforderungen stabil bleiben – mit messbarem Produktivnutzen in unter 30 Tagen.
Wie integriert Lino Künstliche Intelligenz in seine Softwareentwicklung für den Maschinen- und Anlagenbau?
KI-Integration bei Lino folgt dem Prinzip „AI-by-Design“: Intelligente Funktionen werden nicht nachträglich hinzugefügt, sondern von Beginn an als fester Bestandteil der Softwarearchitektur geplant. Der Lino® AI Agent ermöglicht beispielsweise die Erfassung von Kundenanforderungen per natürlicher Sprache, die automatisierte Generierung von CAD-Konfigurationen und die intelligente Validierung von Engineering-Daten. Dabei gilt durchgängig das Human-in-the-Loop-Prinzip: KI-gestützte Entscheidungen bleiben für Anwender nachvollziehbar, sind vollständig auditierbar und entsprechen den Anforderungen einer DSGVO-konformen, Privacy-by-Design-Architektur.
Welche Technologien und Plattformen setzt Lino in der Softwareentwicklung ein?
Im Zentrum der Lino Softwareentwicklung steht die Lino® Hub Integrationsplattform als technisches Fundament für die Vernetzung heterogener Systeme. Ergänzt wird sie durch Lino® Automate für die regelbasierte Prozessautomation, den Lino® AI Agent für KI-gestützte Workflows sowie spezialisierte Produkte wie Lino® Simplify (3D-Modellvereinfachung), Lino® 2D fix und Lino® 3D layout. Zusätzlich entwickelt Lino maßgeschneiderte Erweiterungen für Tacton® Design Automation und den Cosling® Configurator. Alle Lösungen sind für SaaS-, On-Premise- und Hybrid-Betrieb ausgelegt, DSGVO-konform und garantieren 99,9 % Verfügbarkeit.
Was unterscheidet Linos Ansatz der Softwareentwicklung von klassischer Individualentwicklung?
Lino verfolgt konsequent den Ansatz „Vom Projekt-Integrator zum Softwarehersteller“: Statt einmaliger, projektspezifischer Lösungen entstehen standardisierte, wiederverwendbare Softwareprodukte und Integrationsbausteine. Konkret bedeutet das: Jede entwickelte Komponente – ob Multi-Integrations-Framework, CAD-Automatisierungsmodul oder KI-Anwendung – wird nach industriellen Qualitätsstandards getestet, dokumentiert und so gestaltet, dass sie in verschiedenen Kundensystemlandschaften skaliert. Das reduziert Wartungsaufwand, schützt vor technischen Schulden und gewährleistet langfristige Investitionssicherheit – gerade in heterogenen Umgebungen aus CAD, PDM/PLM, ERP und CRM.
Implementierung
Die FAQs beantworten Fragen zur Implementierung im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino medienbruchfreie End-to-End-Prozesse für den Maschinen- und Anlagenbau in Rekordzeit produktiv setzt – mit standardisierten Modulen, erprobter Projektmethodik und messbarem Nutzen in weniger als 30 Tagen. Entdecken Sie, wie Lino CAD, PDM/PLM, ERP und Konfiguratoren sicher integriert, Nutzerakzeptanz von Beginn an sichert und Implementierungsrisiken strukturiert minimiert.
Wie unterscheidet sich Linos Implementierungsansatz von klassischen ERP- oder CAD-Einführungsprojekten?
Klassische Einführungsprojekte für ERP oder CAD enden häufig an der Systemgrenze: Integration, Automatisierung und individuelle Prozessanforderungen bleiben als offene Punkte zurück. Linos Implementierungsansatz setzt genau hier an und schließt die typische 20-%-Lücke, die Standardsoftware offenlässt. Konkret bedeutet das: Lino liefert keine Einmal-Lösungen, sondern wiederverwendbare Integrationsbausteine, die über verschiedene Projekte hinweg skalieren. Die Implementierung umfasst nicht nur die technische Inbetriebnahme, sondern auch Prozessoptimierung, KPI-Definition, Testing und die Absicherung der Nutzerakzeptanz – alles aus einer Hand, mit über 20 Jahren Branchenerfahrung im Maschinen- und Anlagenbau und mehr als 100 aktiven Kunden als Referenz.
Wie geht Lino mit Change-Management und Nutzerakzeptanz bei der Implementierung um?
Technische Exzellenz allein sichert keinen Implementierungserfolg. Lino verankert Change-Enablement als festen Bestandteil jeder Implementierung: Von der ersten Anforderungsanalyse bis zum Go-live werden Anwender aktiv eingebunden, Schlüsselpersonen als Multiplikatoren identifiziert und praxisnahe Schulungsformate integriert. Ziel ist eine nachhaltig hohe Nutzerakzeptanz, die den Produktivnutzen der implementierten Lösung langfristig sichert. Ergänzend stellt Lino sicher, dass das Management durch planbare Qualität, schnellen ROI und standardisierte Artefakte überzeugt wird – während die IT-Abteilung durch automatisierte Testprozesse und eine zukunftssichere Architektur entlastet wird.
Welche Systeme und Schnittstellen deckt Lino bei einer Implementierung ab?
Lino implementiert durchgängige, medienbruchfreie Prozesse über alle zentralen Systeme einer modernen Engineering- und Vertriebslandschaft hinweg: CAD-Systeme (u. a. SolidWorks), PDM/PLM-Plattformen, ERP-Systeme, CRM- und CPQ-Lösungen sowie Produktkonfiguratoren wie den Cosling® Configurator oder Tacton® CPQ. Die Lino® Hub Integrationsplattform fungiert dabei als zentrale Middleware und verbindet SaaS-, On-Premise- und Hybrid-Umgebungen zuverlässig miteinander. Alle implementierten Datenflüsse sind vollständig dokumentiert, auditierbar und entsprechen den Anforderungen einer DSGVO-konformen, Privacy-by-Design-Architektur bei garantierten 99,9 % Systemverfügbarkeit.
Wie schafft Lino messbaren Produktivnutzen in weniger als 30 Tagen?
Der Schlüssel liegt in Linos konsequentem Einsatz standardisierter, vor konfigurierter Integrationsmodule auf Basis der Lino® Hub Plattform. Anstatt jede Implementierung von Grund auf neu zu entwickeln, greift Lino auf ein bewährtes Bausteinprinzip zurück: getestete Konnektoren, dokumentierte Datenflüsse und erprobte Konfigurationsmuster für die gängigsten Systemkombinationen aus CAD, PDM/PLM, ERP und CRM im Maschinen- und Anlagenbau. Kombiniert mit einer strukturierten Projektmethodik, die Change-Management und Nutzerakzeptanz von Beginn an einschließt, ermöglicht dieser Ansatz einen schnellen, risikoarmen Übergang vom Projektstart zum produktiven Betrieb – ohne lange Einführungsphasen und mit klar definierten KPIs.
Schulungen
Die FAQs beantworten Fragen zu den Schulungen im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino Anwender, Konfiguratoren und IT-Teams im Maschinen- und Anlagenbau praxisnah für Produktkonfiguratoren, CAD-Automation und Integrationsplattformen qualifiziert. Entdecken Sie, welche Schulungsformate für Tacton® CPQ, Tacton® Design Automation, Lino® Hub und weitere Lino Softwareprodukte verfügbar sind – und wie gezielte Weiterbildung die Nutzerakzeptanz implementierter Lösungen dauerhaft sichert.
Wie stellt Lino sicher, dass Schulungsinhalte mit der aktuellen Softwareentwicklung und neuen KI-Funktionen Schritt halten?
Da Lino kontinuierlich in die Weiterentwicklung seiner Softwareprodukte – insbesondere des Lino® AI Agent, von Lino® Hub und Lino® Automate – investiert, werden Schulungsinhalte regelmäßig aktualisiert und um neue Funktionalitäten ergänzt. Teilnehmer erhalten damit stets aktuelles Praxiswissen, das den Stand der eingesetzten Produktversion widerspiegelt. Besonderes Gewicht legt Lino auf die verständliche Vermittlung KI-gestützter Funktionen: Anwender lernen, wie KI-Empfehlungen im Human-in-the-Loop-Prinzip interpretiert, validiert und in bestehende Workflows integriert werden – ohne Vorkenntnisse in Datenwissenschaft oder maschinellem Lernen vorauszusetzen.
Für welche Zielgruppen und Erfahrungsstufen sind die Lino Schulungen konzipiert?
Lino Schulungen richten sich an unterschiedliche Rollen und Qualifikationsniveaus innerhalb eines Unternehmens. Für Endanwender stehen anwendungsorientierte Trainings im Vordergrund, die den sicheren und effizienten Umgang mit Konfiguratoren, CAD-Automatisierungstools und Integrationsplattformen im Tagesgeschäft vermitteln. Technische Anwender, Systemadministratoren und IT-Verantwortliche profitieren von vertiefenden Trainings zu Systemarchitektur, Schnittstellenkonfiguration und Datenflusskontrolle. Darüber hinaus bietet Lino projektbegleitende Qualifizierungsmaßnahmen an, die Change-Enablement und interne Multiplikatoren gezielt fördern – ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die nachhaltige Nutzung implementierter Lösungen.
Warum sind Lino Schulungen ein entscheidender Baustein für den nachhaltigen Erfolg einer Softwareimplementierung?
Selbst die technisch ausgereifteste Lösung entfaltet ihren vollen Nutzen nur dann, wenn die Anwender sie sicher und effizient einsetzen. Lino Schulungen sind daher kein optionaler Add-on, sondern integraler Bestandteil des Lino Leistungsversprechens: Sie sichern die Nutzerakzeptanz, reduzieren Support-Aufwand nach dem Go-live und schützen die Investition in Automatisierungs- und Integrationslösungen langfristig. Durch den direkten Praxisbezug – Schulungsinhalte basieren auf realen Anwendungsfällen aus dem Maschinen- und Anlagenbau – können Teilnehmer das Erlernte unmittelbar in ihren Arbeitsalltag übertragen und messbare Effizienzgewinne erzielen.
Welche Schulungsformate bietet Lino für seine Software- und Integrationsprodukte an?
Lino bietet ein breites Spektrum praxisorientierter Schulungsformate an, die auf die unterschiedlichen Lernkontexte im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten sind: von kompakten Online-Webinaren und präsenzbasierten Workshops über produktspezifische Trainings für Endanwender bis hin zu technischen Deep-Dives für Administratoren und IT-Verantwortliche. Die Schulungen decken das gesamte Lino Portfolio ab – darunter Tacton® CPQ, Tacton® Design Automation, den Cosling® Configurator, Lino® Hub, Lino® Automate sowie weitere Softwareprodukte. Alle Formate sind darauf ausgelegt, nicht nur die Softwarebedienung zu vermitteln, sondern Teams zu befähigen, komplexe Integrations- und Automatisierungsprozesse eigenständig zu beherrschen und weiterzuentwickeln.
Support
Die FAQs beantworten Fragen zum Support im Kontext des Lino Portfolios.
Erfahren Sie, wie Lino Engineering- und Integrationssysteme über den gesamten Lifecycle stabil hält – mit proaktivem Monitoring, planbaren Service-Level-Agreements und KI-gestütztem Support. Entdecken Sie, wie das Lino Kundenportal funktioniert, welche Supportleistungen für Lino® Hub, Lino® Automate, Tacton® CPQ und weitere Produkte verfügbar sind und wie schnelle Reaktionszeiten die Systemverfügbarkeit Ihrer Engineering-Prozesse dauerhaft sichern.
Wie geht Lino mit Systemänderungen, Versionsupdates und wachsenden Anforderungen im laufenden Betrieb um?
Produktivsysteme im Maschinen- und Anlagenbau sind keine statischen Gebilde: CAD-Plattformen werden aktualisiert, ERP-Versionen wechseln, neue Schnittstellen kommen hinzu. Lino Support begleitet Kunden aktiv durch diese Veränderungen – von der Kompatibilitätsprüfung vor einem geplanten Update über die koordinierte Testdurchführung bis hin zur Freigabe für den produktiven Betrieb. Damit werden Versionssprünge und Systemerweiterungen zu planbaren, risikoarmen Vorgängen statt zu ungeplanten Störquellen. Ergänzend berät Lino, wenn sich Anforderungen weiterentwickeln und bestehende Integrationen oder Automatisierungslösungen angepasst oder erweitert werden müssen – als langfristiger Partner über den gesamten Systemlebenszyklus hinaus.
Wie sichert Lino mit proaktivem Monitoring und SLAs die Verfügbarkeit kritischer Engineering-Prozesse?
In Maschinen- und Anlagenbauunternehmen sind automatisierte Engineering-Prozesse unmittelbar mit Vertrieb, Konstruktion und Fertigung verknüpft – Systemausfälle haben direkte betriebswirtschaftliche Konsequenzen. Lino begegnet diesem Risiko durch proaktives Monitoring, das Anomalien und potenzielle Störungen frühzeitig erkennt, bevor sie produktionskritisch werden. Verbindliche SLAs legen Reaktions- und Lösungszeiten fest und schaffen so die Planungssicherheit, die IT- und Operations-Teams benötigen. Die garantierte Systemverfügbarkeit von 99,9 % sowie vollständig auditierbare, dokumentierte Datenflüsse gewährleisten zudem die Compliance-Anforderungen in regulierten Industrieumgebung
Für welche Softwareprodukte und Systeme leistet Lino Support – und wie ist der Zugang organisiert?
Lino Support deckt das gesamte Portfolio eigener und partnerschaftlicher Softwareprodukte ab: Lino® Hub, Lino® Automate, Lino® AI Agent, Lino® Simplify, Lino® 2D fix, Lino® 3D layout sowie Tacton® CPQ und Tacton® Design Automation. Darüber hinaus unterstützt Lino bei systembedingten Fragen rund um integrierte Drittsysteme wie CAD-Plattformen (z. B. SolidWorks), PDM/PLM- und ERP-Systeme. Der Zugang zum Support erfolgt zentral über das Lino Kundenportal, das eine strukturierte Ticketerfassung, Statusverfolgung und Kommunikation mit dem Lino Support-Team ermöglicht – alles aus einer Hand, mit der Produktexpertise von über 20 Jahren Branchenerfahrung.
Welche Supportleistungen bietet Lino über den gesamten Lifecycle einer implementierten Lösung?
Linos Support-Engagement endet nicht mit der Implementierung. Über den gesamten Produktlebenszyklus stellt Lino sicher, dass Engineering- und Integrationssysteme mit maximaler Verfügbarkeit betrieben werden. Das Leistungsspektrum umfasst proaktives Systemmonitoring zur Früherkennung von Störungen, regelmäßige Wartung und Updates, klar definierte Service-Level-Agreements (SLAs) mit verbindlichen Reaktionszeiten sowie KI-gestützten Support für eine schnellere Diagnose und Lösungsfindung. Supportanfragen werden über das Lino Kundenportal erfasst und strukturiert bearbeitet – transparent, nachvollziehbar und mit klaren Eskalationspfaden für kritische Produktionsprozesse.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.
Lino Hub
Kompakte Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Software-Portfolio und die Integrationsmöglichkeiten.
Was ist Lino Hub und wofür wird die Plattform genutzt?
Lino Hub ist eine Integrations- und Automatisierungsplattform, die Geschäftsprozesse zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung verbindet. Als Middleware unterstützt sie regelbasierte Produktkonfiguration und eine Standardisierung von Produktdaten. Durch intelligente Schnittstellen zu ERP- PDM- und PLM schafft Lino Hub durchgängige Prozesse von der Angebotsanfrage bis zur Fertigung. So werden Digitalisierungsstrategien realisiert und die Weichen für die Zukunft der Industrie 4.0 gestellt.
Wie hilft Lino Hub dabei, Auftragsprozesse zu beschleunigen?
Lino Hub standardisiert und digitalisiert Produktdaten, integriert leistungsstarke Konfiguratoren und automatisiert die Angebots- und CAD-Dokumenterstellung. Dadurch reduziert sich der Aufwand für manuelle Prozesse, Fehler werden minimiert und der Gesamtprozess von der Angebotsanfrage bis zur Fertigung deutlich schneller.
Kann Lino Hub in bestehende IT-Landschaften integriert werden?
Ja. Lino Hub ist als Middleware konzipiert und lässt sich flexibel in bestehende Systemlandschaft integrieren. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen eine nahtlose Integration in ERP-, PDM/PLM- oder CRM-Systeme. Dadurch fließen Produktdaten wie Preise, Stücklisten und Stammdaten ohne Medienbrüche zwischen den verschiedenen Systemen und sorgen so für konsistenten Informationsaustausch über alle Abteilungen hinweg.
Wie unterstützt Lino Hub den Vertrieb bei der Produktauswahl?
Durch die Einbindung leistungsfähiger Konfiguratoren wie Tacton CPQ oder Cosling ermöglicht Lino Hub eine geführte, regelbasierte Produktauswahl. Kunden und Vertriebsteams erhalten konsistente Produktvarianten und können individuelle Angebote fehlerfrei und schnell erstellen.
Welche Vorteile bringt Lino Hub für die Konstruktion?
Lino Hub beschleunigt den Konstruktionsprozess, indem variantenreiche Produkte über 3D-Konfigurationen definiert und fertigungsspezifische Daten wie Zeichnungen, Stücklisten und Arbeitspläne automatisiert abgeleitet werden. Das reduziert den manuellen Aufwand und verringert die Durchlaufzeiten bis zur Fertigung des Produktes.
Wie unterstützt Lino Hub die Fertigung?
Über die Erzeugung konfigurationsspezifischer CAD-Daten hinaus kann Lino Hub automatisierte den dazugehörigen CNC-Maschinencodes generieren. Dieser wird direkt aus der Konfiguration abgeleitet werden. Das reduziert Rüstzeiten, steigert den Durchsatz und gewährleistet eine hohe Datenqualität für die Produktion.
Wie unterstützt Lino Hub den Vertrieb im Angebotsprozess?
Lino Hub unterstützt den Vertrieb, indem es Produktkonfiguration, Preislogik und Dokumentenerstellung zentral bündelt. Vertriebsmitarbeiter können variantenreiche Produkte regelbasiert konfigurieren und erhalten automatisiert valide Preise, Stücklisten und Angebotsdokumente. Durch die Integration in ERP- und CRM-Systeme stehen aktuelle Produkt- und Kundendaten direkt zur Verfügung. Das reduziert zeitaufwendige Abstimmungsschleifen mit dem Engineering, verkürzt Angebotszeiten und erhöht die Prozesssicherheit – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau mit technologisch hochkomplexen Produkten.
Welche Rolle spielt Lino Hub bei der digitalen Transformation?
Lino Hub ist ein zentraler Baustein für die digitale Transformation im Maschinen- und Anlagenbau. Durch automatisierte Prozesse und standardisierte Produktdaten schafft die Integrationsplattform eine digitale Datenbasis, die bereichsübergreifend genutzt werden kann – vom Vertrieb über Engineering bis zur Fertigung.
Welche Systeme und Tools kann Lino Hub anbinden?
Lino Hub kann leistungsstarke Konfiguratoren wie Tacton CPQ oder Cosling Configurator, sowie bestehende CPQ-, CAD-, CAM-, ERP-, PDM/PLM-, CRM-, PIM- und Web/Shop-Systeme integrieren. Dadurch wird eine einheitliche Datenbasis geschaffen und redundante Systeminseln vermieden.
Wie gewährleistet Lino Hub Datenkonsistenz (Single Source of Truth)?
Durch die Eliminierung manueller Eingaben und doppelter Datenhaltung. Lino Hub automatisiert den Datenaustausch bidirektional. Wenn die Konstruktion eine Baugruppe im CAD ändert, werden Stücklisten (BOMs) und Artikelstammdaten im ERP automatisch und validiert aktualisiert. Das System prüft Daten vor der Übertragung auf Plausibilität. Das Ergebnis: Fehlerreduktion durch automatisierte Abläufe und garantierte Auditierbarkeit der Datenflüsse.
Wie schnell ist Lino Hub einsatzbereit (Time-to-Value)?
Durch unsere vorkonfigurierten Templates und geprüften Datenmodelle zielen wir auf eine Time-to-Value in unter 30 Tagen für den ersten Go-Live ab. Wir starten nicht bei null, sondern passen einen bewährten Standard an Ihre Prozesse an.
Ist Lino Hub updatefähig und zukunftssicher?
Ja, im Gegensatz zu einmalig programmierten Dienstleister-Lösungen erhalten Sie bei Lino Hub regelmäßige Updates und Releases. Wir garantieren die Kompatibilität mit neuen Versionen Ihrer Basis-Systeme (z.B. jährliche Solidworks-Releases). Das gibt Ihnen Investitionssicherheit und entlastet Ihre interne IT von kostenaufwendigen Wartungsaufgaben.
Welche Tools und Module bietet Lino Hub
Als zentrales Element bietet Lino Hub einen Produktkonfigurator und die damit verbundene Möglichkeit einer regelbasierten und zentralen Verwaltung Ihrer Produktvarianten. Die Produktregeln können sowohl für die integrierte CAD-Automation, also die Parametrisierung der Konstruktions- und Fertigungsdaten, wie auch die visuelle Produktkonfiguration im Web verwendet werden. Darüber hinaus bietet das integrierte Produktplanungsmodul die Möglichkeit einer transparenten Produktverwaltung.
Lino Hub CAD Automation
Wissensbasis zu Variantenkonstruktion und automatischer Dokumentenerstellung.
Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisiert aus Konfigurationen abgeleitet werden.
Erfahren Sie, wie Engineering-Aufwände reduziert und Durchlaufzeiten bei variantenreichen Produkten deutlich verkürzt werden.
Was ist Lino Hub CAD Automation?
Lino Hub CAD Automation nutzt die zentrale Hub-Plattform, um CAD-Generierung und -Automatisierung in den Konfigurationsprozess zu integrieren. Parametrisierte CAD-Modelle erzeugen automatisch neue Varianten und produktionsrelevante wie Zeichnungen und Stücklisten.
Wie beschleunigt Lino Hub CAD Automation den Engineering-Prozess?
Durch Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben – wie etwa die Modellgenerierung und Ableitung produktionsrelevanter Daten – reduziert die CAD Automation manuelle Arbeit und verkürzt Engineering-Prozesse erheblich.
Wie reduziert Lino Hub CAD Automation manuelle Konstruktionsarbeit?
Lino Hub CAD Automation automatisiert wiederkehrende CAD-Aufgaben wie Modellgenerierung, Zeichnungsableitung und Stücklistenerstellung. Auf Basis definierter Produktregeln werden parametrisierte CAD-Modelle automatisch erzeugt – inklusive fertigungsgerechter Dokumente. Dadurch entfallen manuelle Anpassungen bei Varianten oder Sonderausführungen. Konstrukteure gewinnen Zeit für komplexe Entwicklungsaufgaben, während Standardprozesse zuverlässig und fehlerfrei im Hintergrund laufen.
Kann Lino Hub CAD Automation Varianten automatisch generieren?
Ja. Die Lösung ist speziell für variantenreiche Produkte im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt. Nach der Konfiguration erstellt das System automatisch alle dazugehörigen CAD-Modelle, Zeichnungen und produktionsrelevante Daten. Änderungen an Parametern führen direkt zu aktualisierten Modellen, ohne dass Konstrukteure jedes Detail neu modellieren müssen. So lassen sich kundenindividuelle Varianten schnell, konsistent und skalierbar umsetzen.
Unterstützt Lino Hub CAD Automation unterschiedliche CAD-Formate?
Lino Hub unterstützt die automatisierte Erzeugung nativer CAD-Daten und neutraler Austauschformate wie STEP und IGES, die für Freigabeprozesse, Fertigung oder zur Weitergabe an externe Partner genutzt werden können.
Wie verbessert Lino Hub CAD Automation die Datenqualität?
Automatisierte Prozesse minimieren manuelle Fehler und sorgen dafür, dass CAD-Ausgaben konsistent, vollständig und direkt nutzbar sind – etwa für Konstruktion, Fertigung oder Angebotsunterlagen.
Wie hoch ist die Zeitersparnis durch Lino Hub CAD Automation?
Mit Lino Hub CAD Automation können bis zu 70% des Konstruktionsaufwandes eingespart werden. Die konkrete Zeitersparnis hängt dabei vom Produktportfolio und Variantenumfang ab. Durch automatische Modellgenerierung, Zeichnungsableitung und Stücklistenerstellung entfallen manuelle Routinetätigkeiten. Besonders bei kundenindividuellen Maschinen oder Serien mit hoher Variantenvielfalt verkürzen sich die Durchlaufzeiten im Auftragsprozess deutlich. Das reduziert Kosten, beschleunigt Angebots- und Projektphasen und erhöht die Skalierbarkeit im Wachstum.
Für welche Unternehmen ist CAD Automation besonders sinnvoll?
Lino Hub CAD Automation eignet sich besonders für Unternehmen mit komplexen und/oder variantenreichen Produkten, wie im Maschinen- und Anlagenbau. Überall wo wiederkehrende CAD-Aufgaben Zeit und Ressourcen binden bietet CAD-Automation einen Mehrwert und sichert Ihrem Unternehmen so Marktanteile.
Lino Hub 3D web
Wissensbasis zu Online-Konfiguration, Echtzeit-Visualisierung und Systemintegration.
Hier beantworten wir Fragen zur browserbasierten 3D-Visualisierung im Konfigurationsprozess.
Entdecken Sie, wie Varianten in Echtzeit dargestellt und nahtlos mit CPQ-, ERP- und CAD-Systemen verbunden werden.
Was ist Lino Hub 3D web?
Lino Hub 3D web ist ein webbasiertes 3D-Visualisierungstool zur Produktkonfiguration. Die Visualisierung basiert auf parametrisierten CAD-Modellen und übersetzt die Geometrie unmittelbar ins Web. Alle Produktvarianten werden in Echtzeit ohne Plugins direkt im Webbrowser angezeigt. Die Software kann flexibel in Webshops oder Kundenportale integriert werden.
Wie unterstützt Lino Hub 3D web den Vertrieb und Kundenkontakt?
Mit interaktiver 3D-Ansicht lassen sich Produktvarianten im Browser drehen, zoomen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Kunden erhalten dadurch unmittelbar ein visuelles Feedback, was Kaufentscheidungen beschleunigt und die Customer Experience verbessert.
Funktioniert die 3D-Darstellung ohne Zusatzsoftware?
Ja. Lino Hub 3D web nutzt moderne WebGL-Technologie, sodass die 3D-Visualisierung in alle gängigen Browser ohne zusätzliche Plugins integriert werden kann – für Endkunden, Vertriebsteams oder Projektplaner.
Kann Lino Hub 3D web CAD-Modelle direkt anzeigen?
Ja. Lino Hub 3D web zeigt parametrische 3D-Modelle an und kann auf Anfrage CAD-Modelle sowie Preise und Zusatzinformationen aus CPQ-Systemen wie Tacton CPQ oder SAP CPQ einbinden.
Lässt sich Lino Hub 3D web in bestehende Systeme integrieren?
Ja. Der 3D-Viewer lässt sich in Webshops, Kundenportale oder CRM-Oberflächen einbinden, um interaktive Produktpräsentationen online anzubieten. Der 3D-Viewer von Lino Hub 3D web ist auf eine Integration in die bestehende Systemlandschaft ausgelegt und kann in Shops, Kundenportale und bestehende CPQ-, ERP- oder CRM-Systeme eingebunden werden. Produktlogiken, Preise und Konfigurationsdaten werden dabei zentral im Lino Hub verarbeitet und in Echtzeit im 3D-Viewer dargestellt. So erhalten Nutzer konsistente Visualisierungen auf Basis valider Produktdaten. Das ermöglicht durchgängige Prozesse vom Online-Konfigurator bis zur Angebots- und Auftragsabwicklung.
Können Benutzer CAD-Dokumente über Lino Hub 3D web anfordern?
In vielen Einsatzszenarien ermöglicht 3D web die Erstellung und Verteilung von CAD-Daten und Zeichnungen auf Knopfdruck. Die konfigurierten Varianten können anschließend technisch oder vertrieblich weiter verwendet und bearbeitet werden.
Wie unterscheidet sich Lino Hub 3D web von Lino 3D web?
Lino 3D web ist ein browserbasierter 3D-Viewer für die parametrische Produktvisualisierung und interaktive Konfiguration im Web mit dem Tacton Configurator (End-of-life). Er zeigt Varianten in Echtzeit ohne Browser-Plugin.
Lino Hub 3D web dagegen ist Teil der Lino Hub Integrationsplattform und verknüpft die 3D-Web-Visualisierung mit zentralen Daten- und Automatisierungsprozessen. Lino Hub 3D web bringt systemunabhängig Integration, Datenverknüpfung und Workflow-Steuerung zwischen ERP, CRM, Konfiguration, CAD-Automatisierung und Web-3D-Darstellung zusammen – für durchgängige, webbasierte Produktkonfiguration und -ausgabe in Echtzeit.
Was unterscheidet Lino Hub 3D web von anderen Visualisierungstools?
Lino Hub 3D web greift die Geometrie direkt aus dem CAD-Modell ab und übersetzt diese ins Web. Im Vergleich zu anderen Visualisierungstools am Markt benötigt der 3D-Viewer keinen Zwischenschritt oder zusätzliche Programme, nur um ein spezielles Datenformat für die Webdarstellung zu erzeugen. Alle Änderungen, die in der Regel über eine Versionierung am CAD-Modell erfolgen, werden somit automatisiert durchgereicht. Dies minimiert den Pflegeaufwand enorm.
Für welche Unternehmen ist Lino Hub 3D web besonders sinnvoll?
Lino Hub 3D web ist besonders sinnvoll für Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie für Hersteller komplexer, variantenreicher Produkte. Die Software eignet sich für Firmen, die ihre Produktkonfiguration digitalisieren und Kunden oder Vertriebsteams eine interaktive 3D-Visualisierung im Browser bereitstellen möchten. Besonders profitieren Unternehmen mit technologisch komplexen Produkten, langen Angebotsprozessen oder internationalem Vertrieb, da Produktvarianten in Echtzeit visualisiert und systemübergreifend in ERP-, CPQ- oder CAD-Prozesse eingebunden werden können.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.
Lino Automate
Wissensbasis zu Workflow-Logik, Regelsteuerung und End-to-End-Automatisierung.
Hier finden Sie Antworten zur zentralen Automatisierungsplattform für durchgängige Engineering- und Geschäftsprozesse.
Erfahren Sie, wie regelbasierte Workflows manuelle Tätigkeiten ersetzen, Datenflüsse standardisieren und wiederkehrende Aufgaben automatisch ausführen – von CAD-Operationen bis zu Backend-Prozessen.
Was ist Lino Automate und warum ist es für den Mittelstand relevant?
Lino Automate ist eine Prozessautomatisierungsplattform für Engineering- und CAD-Prozesse – speziell geeignet für mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer. Ohne Programmierung lassen sich wiederkehrende Aufgaben rund um Ihr CAD-System automatisieren. Unternehmen reduzieren manuelle Routinen, steigern Effizienz und schaffen die Grundlage für Industrie-4.0-fähige, durchgängige Prozesse.
Wie unterstützt Lino Automate die Industrie-4.0-Strategie?
Industrie 4.0 erfordert vernetzte Systeme und automatisierte Datenflüsse. Lino Automate verbindet CAD, PDM, ERP und weitere Systeme zu einem durchgängigen Digital Thread. Prozesse laufen regelbasiert und automatisiert ab – vom Modell bis zur Produktionsfreigabe.
Wie hilft die Lösung gegen Fachkräftemangel im Engineering?
Im Mittelstand binden Routineaufgaben wertvolle Expertenressourcen. Lino Automate automatisiert wiederkehrende Tätigkeiten wie Dateioperationen, Datenübertragungen oder Dokumentenerstellung. Konstrukteure gewinnen Zeit für innovative, wertschöpfende Aufgaben.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?
Automatisierte Abläufe reduzieren Fehlerquoten, verkürzen Durchlaufzeiten und steigern die Prozesssicherheit. Besonders bei variantenreichen Produkten entstehen signifikante Effizienzgewinne – mit klar messbarem ROI.
Ist Lino Automate ohne große IT-Abteilung nutzbar?
Ja. Die Automatisierung erfolgt über sogenannte Aktionslisten in verständlicher Semantik. Prozesse lassen sich ohne Programmierkenntnisse definieren und anpassen. Das macht die Lösung besonders attraktiv für mittelständische Unternehmen.
Wie verbessert Lino Automate die Skalierbarkeit?
Erweitert sich das Produktportfolio oder steigt die Variantenvielfalt, können Prozesse flexibel erweitert werden. Dank modularer Architektur lässt sich die Automatisierung schrittweise ausbauen – ideal für Unternehmen im Wachstum.
Welche Rolle spielt Datenkonsistenz in Industrie-4.0-Umgebungen?
Industrie 4.0 basiert auf konsistenten, durchgängigen Daten. Lino Automate standardisiert Prozessschritte und sorgt für reproduzierbare Ergebnisse. Fehler durch manuelle Eingriffe werden reduziert.
Für welche mittelständischen Unternehmen ist die Lösung besonders geeignet?
Besonders profitieren Maschinenbauer, Anlagenbauer und Fertigungsunternehmen mit variantenreichen Produkten. Sobald Prozesse regelmäßig manuell durchgeführt werden, bietet Automatisierung einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Lino Automate PDM
Wissensbasis zu Versionierung, Dokumentenmanagement und CAD-Datensteuerung.
Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie CAD-Daten automatisiert in PDM-Systeme überführt, klassifiziert und versioniert werden.
Besonders bei variantenreichen Produkten sorgt die Integration für strukturierte Datenhaltung, nachvollziehbare Änderungsstände und höchste Prozesssicherheit.
Was ist Lino Automate PDM?
Lino Automate PDM ist ein Integrationsmodul, das manuelle oder automatisierte Konstruktionsprozesse direkt mit Ihrem PDM-/PLM-System verbindet. Besonders im mittelständischen Maschinenbau sorgt es dafür, dass CAD-Daten aus der Konfiguration revisionssicher, Dubletten frei, strukturiert und ohne manuelle Eingriffe abgelegt werden – ein zentraler Baustein für Industrie-4.0-fähige Datenprozesse.
Warum ist PDM-Integration für Industrie 4.0 entscheidend?
Industrie 4.0 basiert auf durchgängigen, konsistenten Daten. Wenn konfigurationsbasierte CAD-Modelle automatisch ins PDM-System integriert werden, entsteht ein nahtloser Digital Thread. Medienbrüche, manuelle Ablagen und inkonsistente Versionsstände werden vermieden.
Wie verhindert Lino Automate PDM Dubletten im Datenbestand?
Das System prüft parametrisch, ob identische Komponenten bereits existieren. Statt Teile mehrfach anzulegen, werden vorhandene Bauteile inklusive Zeichnungen wiederverwendet. Das hält PDM-Systeme schlank, reduziert Datenmüll und steigert die Datenqualität.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?
Automatisierte Ein-Klick-Workflows ersetzen manuelle Prüf-, Benennungs- und Ablageschritte. Das spart Zeit, reduziert Fehler und entlastet Konstrukteure – ein klarer Effizienzgewinn bei wachsender Variantenvielfalt.
Wie funktioniert die automatische Dokumentenanlage?
CAD-Konstruktionen werden automatisiert im PDM-System angelegt. Dabei werden Artikelnummern und Metadaten direkt aus dem PDM-System gezogen und verwendet. Klassifizierungen werden aus den CAD-Bauteilen abgeleitet und bei der Anlage ans PDM-System übergeben werden. Dateien werden automatisch korrekt benannt, eingecheckt und direkt freigegeben. Das gewährleistet standardisierte, revisionssichere Datenstrukturen ohne manuelle Eingriffe.
Können große Variantenmengen effizient verarbeitet werden?
Ja. Im Batch-Modus lassen sich umfangreiche Variantenpakete automatisiert prüfen, anlegen und im PDM-System einchecken. Das ist besonders für Serienvarianten oder kundenindividuelle Projekte relevant.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Es bestehen fertige Adapter zu führenden Systemen wie Solidworks PDM, PRO.FILE, keytech PLM (Revalize) oder SAP PLM. Dadurch lässt sich die Lösung flexibel in bestehende IT-Landschaften integrieren. Die Anbindung weiterer Systeme ist auf Anfrage möglich.
Benötigt man spezielle IT-Kenntnisse?
Nein. Die Automatisierung erfolgt über definierte Workflows und Aktionslisten. Dadurch können auch mittelständische Unternehmen ohne große IT-Abteilung ihre PDM-Prozesse professionalisieren.
Für welche Unternehmen ist Lino Automate PDM besonders geeignet?
Besonders profitieren Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten, die Design Automation einsetzen und gleichzeitig ein strukturiertes, revisionssicheres PDM-System aufrechterhalten möchten.
Lino Automate ERP
Wissensbasis zu Stücklistenübergabe, Produktionsdaten und Prozesskopplung.
Hier erfahren Sie, wie Konfigurations- und Konstruktionsdaten automatisiert in ERP-Systeme überführt werden.
Im Maschinenbau ermöglicht dies eine medienbruchfreie Übergabe von Angebot, Stückliste und Fertigungsinformationen – für schnellere Auftragsabwicklung und reduzierte Fehlerquoten.
Was ist Lino Automate ERP?
Lino Automate ERP verbindet Engineering- und CAD-Prozesse direkt mit Ihrem ERP-System. Artikelstammdaten, Stücklisten, Arbeitspläne und Dokumente werden automatisiert aus dem CAD-Umfeld ins ERP übertragen. Besonders für mittelständische Fertigungsunternehmen entsteht so eine durchgängige Datenkette – ohne manuelle Übertragung und Medienbrüche.
Warum ist ERP-Integration für Industrie 4.0 entscheidend?
Industrie 4.0 basiert auf vernetzten Systemen und konsistenten Daten. Wenn CAD- und Konfigurationsdaten automatisiert ins ERP fließen, entsteht ein Digital Thread vom Angebot bis zur Fertigung. So werden Prozesse transparenter, schneller und skalierbar.
Welche Daten werden automatisch ins ERP übertragen?
Direkt aus dem CAD-Prozess heraus können Artikelstammdaten, komplexe Stücklisten, Arbeitspläne sowie zugehörige Dokumente im ERP-System angelegt oder synchronisiert werden. Dadurch entfällt die doppelte Datenerfassung.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?
Durch den Wegfall manueller Dateneingaben sinkt die Fehlerquote erheblich. Gleichzeitig verkürzen sich Durchlaufzeiten zwischen Konstruktion, Einkauf und Produktion. Gerade im Mittelstand führt das zu messbaren Effizienzgewinnen.
Wie wird die Datenqualität sichergestellt?
Automatisierte Übertragungen verhindern Tippfehler und Unstimmigkeiten. Die Daten werden im ERP-System revisionssicher und nachvollziehbar gespeichert – ein wichtiger Faktor für das Qualitätsmanagement und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Welche ERP-Systeme können angebunden werden?
Die Integration erfolgt über skalierbare Web-Services und unterstützt zahlreiche gängige ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics, Sage, ABAS, Infor oder ProAlpha. Weitere Anbindungen sind möglich.
Wie flexibel ist die Lösung im Alltag?
Die ERP-Anbindung kann manuell angestoßen oder in bestehende PDM-/PLM-Freigabeprozesse integriert werden. So behalten Unternehmen die Kontrolle über ihre Abläufe.
Wie unterstützt Lino Automate ERP wachsende Unternehmen?
Dank skalierbarer Architektur und industrieller Standards wächst die Lösung mit steigender Variantenvielfalt und zunehmender Projektkomplexität. Das macht sie besonders attraktiv für mittelständische Unternehmen im Wachstum.
Für welche Unternehmen ist Lino Automate ERP besonders geeignet?
Besonders Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten profitieren von der automatisierten Verbindung zwischen Engineering und ERP. Sobald Daten mehrfach gepflegt werden müssen, schafft Automatisierung klare Wettbewerbsvorteile.
Lino Automate DB
Wissensbasis zu Stammdatenanbindung, Parametrik und Datenharmonisierung.
Dieser Bereich beantwortet Fragen zur strukturierten Einbindung von Produktdatenbanken in Engineering- und Konfigurationsprozesse.
Erfahren Sie, wie technische und kaufmännische Parameter zentral verwaltet und automatisiert synchronisiert werden.
Was ist Lino Automate DB
Lino Automate DB ist ein Modul zur direkten Anbindung von Datenbanken an automatisierte CAD- und Engineering-Prozesse. Es fungiert als universelle, datenbankunabhängige Schnittstelle und verbindet Stammdaten, Metadaten oder projektspezifische Tabellen mit Ihrer Konstruktion. Für mittelständische Maschinenbauer entsteht so eine konsistente Datenbasis – ein wichtiger Baustein für Industrie-4.0-fähige Prozesse.
Warum ist die Integration von Datenbanken im Maschinenbau wichtig?
Im Maschinenbau liegen wichtige Informationen häufig in separaten Datenbanken. Ohne Integration entstehen Medienbrüche und manuelle Übertragungsfehler. Lino Automate DB ermöglicht einen automatisierten, bidirektionalen Datenfluss – direkt aus dem CAD-Prozess heraus.
Welche Daten können eingebunden werden?
Stammdaten, Materialtabellen, Parameterlisten oder projektspezifische Informationen können automatisiert ausgelesen und in Konfigurations- oder Konstruktionsprozesse integriert werden. Ebenso lassen sich neue Datensätze automatisch erzeugen.
Wie unterstützt Lino Automate DB Industrie-4.0-Strategien?
Industrie 4.0 setzt auf vernetzte Systeme und konsistente Daten. Durch die direkte Kopplung von Datenbanken an Engineering-Prozesse entsteht ein durchgängiger Digital Thread – von der Datenerfassung bis zur Fertigung.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?
Der Wegfall manueller Datenpflege reduziert Fehler, spart Zeit und erhöht die Datenqualität. Gerade im Mittelstand mit begrenzten Ressourcen schafft Automatisierung klare Effizienzgewinne.
Wie verbessert Lino Automate DB die Datenqualität?
Da Daten direkt aus zentralen Quellen genutzt werden, entstehen keine redundanten Kopien. Konsistente Stammdaten bilden die Basis für fehlerfreie CAD- und ERP-Prozesse.
Ist das Modul an bestimmte Datenbanksysteme gebunden?
Nein. Die Schnittstelle ist generisch ausgelegt und funktioniert mit nahezu jedem gängigen Datenbanksystem. Unternehmen bleiben flexibel in ihrer IT-Strategie.
Lässt sich das Modul mit anderen Integrationen kombinieren?
Ja. Das DB-Modul kann nahtlos mit PDM- oder ERP-Integrationen kombiniert werden. Dadurch entsteht eine vollständig vernetzte Prozesskette – vom Entwurf bis zur Produktionsfreigabe.
Für welche Unternehmen ist Lino Automate DB besonders geeignet?
Besonders profitieren mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer mit komplexen Produktdaten und variantenreichen Konstruktionen, die ihre Datenbanken aktiv in automatisierte Engineering-Prozesse integrieren möchten.
Lino Automate Verschlüsselung
Wissensbasis zu Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und DSGVO-Konformität.
Dieser FAQ-Bereich behandelt den Schutz sensibler Konstruktions- und Unternehmensdaten.
Erfahren Sie, wie automatisierte Prozesse sicher übertragen, verschlüsselt gespeichert und gegen unbefugten Zugriff geschützt werden.
Was ist Lino Automate Verschlüsselung?
Lino Automate Verschlüsselung schützt sensible Konfigurationsmodelle und Regelwerke innerhalb automatisierter Engineering-Prozesse. Besonders im mittelständischen Maschinenbau ist das hinterlegte Produktwissen ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Das Modul sorgt dafür, dass diese Logiken verschlüsselt gespeichert und nur autorisierten Personen zugänglich gemacht werden.
Warum ist Verschlüsselung im Kontext von Industrie 4.0 wichtig?
Industrie 4.0 bedeutet vernetzte Systeme und digitale Prozesse – damit steigt auch das Risiko für Know-how-Verlust. Lino Automate Verschlüsselung stellt sicher, dass Konfigurationslogiken und Automatisierungsregeln nicht manipuliert oder unerlaubt kopiert werden können.
Wie wird geistiges Eigentum konkret geschützt?
Regelwerke und Automatisierungsmodelle werden robust verschlüsselt abgelegt. Ohne entsprechende Berechtigung bleibt der Zugriff auf die zugrunde liegende Logik gesperrt. Das verhindert Reverse Engineering und unbefugte Einsicht in konstruktives Kernwissen.
Was bedeutet Standortbindung für Unternehmen?
Das Modul ermöglicht, die Ausführung verschlüsselter Modelle auf das firmeneigene Netzwerk zu beschränken. Automatisierte Prozesse laufen ausschließlich innerhalb der definierten IT-Infrastruktur. Gerade für mittelständische Industrieunternehmen erhöht das die Kontrolle über sensible Daten erheblich.
Lässt sich die Verschlüsselung in bestehende Prozesse integrieren?
Ja. Das Modul ist vollständig kompatibel mit anderen Automatisierungs-, PDM-, ERP- oder Datenbanklösungen. Sicherheit wird damit nahtlos in bestehende Engineering-Workflows integriert – ohne zusätzliche Medienbrüche.
Für welche Unternehmen ist Lino Automate Verschlüsselung besonders relevant?
Besonders profitieren Maschinen- und Anlagenbauer mit komplexer Konfigurationslogik und hohem Innovationsanteil. Sobald Produktwissen digitalisiert und automatisiert genutzt wird, ist ein strukturierter IP-Schutz entscheidend für langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Lino Automate Server
Wissensbasis zu zentraler Prozessausführung, Performance und Lastverteilung.
Hier finden Sie Antworten zur serverbasierten Automatisierung von CAD-Generierung und Workflow-Steuerung.
Besonders für mittelständische Industrieunternehmen ermöglicht dies eine skalierbare Ausführung komplexer Prozesse unabhängig von einzelnen Arbeitsplätzen.
Was ist Lino Automate Server?
Lino Automate Server ist eine Backend-Lösung zur zentralen Automatisierung von CAD- und Engineering-Prozessen. Routineaufgaben werden serverbasiert im Hintergrund ausgeführt – unabhängig von einzelnen Arbeitsplätzen. Besonders für mittelständische Maschinenbauer entsteht so eine skalierbare, Industrie-4.0-fähige Infrastruktur.
Warum ist serverbasierte Automatisierung für Industrie 4.0 wichtig?
Industrie 4.0 setzt auf vernetzte, automatisierte Prozesse. Mit Lino Automate Server laufen CAD-Generierung, Dokumentenerstellung oder Datenübergaben zentral im Backend. Das schafft stabile, reproduzierbare Workflows und einen durchgängigen Digital Thread.
Wie werden Prozesse gestartet?
Das Modul bietet flexible Trigger: Web-API-Aufrufe aus ERP- oder PLM-Systemen, Ordnerüberwachung, zeitgesteuerte Abläufe oder manuelle Starts über ein Dashboard. So lassen sich Engineering-Prozesse optimal in bestehende IT-Landschaften integrieren.
Wie profitieren mittelständische Unternehmen wirtschaftlich?
Da rechenintensive Aufgaben automatisch im Hintergrund laufen, werden Konstrukteure entlastet. Kapazitäten werden frei für innovative Tätigkeiten, während Routineprozesse stabil und fehlerfrei abgearbeitet werden.
Wie sorgt Lino Automate Server für Transparenz?
Ein zentrales Dashboard ermöglicht die Überwachung laufender und abgeschlossener Jobs. Unternehmen behalten jederzeit den Überblick über Status, Auslastung und Prozessqualität.
Für welche Unternehmen ist Lino Automate Server besonders geeignet?
Besonders profitieren mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer mit variantenreichen Produkten und hohem Automatisierungsgrad, die ihre CAD-Prozesse skalierbar und zukunftssicher gestalten möchten.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.
Lino AI Agent
Wissensbasis zur KI-Sprachsteuerung und Prozessautomatisierung.
In diesem Bereich beantworten wir Fragen zur KI-basierten Produktkonfiguration per natürlicher Sprache.
Erfahren Sie, wie der Lino AI Agent Konfigurationsprozesse steuert, Dokumente automatisiert erzeugt und Vertrieb, Engineering und Kunden digital verbindet.
Was ist der Lino AI Agent und wofür wird er eingesetzt?
Der Lino AI Agent ist eine KI-gestützte Benutzerschnittstelle, die natürliche Sprache nutzt, um komplexe Produktkonfigurationen zu steuern. Statt starre Menüs zu bedienen, beschreibt der Anwender seine Anforderungen wie in einem Gespräch – und die KI konfiguriert das passende Produktmodell automatisch, inklusive Dokument- und Angebotsgenerierung. Damit können Kunden, Partner oder Mitarbeiter fehlerfrei und ohne Vorkenntnisse konfigurieren.
Wie führt der Lino AI Agent durch den Konfigurationsprozess?
Der Lino AI Agent versteht natürliche Spracheingaben, erkennt konfigurierte Anforderungen und setzt Parameter im Hintergrund korrekt. Fehlen Informationen, stellt er intelligente Rückfragen – ähnlich einem erfahrenen Vertriebsmitarbeiter. So werden Anwender sicher und effizient durch jede Produktkonfiguration geleitet, Fehler reduziert und das optimale Ergebnis schneller erreicht.
Wird die Erstellung von Angebots- und Fertigungsdokumenten unterstützt?
Ja. Nach erfolgreicher Konfiguration liefert der Lino AI Agent auf Knopfdruck alle notwendigen Unterlagen, darunter 3D-Modelle, technische Datenblätter, Angebote und Zeichnungen. Die KI steuert den Dokumenten- und Datenfluss vollautomatisch, sodass der gesamte Prozess von der Anfrage bis zur Fertigung abgebildet wird.
Wie hilft der Lino AI Agent im Vertriebs- und Engineering-Prozess?
Der Lino AI Agent beschleunigt Vertriebs- und Entwicklungsprozesse, indem er Fehler reduziert, Abstimmungsschleifen verkürzt und Expertenwissen direkt verfügbar macht. Er dient nicht nur der Konfiguration, sondern übernimmt steuernde Aufgaben im gesamten Prozess, von der Auswahl über Dokumenterstellung bis zur Auslösung von Folgeprozessen. Das führt zu höherer Prozesssicherheit und schnelleren Durchlaufzeiten.
Welche Spracheingaben versteht der Lino AI Agent?
Der Lino AI Agent versteht natürliche Spracheingaben – Anwender können Fragen, Anforderungen oder Produktwünsche in freier Form formulieren. Die KI interpretiert Begriffe wie „Antrieb stärker“, „größerer Tank“, oder „Preis mit Lieferung“ und übersetzt sie automatisch in passende Konfigurationsparameter. Es sind keine festen Dropdown-Menüs oder Codes nötig; der Agent antwortet kontextbezogen und führt durch den Prozess als intelligenter Assistent.
Wie lässt sich der Lino AI Agent in bestehende Systeme integrieren?
Der Lino AI Agent lässt sich nahtlos in Lino Hub einbinden und somit auch in vorhandene Unternehmensumgebungen – etwa in ERP-, PDM-, CRM- oder CPQ-Lösungen. Durch Automatisierung und KI-Unterstützung lassen sich so Systeme vereinheitlichen, Fehler reduzieren und Abläufe zwischen Vertrieb, Engineering und Produktion verbessern.
Wie unterscheidet sich der Lino AI Agent von klassischen Konfiguratoren?
Der Lino AI Agent geht über klassische Regel- oder Formular-Konfiguratoren hinaus, indem er natürliche Sprache versteht und interpretiert. Nutzer müssen keine Menüs oder Optionen einzeln anklicken – sie kommunizieren wie in einem Gespräch. Die KI analysiert Anforderungen, stellt Rückfragen bei Unklarheiten und generiert valide Konfigurationen automatisch. Dadurch reduziert sich Einstiegshürde, Schulungsaufwand und Fehlerquote gegenüber traditionellen, rein regelbasierten Systemen deutlich.
Wie unterstützt der Lino AI Agent im Kunden-Self-Service?
Der Lino AI Agent ermöglicht Kunden und Partnern, selbstständig Produktkonfigurationen durchzuführen, ohne Vertriebsunterstützung. Über sprachbasierte Eingaben erhalten Interessenten sofort gültige Produktvorschläge, Preise, Angebote und technische Unterlagen. Das verbessert die User Experience, beschleunigt Entscheidungen und entlastet Vertriebsteams zugleich. Unternehmen können so Self-Service-Kanäle effizient anbieten, Supportkosten senken und Kundenzufriedenheit steigern — mit KI-gestützter Konfigurationsintelligenz.
Lino Simplify
Wissensbasis zu Performance-Optimierung, IP-Schutz und Solidworks-Integration.
Hier finden Sie Antworten rund um die automatisierte Modellvereinfachung in Solidworks.
Erfahren Sie, wie Lino Simplify Baugruppen reduziert, Performance verbessert, Reverse Engineering erschwert und sensible Konstruktionsdetails schützt – ohne wichtige Planungsinformationen zu verlieren.
Was ist Lino Simplify und wofür wird es genutzt?
Lino Simplify ist ein Add-In für Solidworks®, das 3D-Modelle und Baugruppen automatisch vereinfacht. Es entfernt unnötige Details, reduziert Dateigrößen und beschleunigt die Verarbeitung großer CAD-Modelle. Typische Anwendungsfälle sind die Erstellung leichterer Layout-Modelle, der Schutz geistigen Eigentums beim Datenaustausch, die Erschwerung von Reverse-Engineering sowie bessere Performance und Web-/VR-Darstellung. Die Vereinfachung läuft vollautomatisch ab, sobald die gewünschten Einstellungen gesetzt sind.
Kann Lino Simplify ganze Baugruppenstrukturen verarbeiten?
Ja, Lino Simplify kann komplette Baugruppen und nicht nur einzelne Teile vereinfachen. Die Software analysiert Baugruppenstrukturen in Solidworks®, erkennt Unterbaugruppen und verknüpfte Komponenten und wendet die definierten Vereinfachungsregeln automatisch auf alle relevanten Elemente an. Dadurch entstehen konsistente, leichte Gesamtmodelle mit reduzierten Details, die sich ideal für Layouts, Performance-Optimierung und kollaborative Planung eignen, ohne dass jede Komponente einzeln bearbeitet werden muss.
Kann Lino Simplify vor Reverse Engineering schützen?
Ja, durch das Entfernen konstruktiver Details und das Vereinfachen kritischer Geometrien erschwert Lino Simplify die Nachvollziehbarkeit sensibler Bauteile. Interne Konstruktionslogiken, Parameter und Features werden nicht weitergegeben. So können Modelle zu Angebots-, Layout- oder Abstimmungszwecken bereitgestellt werden, ohne vollständiges technisches Know-how offenzulegen.
Wie verbessert Lino Simplify die Performance großer Baugruppen?
Die Dateigrößen werden drastisch reduziert, was zu wesentlich kürzeren Ladezeiten bei großflächigen 3D-Aufstellplänen führt. Durch das Entfernen unnötiger Geometrien wie Bohrungen oder Rundungen sinkt die Grafiklast massiv, was ruckelige Grafik verhindert. Die Software reduziert die Komplexität von Baugruppen und Bauteilen vollautomatisch auf Knopfdruck.
Mit welchem CAD-System ist Lino Simplify integriert?
Lino Simplify ist als Add-in direkt in Solidworks integriert. Anwender arbeiten in ihrer gewohnten CAD-Umgebung und definieren Vereinfachungsregeln direkt im System. Die Modellvereinfachung erfolgt automatisiert auf Basis dieser Einstellungen. Es sind keine externen Programme oder Datenexporte notwendig, wodurch der Prozess effizient und durchgängig bleibt.
Welche Austauschformate werden von Lino Simplify unterstützt?
Wir unterstützen den Export in alle gängigen Neutralformate (STEP, IGES, SAT, Parasolid) sowie spezifische Visualisierungsformate (VRML, OBJ, FBX, GLB/gLTF fürs Web).
Unterstützt Lino Simplify den Schutz geistigen Eigentums?
Ja, Lino Simplify hilft, geistiges Eigentum zu schützen, indem es konstruktive Details, Innengeometrie und funktionsrelevante Strukturen entfernt oder abstrahiert. So können vereinfachte Modelle an Kunden, Partner oder Lieferanten weitergegeben werden, ohne sensible Entwicklungsinformationen preiszugeben. Das reduziert das Risiko unerwünschter Nachkonstruktionen.
Kann ich Lino Simplify für Layouts und Projektplanung nutzen?
Ja, vereinfachte Modelle eignen sich ideal für Layout-Planungen, Angebotsvisualisierungen und frühe Projektphasen. Sie behalten relevante Außenkonturen und Einbaumaße bei, reduzieren jedoch unnötige Detailtiefe. Dadurch lassen sich komplette Anlagen schneller in Hallenlayouts oder Kundenpräsentationen integrieren – mit deutlich geringerer Systembelastung.
Macht Modellvereinfachung für VR/AR-Anwendungen Sinn?
Native CAD-Daten sind für Visualisierungen viel zu detailreich („Poly-Count“). Eine einzige Schraube kann tausende Polygone haben, die eine VR-Brille oder das Web-Rendering in die Knie zwingen. Lino Simplify reduziert die Dateigröße und die Polygonanzahl drastisch – oft um bis zu 90 % – ohne die optische Qualität zu beeinträchtigen. Das Ergebnis: Flüssige, performante 3D-Erlebnisse für Ihren Vertrieb und Ihre Kunden, egal ob im Webbrowser (Lino 3D web) oder in der VR-Brille.
Werden durch die Vereinfachung wichtige Informationen gelöscht?
Nein, Lino Simplify entfernt gezielt nur unnötige Detailinformationen, die für die reine Planung, Layout-Erstellung oder Integration der Modelle nicht erforderlich sind, wie z. B. feine Geometrien oder grafische Overhead-Details. Anwender können per Einstellung bestimmen, welche Features erhalten bleiben und welche vereinfachen sollen, sodass relevante Abmessungen, Außenkonturen und Montage-Schnittstellen erhalten bleiben. Die Vereinfachung soll Performance und Handhabung verbessern, nicht für Planungszwecke wichtige Daten löschen.
Lino 2D fix
Wissensbasis zu automatischer Bemaßung und CAD-Zeichnungsoptimierung.
Hier erfahren Sie, wie Lino 2D fix die Zeichnungserstellung in Solidworks automatisiert.
Von der intelligenten Neuplatzierung von Ansichten bis zur automatischen Bemaßung – für konsistente, konfigurationsspezifische 2D-Zeichnungen mit reduziertem Konstruktionsaufwand.
Bietet Lino 2D fix durchgängige Prozesse im Unternehmen?
Die Lösung unterstützt durchgängige, automatisierte Prozesse vom CAD-Modell bis zur fertigen Zeichnung, wodurch Entwicklungsengpässe im Designprozess reduziert und Konstruktions-Durchlaufzeiten verkürzt werden.
Wie Aufwändig ist die Erstellung der Zeichnungsvorlagen
Es müssen sogenannte Zeichnungsmaster erstellt werden. Durch die Vielzahl an Referenz-Optionen und intelligenten Algorithmen ist der Aufwand, diese Zeichnungsmaster zu erstellen, deutlich geringer als bei regelbasierten Automatisierungstools. Maße können beispielsweise automatisch eine Alternativposition einnehmen, wenn der verfügbare Platz nicht mehr ausreicht, ohne dass dafür eine Regel definiert werden muss.
Kann Lino 2D fix auch mit Produktkonfigurationen kombiniert werden?
Ja. In Verbindung mit Tacton Design Automation oder anderen Konfiguratoren automatisiert Lino 2D fix die Zeichnungserstellung für konfigurationsbasierte Varianten, sodass konsistente technische Dokumente direkt aus dem CAD-Prozess entstehen.
Funktioniert Lino 2D fix auch mit Layout-Zeichnungen?
Ja. Lino 2D fix kann Layout-Zeichnungen aus 3D-Aufstellplänen (Lino 3D layout) automatisiert mit Bemaßungen und Positionskennzeichnungen versehen, was die Erstellung konsistenter Planunterlagen erleichtert.
Spart Lino 2D fix Zeit in der Zeichnungserstellung?
Ja. Durch Automatisierung von Bemaßung, Ansichtsanordnung und Textplatzierung reduziert Lino 2D fix manuelle Fleißarbeit erheblich. Konstrukteure gewinnen Zeit für wertschöpfende Aufgaben, und Zeichnungserstellung wird schneller und effizienter.
Wie integriert sich Lino 2D fix in bestehende CAD-Workflows?
Lino 2D fix ist ein direktes Solidworks®-Add-In und erweitert die CAD-Umgebung um automatische Zeichnungsfunktionen. Es lässt sich nahtlos in bestehende Design- und Engineering-Workflows integrieren, ohne separate Programme verwenden zu müssen.
Für wen ist Lino 2D fix besonders geeignet?
Dieses Tool richtet sich an Solidworks-Anwender im Maschinen- und Anlagenbau, die häufig mit Varianten, Sonderkonstruktionen oder automatisierten Konstruktionsprozessen arbeiten. Insbesondere bei der automatisierten Steuerung von CAD-Modellen (z. B. durch Tacton Design Automation) können Zeichnungen zu 100 Prozent automatisiert und der Aufwand für die Modell-Erstellung erheblich minimiert werden.
Wie unterstützt Lino 2D fix Sonderkonstruktionen?
Bei Sonderkonstruktionen entstehen oft verschobene Maße oder überlappende Ansichten. Lino 2D fix löst diese Positionierungsaufgaben automatisch, sodass Zeichnungen auch bei individualisierten Varianten konsistent, lesbar und technisch korrekt bleiben.
Kann Lino 2D fix Bemaßungen automatisch erzeugen?
Ja. Neben der Neuplatzierung vorhandener Beschriftungen bietet Lino 2D fix eine „automatische Bemaßung“, die 2D-Layout-Zeichnungen mit korrekten Maßangaben und Stücklistensymbolen erzeugt – auch bei komplexen 3D-Aufstellplänen.
Wie hilft Lino 2D fix bei der Zeichnungsautomation?
Lino 2D fix erkennt, wenn sich ein 3D-Modell geändert hat, und platziert Zeichnungselemente automatisch neu, sodass Maße, Toleranzen und Ansichten wieder korrekt dargestellt werden. Diese Automatisierung reduziert manuelle Anpassungen und eliminiert Routinearbeit für Konstrukteure.
Was ist Lino 2D fix und wofür wird es genutzt?
Lino 2D fix ist ein Add-In für Solidworks®, das die Zeichnungsautomatisierung unterstützt. Es verschiebt nach Konstruktionsänderungen automatisch Ansichten, Bemaßungen, Texte und andere Zeichnungselemente – ohne manuelle Nacharbeit. Damit entstehen konsistente, konfigurationsspezifische Zeichnungen schneller und fehlerfrei, was täglich Zeit spart und den Designdurchsatz erhöht.
Lino 3D layout
Die FAQs beantworten Fragen zur 3D-Aufstellplanung mit Lino 3D layout.
Informieren Sie sich, wie Maschinen und Anlagen per Drag-and-Drop geplant, visualisiert und in Angebotsprozesse integriert werden – schnell, intuitiv und kollisionssicher.
Was ist Lino 3D layout und wofür wird es genutzt?
Lino 3D layout ist ein in Solidworks integriertes Tool zur 3D-Aufstellplanung von Industrieanlagen und Maschinen. Es ermöglicht Anwendern, Komponenten einfach zu positionieren, zu konfigurieren und zu kompletten Anlagen zusammenzustellen. Selbst Mitarbeiter mit geringen CAD-Kenntnissen können schnell aussagekräftige 3D-Layouts erzeugen, die in Vertrieb, Projektierung und Engineering genutzt werden.
Wie funktioniert die 3D-Layout-Erstellung in Solidworks?
Die Software nutzt Drag-&-Drop-Funktionen und präzise Snap-Technologie, damit Komponenten intuitiv platziert und ausgerichtet werden können. Anwender wählen die benötigten Industriekomponenten aus einer Bibliothek und fügen sie per Mausbewegung in das Projekt ein. So entstehen 3D-Layouts deutlich schneller als mit klassischen Methoden.
Welche Vorteile bietet Lino 3D layout für Vertriebsteams?
Vertriebsmitarbeiter können direkt beim Kunden maßgeschneiderte 3D-Layout-Pläne erzeugen und gemeinsam in Echtzeit prüfen. Das verbessert Präsentationen, schafft Vertrauen und beschleunigt Angebotsprozesse – ohne Zwischenstopp bei der Projektierung.
Unterstützt Lino 3D layout auch große Anlagenlayouts?
Ja – durch die Integration der Solidworks Virtualisierungstechnologie können auch sehr große Anlagenlayouts schnell geöffnet, bearbeitet und weitergegeben werden, ohne dass die Performance leidet.
Können auch Mitarbeiter ohne 3D-CAD-Erfahrung Layouts erstellen?
Ja – Lino 3D layout ist so benutzerfreundlich, dass auch Anwender mit geringen Solidworks-Kenntnissen schnell umfassende 3D-Layouts erzeugen können, da Drag-&-Drop-Komponenten und intuitive Werkzeuge zur Verfügung stehen.
Wie hilft die 3D-Planung bei der Fehlervermeidung?
Durch die interaktive 3D-Visualisierung können Kollisionen, Passungsprobleme und Layout-Fehler frühzeitig entdeckt werden – lange bevor Montage oder Fertigung beginnen. Das reduziert Nacharbeit und Folgekosten.
Kann Lino 3D layout mit anderen Automatisierungstools kombiniert werden?
Ja – besonders in Verbindung mit Tacton Design Automation entfaltet Lino 3D layout sein volles Potenzial. Komponenten, Regeln und konfigurierbare Elemente werden dann nahtlos eingebunden, um automatisierte Workflows vom Layout bis zur Konstruktion abzubilden.
Welche Branchen profitieren von 3D-Aufstellplanung mit Lino?
Lino 3D layout wird in vielfältigen Industriebereichen genutzt – z. B. Anlagenbau, Silo- und Behälterbau, Stahlbau, Chemie- oder Verpackungsanlagen – überall dort, wo realistische 3D-Layouts für Planung, Verkauf oder Projektierung benötigt werden.
Welche Vorteile hat es den Planungsprozess schon im CAD-System zu starten?
Alle Modelle sind bereits während der Planungsphase native CAD-Dokumente, die in der Regel vereinfacht aufgebaut sind. Diese Modelle können ohne Medienbruch in der Konstruktion weiterverwendet werden. Lino 3D Layout bietet zu diesem Zweck eine Austauschfunktion, mit der sich konstruktive und vereinfachte Modelle während oder nach dem Planungsprozess austauschen lassen.
Können auch Kundenzeichnungen, Step-Dateien oder andere Austauschformate importiert werden?
Ja, es können alle Formate, welche durch Solidworks importiert werden können, im Layout verwendet werden. Insbesondere DWG/DXF-Zeichnungen von Kunden oder STEP-Dateien von Zulieferern können einfach in die Layout-Baugruppe eingefügt werden.
Cosling Configurator
Wissensbasis zu Variantenmanagement, Angebotsbeschleunigung und Fehlervermeidung.
Hier finden Sie Antworten zur digitalen Produktkonfiguration im Maschinen- und Anlagenbau.
Erfahren Sie, wie komplexe technische Abhängigkeiten in ein intelligentes Regelwerk überführt und fehlerfreie Angebote schneller erstellt werden.
Was ist der Cosling Configurator?
Der Cosling Configurator ist eine leistungsfähige Software zur Produktkonfiguration für hochkomplexe Varianten im Maschinen- und Anlagenbau. Mithilfe moderner Constraint-Solver-Technologie berechnet das System automatisch technisch gültige Produktkombinationen. Unternehmen können damit selbst sehr komplexe Abhängigkeiten zwischen Komponenten sicher beherrschen und Varianten schneller konfigurieren. Besonders für mittelständische Industrieunternehmen mit Engineer-to-Order- oder Configure-to-Order-Geschäftsmodellen bietet Cosling eine stabile Grundlage für digitale, Industrie-4.0-fähige Vertriebs- und Engineeringprozesse.
Wie funktioniert die Konfigurationslogik von Cosling?
Cosling nutzt einen deklarativen Ansatz: Anwender definieren Regeln und Randbedingungen, während der Solver automatisch valide Produktvarianten berechnet. Anders als klassische Entscheidungsbaum-Konfiguratoren berücksichtigt der Solver alle Abhängigkeiten gleichzeitig und findet automatisch passende Lösungen. Dadurch bleibt die Modellierung übersichtlich, selbst wenn Millionen möglicher Varianten existieren.
Welche Vorteile bietet Cosling für mittelständische Maschinenbauer?
Gerade mittelständische Unternehmen profitieren von der Fähigkeit, komplexe Produktlogik strukturiert abzubilden. Cosling reduziert Fehlkonfigurationen, beschleunigt Angebotsprozesse und entlastet Engineering-Teams. Gleichzeitig können Vertriebsmitarbeiter technisch valide Varianten konfigurieren, ohne jedes Detail kennen zu müssen.
Wie unterstützt Cosling Industrie-4.0-Prozesse?
Industrie 4.0 erfordert durchgängige digitale Prozesse. Cosling bildet das logische Zentrum der Produktkonfiguration und stellt sicher, dass Varianten technisch valide sind. Die Ergebnisse können automatisch in nachgelagerte Prozesse wie CAD-Automatisierung, Stücklistenerstellung oder ERP-Integration überführt werden.
Wie verhindert Cosling Fehlkonfigurationen?
Der integrierte Constraint-Solver prüft alle Regeln und Abhängigkeiten in Echtzeit. Ungültige Kombinationen werden automatisch ausgeschlossen, während nur technisch machbare Varianten angezeigt werden. Das verhindert teure Planungsfehler bereits im Vertriebsprozess.
Kann Cosling sehr große Variantenräume verarbeiten?
Ja. Die Solver-Technologie ist darauf ausgelegt, selbst Millionen möglicher Produktkombinationen effizient zu berechnen. Dadurch eignet sich Cosling besonders für komplexe Maschinen oder Anlagen mit vielen technischen Abhängigkeiten.
Wie lässt sich Cosling in bestehende Systeme integrieren?
Cosling kann nahtlos in bestehende IT-Landschaften eingebunden werden. Über Integrationsplattformen werden Daten mit ERP-, CRM- oder PDM-Systemen ausgetauscht. So entstehen durchgängige digitale Prozesse vom Vertrieb bis zur Fertigung.
Für welche Unternehmen ist Cosling besonders geeignet?
Der Cosling Configurator ist ideal für Unternehmen mit komplexen, variantenreichen Produkten im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders geeignet ist er für Engineer-to-Order- und Configure-to-Order-Geschäftsmodelle, in denen technische Validierung und schnelle Angebotserstellung entscheidend sind.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.
Tacton Design Automation
Wissensbasis zu parametrischer Modellgenerierung und Engineering-Effizienz.
Dieser Bereich erläutert, wie CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten automatisch aus Konfigurationsregeln erzeugt werden.
Besonders bei kundenindividuellen Maschinen reduziert dies Engineering-Aufwand und verkürzt Durchlaufzeiten erheblich.
Was ist Tacton Design Automation?
Tacton Design Automation ist eine Softwarelösung für Konstrukteure, die Routineaufgaben im CAD-System automatisiert. Durch die Verknüpfung von Konstruktionsregeln mit CAD-Modellen werden kundenspezifische 3D-Modelle, 2D-Zeichnungen und Stücklisten auf Knopfdruck erstellt, ohne dass manuell neu gezeichnet werden muss.
Für welche CAD-Systeme ist die Software verfügbar?
Tacton Design Automation ist als nahtlos integriertes Add-in für die marktführenden CAD-Systeme verfügbar. Dazu zählen insbesondere Dassault Systèmes SolidWorks, Autodesk Inventor und PTC Creo. Die Konstrukteure arbeiten dabei durchgehend in ihrer gewohnten CAD-Umgebung.
Was ist das Master-Modell-Prinzip?
Anstatt jede Produktvariante einzeln zu zeichnen, erstellt der Konstrukteur ein einziges, flexibles „Master-Modell“. Dieses enthält die gesamte Geometrie und alle möglichen Bauteile. Tacton steuert dieses Modell über Parameter und Regeln, um die gewünschte Variante dynamisch zu generieren (z. B. durch Ausblenden oder Skalieren von Teilen).
Benötigt man Programmierkenntnisse für die Regelerstellung?
Nein. Die Regeln und logischen Verknüpfungen werden über eine benutzerfreundliche Oberfläche direkt im CAD-System definiert. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Konstrukteure können ihr technisches Produktwissen einfach in Form von logischen Bedingungen und Parametern im System hinterlegen.
Welche Dokumente generiert Tacton Design Automation?
Das System erzeugt automatisch alle erforderlichen Fertigungsunterlagen. 3D-Modelle, fertigungsgerechte 2D-Zeichnungen sowie Stücklisten (BOM) können in den nativen CAD-Formaten sowie in zahlreichen weiteren Exportformaten wie PDF, DXF und STEP ausgegeben werden.
Kann die Lösung auch ohne Tacton CPQ genutzt werden?
Ja, Tacton Design Automation kann als eigenständige Lösung (Standalone) in der Konstruktionsabteilung eingesetzt werden, um interne Prozesse zu beschleunigen. Für maximalen Nutzen lässt es sich später nahtlos mit dem Vertrieb (Tacton CPQ) verbinden, um den gesamten Prozess vom Angebot bis zur Fertigung zu automatisieren.
Wie hilft die Software bei Engineer-to-Order (ETO)?
Bei ETO-Prozessen verbringen Ingenieure oft viel Zeit mit der Anpassung bestehender Konstruktionen für neue Kundenaufträge. Tacton automatisiert diese Routineanpassungen. Dadurch wandelt sich der zeitaufwendige ETO-Prozess in einen schnellen Configure-to-Order (CTO)- oder CTO(+)-Prozess, was massiv Zeit und Kosten spart.
Kann ein Configure-to-Order Prozess mit ETO (Sonderkonstruktion) verbunden werden?
Ja, genau das beschreibt der CTO(+)-Prozess. Da Tacton Design Automation die nativen CAD-Modelle steuert, können diese danach auch manuell bearbeitet werden. Damit kann ein Konstruktionsauftrag beispielsweise zu 90% konfiguriert und zu 10% manuell erweitert werden.
Werden 2D-Zeichnungen wirklich komplett automatisch erstellt?
Ja. Die Automatisierung geht weit über das 3D-Modell hinaus. Tacton passt in den 2D-Zeichnungen automatisch Ansichten an, skaliert Bemaßungen, verschiebt Stücklistentabellen und aktualisiert den Zeichnungskopf, sodass die Zeichnung direkt für die Produktion genutzt werden kann.
Wie werden Konstruktionsfehler vermieden?
Das im System hinterlegte Regelwerk stellt sicher, dass nur technisch machbare und freigegebene Varianten generiert werden. Dadurch werden menschliche Fehler bei der manuellen Konstruktion ausgeschlossen. Die produzierten CAD-Daten und Stücklisten sind stets zu 100 % korrekt und baubar.
Wie schnell amortisiert sich die Einführung?
Da die Software die Konstruktionszeit für kundenspezifische Anpassungen oft von mehreren Tagen auf wenige Minuten reduziert, ist der Return on Investment (ROI) sehr hoch. Die meisten Unternehmen amortisieren die Investition durch die gewonnene Arbeitszeit und vermiedene Fehler bereits innerhalb des ersten Jahres.
Tacton CPQ
Wissensbasis zu Angebotsautomatisierung, Preislogik und Vertriebsdigitalisierung.
Hier beantworten wir zentrale Fragen zur digitalen Produktkonfiguration und Angebotskalkulation im B2B-Umfeld. Erfahren Sie, wie technische Validierung, Preisberechnung und Dokumentenerstellung in einem System zusammengeführt werden.
Was ist Tacton CPQ?
Tacton CPQ (Configure, Price, Quote) ist eine cloudbasierte Vertriebssoftware, die speziell für Hersteller komplexer Industrieprodukte entwickelt wurde. Sie automatisiert und vereinfacht den Prozess der Produktkonfiguration, der Preisgestaltung und der Angebotserstellung, um Fehler zu reduzieren und den Vertriebszyklus zu verkürzen.
Für welche Branchen ist Tacton am besten geeignet?
Die Software richtet sich primär an die produzierende Industrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau. Sie ist ideal für B2B-Unternehmen, die stark individualisierbare, hochkomplexe Produkte mit vielen Varianten herstellen und vertreiben.
Was versteht man unter Needs-based Configuration?
Die bedarfsgesteuerte Konfiguration ist ein Kernfeature von Tacton. Anstatt technische Spezifikationen abzufragen, beantwortet der Kunde oder Vertriebsmitarbeiter Fragen zu seinen eigentlichen geschäftlichen Anforderungen. Das System leitet daraus mithilfe künstlicher Intelligenz und einer Constraint-basierten Engine automatisch die optimale, technisch machbare Produktkonfiguration ab.
Wie integriert sich Tacton in bestehende IT-Systeme?
Tacton CPQ bietet nahtlose Standard-Integrationen für führende CRM- und ERP-Systeme, darunter Salesforce, Microsoft Dynamics und SAP. Dadurch fließen Kunden-, Artikel- und Auftragsdaten ohne manuelle Übertragungsfehler durch den gesamten Vertriebs- und Produktionsprozess.
Bietet Tacton CPQ visuelle Produktkonfiguration?
Ja, Tacton CPQ verfügt über leistungsstarke Module mit 2D-, 3D- und Augmented-Reality-Funktionen. Kunden und Vertriebsteams können das konfigurierte Produkt in Echtzeit betrachten. Das stärkt das Vertrauen in die Lösung und beschleunigt die Kaufentscheidung erheblich.
Kann Tacton CPQ für verschiedene Vertriebskanäle genutzt werden?
Absolut. Mit Tacton können Sie eine einheitliche CPQ-Engine über alle Vertriebskanäle hinweg nutzen: im Direktvertrieb, für Händlerportale (Partner Sales) und für Self-Service-Kundenportale (E-Commerce). Alle Kanäle greifen zentral auf dieselben Produkt- und Preisdatenbanken zu.
Wie unterstützt Tacton die Preisfindung (Pricing)?
Tacton automatisiert die Preisberechnung basierend auf der Konfiguration, aktuellen Margenvorgaben und regionsspezifischen Preislisten. Auch komplexe Rabattstrukturen, Volumenrabatte, Integration von Quelldaten aus externen Systemen (z.B. ERP), oder währungsabhängige Preise lassen sich problemlos abbilden, was den Genehmigungsprozess für Angebote stark vereinfacht
Was ist die CAD-Automation in Tacton?
Tacton Design Automation verbindet die CPQ-Software mit gängigen CAD-Systemen wie SolidWorks, Autodesk Inventor oder PTC Creo. Dadurch können aus der Vertriebskonfiguration automatisch maßstabsgetreue 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen für das Angebot generiert werden, was die Engineering-Abteilung massiv entlastet.
Ist Tacton CPQ eine Cloud-Lösung
Ja, Tacton CPQ wird als SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) in einer sicheren Cloud-Umgebung bereitgestellt. Dies sorgt für eine hohe Skalierbarkeit, regelmäßige automatische Updates und einen weltweiten Zugriff auf das System ganz ohne eigene Server-Infrastruktur.
Wie lange dauert die Implementierung von Tacton CPQ?
Die Dauer variiert je nach Komplexität der Produkte und der bestehenden IT-Infrastruktur. Durch fertige Standard-Integrationen und die sofort nutzbaren Funktionen von Tacton lässt sich ein erstes, funktionierendes System (MVP) oft schon nach wenigen Monaten realisieren.
Tacton CPQ CAD Automation
Wissensbasis zu automatischer Modellableitung und Digital Thread.
Dieser FAQ-Bereich zeigt, wie Verkaufsvarianten direkt in technische CAD-Modelle überführt werden.
So entsteht ein durchgängiger Datenfluss vom Vertrieb ins Engineering – ohne manuelle Nacharbeit.
Was ist Tacton CPQ CAD Automation?
Tacton CAD Automation ist ein Modul, das die CPQ-Software direkt mit gängigen CAD-Systemen verbindet. Es generiert basierend auf der Vertriebskonfiguration automatisch maßstabsgetreue 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen. Der Konstrukteur muss dafür nicht mehr manuell eingreifen.
Welche CAD-Systeme werden von Tacton unterstützt?
Tacton bietet tiefe, standardisierte Integrationen für die weltweit führenden CAD-Plattformen. Dazu gehören insbesondere SolidWorks, Autodesk Inventor und PTC Creo. Das Add-in arbeitet direkt in der gewohnten CAD-Umgebung, sodass Konstrukteure keine neue Software erlernen müssen.
Was ist der größte Vorteil der CAD-Automatisierung?
Der Hauptvorteil ist die enorme Zeitersparnis. Vertriebsmitarbeiter können kundenindividuelle CAD-Dokumente für Angebote innerhalb von Minuten statt Tagen generieren. Das entlastet die Engineering-Abteilung von Routineaufgaben, vermeidet Flaschenhälse und beschleunigt die Angebotserstellung (Time-to-Quote) drastisch
Können die Modelle direkt in das Angebot integriert werden?
Ja, absolut. Die Software erzeugt automatisch kundenfertige 3D-Modelle, Maßzeichnungen und Renderings. Diese visuellen Assets lassen sich direkt dem Angebotstext beifügen. Das erhöht die Qualität des Angebots und hilft Kunden, die komplexe Lösung besser zu verstehen.
Wie verhindert das System fehlerhafte oder nicht baubare Designs?
Tacton nutzt eine regelbasierte Engine, die technische Abhängigkeiten berücksichtigt. Schon während der Konfiguration im Vertrieb wird sichergestellt, dass nur technisch machbare Varianten ausgewählt werden können. Das generierte CAD-Modell ist somit garantiert fehlerfrei und in der Praxis produzierbar.
Müssen alle Produktvarianten im Voraus gezeichnet werden?
Nein. Tacton nutzt Master-Modelle mit einem modularen, parametrischen Aufbau. Anstatt tausende Varianten vorzuzeichnen, passt die Automatisierungs-Engine Maße, Komponenten und Baugruppen des Grundmodells dynamisch an. Die gewünschte Variante wird also „on the fly“ erzeugt.
Werden durch das Modul auch Stücklisten (BOM) erstellt?
Ja. Neben den Zeichnungen und 3D-Modellen generiert das System automatisch die exakten Fertigungsstücklisten (Manufacturing Bill of Materials – mBOM). Diese Daten können nahtlos an das ERP-System übergeben werden, sodass die Produktion nach Auftragseingang sofort starten kann.
Ist die Software nur für den Vertrieb gedacht?
Nein, das Modul ist auch für die Projektierung, die Auftragsabwicklung und das Engineering extrem wertvoll. Konstrukteure nutzen die Automatisierung, um wiederkehrende Konstruktionsaufgaben im „Engineer-to-Order“-Prozess zu beschleunigen. So bleibt dem Technik-Team mehr Zeit für echte Innovationen und komplexe Sonderentwicklungen.
Wie funktioniert die Pflege der Produktregeln?
ie Logik und die Regeln für die Konfiguration werden zentral verwaltet. Da Tacton die abstrakte Produktlogik von den reinen CAD-Geometrien trennt, können Regeländerungen schnell vorgenommen werden, ohne jedes Mal aufwendig direkt im CAD-Modell arbeiten zu müssen.
Für welche Unternehmen lohnt sich die Einführung?
Die Lösung rechnet sich besonders für Hersteller komplexer, hochgradig anpassbarer Maschinen und Anlagen. Wenn Konstrukteure aktuell viel Zeit mit manuellen Routineanpassungen für reine Angebotsskizzen verbringen, amortisiert sich die Investition durch die gesteigerte Effizienz meist schon nach wenigen Monaten.
Tacton CPQ Visual Configuration
Wissensbasis zu 3D-Visualisierung, Echtzeit-Darstellung und Kundenerlebnis.
Hier erfahren Sie, wie visuelle Produktkonfiguration komplexe Varianten verständlich macht.
Echtzeit-3D-Ansichten reduzieren Rückfragen und erhöhen die Abschlusswahrscheinlichkeit im technischen Vertrieb.
Was ist Tacton CPQ Visual Configuration?
Tacton Visual Configuration ist ein Modul, das komplexe Industrieprodukte während des Konfigurationsprozesses in Echtzeit visualisiert. Anwender sehen sofort ein interaktives 2D-, 3D- oder Augmented-Reality-Modell (AR) des Produkts, das sich bei jeder ausgewählten Option dynamisch anpasst.
Welche visuellen Formate werden unterstützt?
Das System unterstützt 2D-Zeichnungen, hochauflösende 3D-Modelle und Augmented Reality (AR). So können Nutzer das konfigurierte Produkt nicht nur auf dem Bildschirm drehen und zoomen, sondern per AR sogar virtuell in der echten Einsatzumgebung, wie etwa einer Fabrikhalle, platzieren.
Benötigt der Vertrieb dafür eine CAD-Software?
Nein, für die visuelle Konfiguration ist keinerlei CAD-Software oder technisches Expertenwissen erforderlich. Die 3D-Visualisierung läuft direkt im Webbrowser. Der Vertriebsmitarbeiter oder Endkunde konfiguriert das Produkt über einfache Auswahlmenüs, während das System das Bild im Hintergrund automatisch generiert.
Wie schnell aktualisiert sich das Bild bei Änderungen?
Die Visualisierung erfolgt in Echtzeit. Sobald ein Nutzer eine Option ändert – beispielsweise eine andere Farbe wählt, Maße anpasst oder ein Bauteil hinzufügt –, wird das 3D-Modell sofort und ohne spürbare Verzögerung aktualisiert. Das gibt direktes visuelles Feedback.
Was ist der größte Vorteil für den Vertriebsprozess?
Die visuelle Darstellung macht komplexe, technische Produkte für jeden greifbar. Kunden verstehen sofort, was sie kaufen, was das Vertrauen in die Lösung massiv stärkt. Dies führt zu schnelleren Kaufentscheidungen, höheren Abschlussraten und deutlich weniger Missverständnissen nach der Bestellung.
Können die Bilder in das finale Angebot integriert werden?
Ja, absolut. Die in der CPQ-Software generierten 2D- und 3D-Ansichten können automatisch als hochauflösende Bilder in das Angebotsdokument (PDF) übernommen werden. Das sorgt für professionelle, ansprechende Dokumente, die sich deutlich von reinen Textangeboten der Konkurrenz abheben.
Ist die visuelle Konfiguration auf mobilen Geräten nutzbar?
Ja, da Tacton eine cloudbasierte Lösung ist, funktioniert die visuelle Konfiguration geräteunabhängig. Vertriebsteams oder Kunden können die interaktiven 3D- und AR-Modelle problemlos auf Laptops, Tablets oder Smartphones nutzen. Das ist besonders praktisch für Präsentationen direkt beim Kunden vor Ort.
Lässt sich das Modul im E-Commerce einsetzen?
Ja, in Kombination mit dem Omnichannel-Modul lässt sich die visuelle Konfiguration nahtlos in B2B-Kundenportale integrieren. Endkunden können ihre Produkte selbstständig online in 3D zusammenstellen. Diese interaktive Self-Service-Erfahrung steigert das Engagement und die Conversion-Rate erheblich.
Ersetzt die Visualisierung das CAD-Engineering?
Nein. Die visuelle Konfiguration dient primär der Vertriebsunterstützung und der überzeugenden Kundenkommunikation. Für die eigentliche Produktion und detaillierte Fertigungszeichnungen wird weiterhin das CAD-System genutzt. Tacton verbindet diese Welten jedoch bei Bedarf nahtlos durch das Modul CAD Automation.
Braucht man für die 3D-Darstellung leistungsstarke Hardware?
Nein, es ist keine teure Spezial-Hardware nötig. Da das Rendering und die komplexe Berechnungslogik in der hochleistungsfähigen Tacton-Cloud stattfinden, genügt ein normales Endgerät mit einem modernen Webbrowser und einer Standard-Internetverbindung für eine absolut flüssige 3D-Darstellung.
Tacton CPQ Integration
Wissensbasis zu ERP-, CRM- und CAD-Anbindung
Dieser Bereich behandelt die Einbindung von CPQ-Lösungen in bestehende IT-Landschaften.
Ziel ist eine konsistente Datenbasis vom Erstkontakt bis zur Produktion.
Was ist das Modul Tacton CPQ Integration?
Dieses Modul verbindet Tacton CPQ nahtlos mit Ihren bestehenden IT-Systemen wie CRM, ERP oder PLM. Es sorgt für einen automatisierten Datenaustausch, verhindert isolierte Datensilos und schafft so einen durchgängigen, fehlerfreien „Quote-to-Cash“-Prozess.
Welche CRM-Systeme werden standardmäßig unterstützt?
Tacton bietet zertifizierte Standard-Konnektoren für führende CRM-Plattformen wie Salesforce, Microsoft Dynamics 365 und SAP Sales Cloud. Vertriebsmitarbeiter können Tacton dadurch direkt aus ihrer vertrauten CRM-Umgebung heraus nutzen, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen.
Wie funktioniert die Anbindung an ein ERP-System?
Die ERP-Integration synchronisiert Materialstämme und Preise. Nach einem erfolgreichen Abschluss übergibt Tacton automatisch die konfigurierte Stückliste (BOM), Preise und Artikeldaten an ERP-Systeme wie SAP, um die Produktion und Rechnungsstellung direkt anzustoßen.
Bietet Tacton eine offene API für individuelle Anbindungen?
Ja, Tacton verfolgt einen konsequenten „API-first“-Ansatz. Über eine moderne, offene REST-API lassen sich auch branchenspezifische Individualsoftwares, E-Commerce-Plattformen oder Legacy-Systeme sicher und flexibel anbinden. Dadurch fügt sich das System in jede IT-Landschaft ein.
Was ist der Vorteil der Integration (single source of truth)?
Die Integration stellt sicher, dass Daten nur einmal zentral gepflegt werden müssen. CRM, ERP und CPQ greifen jederzeit auf dieselben, aktuellen Informationen zu. Dadurch entfällt die manuelle, doppelte Dateneingabe, potenzielle Fehlerquellen werden reduziert und ein reibungsloses Arbeiten aller Abteilungen gewährleistet.
Wie werden Produkt- und Stammdaten synchronisiert?
Stammdaten wie Artikelnummern, Kundeninformationen oder Wechselkurse werden automatisch (in Echtzeit oder per Batch-Lauf) aus dem führenden ERP- oder PLM-System in Tacton importiert. Das garantiert, dass Verkäufer immer mit den aktuellen und korrekten Daten konfigurieren.
Unterstützt Tacton auch Single Sign-On (SSO)?
Ja, Tacton CPQ Integration unterstützt gängige Single Sign-On (SSO) Standards wie SAML 2.0. Nutzer loggen sich einfach mit ihren bestehenden Firmen-Anmeldedaten ein. Das erhöht die Sicherheit und erleichtert der IT die Benutzerverwaltung enorm.
Werden Integrationen bei Software-Updates beeinträchtigt?
Nein. Da Tacton CPQ eine moderne Cloud-Lösung ist, sind die Standard-Integrationen und APIs aufwärtskompatibel. Bei System-Updates von Tacton oder angebundenen Cloud-Systemen (wie Salesforce) bleiben die Schnittstellen stabil und voll funktionsfähig, ohne teure Wartungsprojekte auszulösen.
Wie sicher ist der Datenaustausch zwischen den Systemen?
Der Datenaustausch erfolgt hochgradig verschlüsselt und entspricht strengsten Unternehmens- und Compliance-Standards (inklusive DSGVO). Sensible Produkt-, Preis- und Kundendaten sind bei der Übertragung zwischen Tacton und Ihren Umsystemen jederzeit umfassend geschützt.
Wie lange dauert die Einrichtung der Schnittstellen?
Dank der fertigen Standard-Konnektoren (Out-of-the-box) für gängige CRM- oder ERP-Systeme verkürzt sich die Implementierungszeit massiv. Die reine Anpassung an unternehmensspezifische Datenfelder (Mapping) ist meist in wenigen Wochen abgeschlossen, anstatt wie bei Eigenentwicklungen Monate zu dauern.
Tacton CPQ Analytics
Wissensbasis zu Datenanalyse, Performance-Tracking und Optimierung.
Hier finden Sie Antworten zur Auswertung von Konfigurations- und Angebotsdaten.
Nutzen Sie Analytics, um Preisstrategien, Variantenhäufigkeiten und Abschlussquoten gezielt zu optimieren.
Was ist Tacton CPQ Analytics?
Tacton CPQ Analytics ist ein datengesteuertes Analysemodul innerhalb der Tacton-Plattform. Es bietet interaktive Dashboards und Visualisierungen, um Vertriebsdaten, Konfigurationstrends und Kundenverhalten auszuwerten. Ziel ist es, fundierte Geschäftsentscheidungen auf Basis realer CPQ-Daten zu treffen.
Welche Kennzahlen (KPIs) lassen sich damit verfolgen?
Das Modul überwacht wichtige Vertriebs-KPIs wie Win/Loss-Raten, durchschnittliche Rabatte, generierte Umsätze nach Produktlinien, Margenentwicklungen und die Dauer von Verkaufszyklen. So können Vertriebsleiter die Leistung einzelner Teams oder Regionen detailliert analysieren und optimieren.
Wie profitieren Produktmanager von CPQ Analytics?
Produktmanager können genau sehen, welche Produktvarianten, Features oder Optionen am häufigsten konfiguriert und gekauft werden. Diese Erkenntnisse helfen dabei, das Produktportfolio zu bereinigen, unbeliebte Varianten zu entfernen und die Entwicklung auf margenstarke Bestseller zu fokussieren.
Kann das Modul bei der Preisgestaltung (Pricing) helfen?
Ja, Tacton CPQ Analytics deckt das Rabattverhalten der Vertriebsteams auf und zeigt, wie sich Preisnachlässe auf die Gewinnmargen auswirken. Pricing-Manager können so identifizieren, wo zu viele Rabatte gewährt werden, und ihre Preis- oder Rabattrichtlinien entsprechend anpassen.
Sind die Dashboards anpassbar?
Tacton bietet fertige Standard-Dashboards an, die auf die Best Practices von Herstellern komplexer Produkte zugeschnitten sind. Diese Ansichten können jedoch flexibel an unternehmensspezifische Anforderungen, individuelle KPIs und verschiedene Nutzerrollen (z. B. Management vs. Vertrieb) angepasst werden.
Hilft Analytics bei der Identifizierung von Engpässen im Vertrieb?
Absolut. Das Modul visualisiert den Status von Angeboten und den Ablauf des Genehmigungsprozesses. Dadurch wird sofort ersichtlich, an welcher Stelle im Verkaufszyklus Angebote feststecken, sodass Führungskräfte gezielt eingreifen und den Prozess beschleunigen können.
Können die Daten aus Tacton mit anderen Systemen verknüpft werden?
Die generierten Insights lassen sich ideal mit Daten aus angebundenen CRM- oder ERP-Systemen abgleichen. Zudem können Berichte exportiert oder die Daten in übergeordnete Business-Intelligence-Tools (wie Microsoft Power BI oder Tableau) integriert werden, um eine unternehmensweite Datenansicht zu erhalten.
Für welche Nutzergruppen im Unternehmen ist das Modul gedacht?
Das Modul richtet sich in erster Linie an Vertriebsleiter (Sales Manager), Pricing-Manager, Produktmanager und die Geschäftsführung (C-Level). Es liefert diesen Entscheidungsträgern die nötige Transparenz, um Vertriebsstrategien und Produktangebote proaktiv und datenbasiert zu steuern.
Braucht man für Tacton CPQ Analytics spezielle IT-Kenntnisse?
Nein, das Modul ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Durch intuitive, visuelle Dashboards können Geschäftsanwender (Business User) ohne tiefgehende IT- oder Programmierkenntnisse eigene Berichte verstehen, Filter setzen und die Daten selbstständig analysieren.
Tacton CPQ Omnichannel Sales
Wissensbasis zu Self-Service, Webshop-Integration und kanalübergreifender Konsistenz.
Dieser FAQ-Bereich erläutert, wie moderne Produktkonfiguration über Außendienst, Webshop und Partnerportale hinweg konsistent bereitgestellt wird – mit einheitlicher Preis- und Regelbasis.
Was ist Tacton CPQ Omnichannel Sales?
Das Omnichannel-Modul von Tacton ermöglicht es Herstellern, denselben fehlerfreien Konfigurations- und Preisgestaltungsprozess über alle Vertriebskanäle hinweg anzubieten. Ob Direktvertrieb, Händlernetzwerk oder Kunden-Self-Service im B2B-Portal – alle nutzen eine zentrale Logik.
Welche Vertriebskanäle werden unterstützt?
Das Modul unterstützt drei Hauptkanäle: den internen Direktvertrieb (Direct Sales), externe Partner und Wiederverkäufer (Partner Sales) sowie Endkunden, die ihre Produkte über E-Commerce-Plattformen oder Web-Portale selbst konfigurieren (Customer Sales/Self-Service).
Wie profitieren externe Händler (Partner) von der Lösung?
Händler erhalten ein eigenes Portal. Dort können sie komplexe Produkte selbstständig und fehlerfrei für ihre Kunden konfigurieren, Preise kalkulieren und professionelle Angebote erstellen, ohne auf technisches Feedback oder Freigaben vom Hersteller warten zu müssen.
Was bedeutet Single Source of Truth in diesem Zusammenhang?
Alle Vertriebskanäle greifen auf dieselbe zentrale Produkt-, Regel- und Preisdatenbank zu. Wenn Produktmanager oder Ingenieure ein Feature aktualisieren oder Preise anpassen, ist diese Änderung sofort und konsistent für alle Verkäufer und Kanäle verfügbar
Verhindert das Modul Channel-Konflikte?
Ja. Da die Preis- und Rabattierungslogik zentral vom Hersteller gesteuert wird, bleiben Preisstrategien über alle Kanäle hinweg konsistent. Dies verhindert, dass sich der eigene Direktvertrieb und externe Partner mit unterschiedlichen Angeboten gegenseitig unterbieten.
Ist eine Anbindung an B2B E-Commerce-Plattformen möglich?
Absolut. Tacton bietet offene APIs, um die leistungsstarke Konfigurations-Engine nahtlos in bestehende Webshops und E-Commerce-Systeme zu integrieren. Endkunden können so selbst hochkomplexe Industrieprodukte intuitiv online zusammenstellen und anfragen.
Können für Händler unterschiedliche Sortimente oder Preise definiert werden?
Ja, das System ist hochflexibel. Hersteller können exakt steuern, welcher Partner oder welche Region Zugriff auf bestimmte Produktlinien hat. Ebenso lassen sich händlerspezifische Preislisten, Margen und Rabattstrukturen sicher und individuell im System hinterlegen.
Bietet das Omnichannel-Modul auch visuelle Konfiguration?
Ja, die visuelle 2D-, 3D- oder AR-Konfiguration (Augmented Reality) steht in allen Kanälen zur Verfügung. Besonders im Partner- und Self-Service-Vertrieb stärkt die Echtzeit-Visualisierung das Vertrauen, da Käufer sofort sehen, wie ihre Entscheidungen das Produkt verändern.
Wie wird die Benutzerfreundlichkeit für Endkunden sichergestellt?
Dank Tactons bedarfsgesteuerter Konfiguration (Needs-based Configuration) benötigen Endkunden kein technisches Expertenwissen. Sie beantworten im Portal einfach Fragen zu ihren geschäftlichen Anforderungen oder Einsatzbereichen, und das System schlägt automatisch die optimale, baubare Lösung vor.
Werden Angebote von Partnern im eigenen Corporate Design erstellt?
Ja, die Dokumentengenerierung ist anpassbar. Externe Partner können Angebote mit ihrem eigenen Firmenlogo, im gewünschten Layout und in der Sprache ihres Endkunden generieren. Die technischen Daten und Preise basieren dabei weiterhin auf den Vorgaben des Herstellers.
Tacton CPQ Environmental Footprint
Wissensbasis zu CO₂-Bilanzierung, ESG-Transparenz und nachhaltiger Variantenwahl.
Hier beantworten wir Fragen zur Integration von Umweltkennzahlen in den Konfigurationsprozess.
Erfahren Sie, wie ökologische Auswirkungen bereits in der Angebotsphase sichtbar gemacht und nachhaltige Entscheidungen unterstützt werden.
Was ist die Environmental Footprint Configuration?
Dieses Modul berechnet und visualisiert die Umweltauswirkungen (wie CO2-Emissionen) eines Produkts bereits während der Konfiguration im Vertriebsprozess. Es ermöglicht Herstellern und Kunden, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen.
Können verschiedene Konfigurationen verglichen werden?
Ja. Vertriebsmitarbeiter oder Kunden können verschiedene Produktvarianten direkt gegenüberstellen. So lässt sich der Kompromiss (Trade-off) zwischen Preis, Leistung und ökologischem Fußabdruck transparent bewerten, um die optimale Lösung zu finden.
Welche Umweltauswirkungen werden gemessen?
Das System berechnet primär den CO2-Fußabdruck (Treibhausgasemissionen). Es kann aber auch so konfiguriert werden, dass andere Umweltfaktoren wie Energieverbrauch, Materialrecyclingfähigkeit oder Wasserverbrauch entlang der Wertschöpfungskette ausgewertet werden.
Woher stammen die Umweltdaten für die Berechnung?
Die Daten basieren auf den Lebenszyklusanalysen (LCA) Ihres Unternehmens oder auf standardisierten Emissionsfaktoren. Diese Umweltkennzahlen werden mit den spezifischen Bauteilen, Materialien und Produktionsschritten im CPQ-System verknüpft.
Wie hilft das Modul im B2B-Vertrieb?
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Entscheidungskriterium im B2B-Bereich geworden. Vertriebsteams können mit diesem Modul aktiv CO2-optimierte Varianten anbieten, was einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellt und Kunden bei der Erreichung eigener Klimaziele unterstützt.
Funktioniert das mit der bedarfsgesteuerten Konfiguration?
Ja, absolut. Genau wie bei Preis oder Leistung können Kunden „Nachhaltigkeit“ oder „geringster CO2-Ausstoß“ als primäres Ziel definieren. Die KI-basierte Engine von Tacton sucht dann automatisch die umweltfreundlichste, technisch machbare Produktvariante.
Werden die Emissionsdaten im Angebot ausgewiesen?
Ja, die berechneten Umweltdaten können als Standardinformation in das finale Angebotsdokument (PDF) integriert werden. Dies schafft Transparenz und liefert dem Kunden sofort belastbare Zahlen für sein eigenes ESG-Reporting (z. B. Scope-3-Emissionen).
Hilft das Modul bei gesetzlichen Vorschriften?
Das Modul unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen aus strengeren Umweltrichtlinien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) oder dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) besser zu erfüllen, indem es transparente Emissionsdaten auf Produktebene liefert.
Können auch Transport- und Betriebsphasen berücksichtigt werden?
Ja. Abhängig von den hinterlegten Daten kann der Fußabdruck nicht nur für die Herstellung (Cradle-to-Gate), sondern auch für den Transport, die erwartete Nutzungsdauer (Energieverbrauch im Betrieb) und die Entsorgung berechnet werden.
Erfordert die Einführung ein separates IT-Projekt?
Nein, es ist eine nahtlos integrierte Funktion der bestehenden Tacton CPQ-Plattform. Wenn die grundlegenden Konfigurationsregeln und die entsprechenden Umweltkennzahlen für die Bauteile vorliegen, lässt sich die Funktion zügig in den bestehenden Prozess einbinden.
Einfach und unverbindlich einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren und von Lino® zu überzeugen.