Ja. Produktkonfiguration bedeutet nicht, ein Produkt zu 100 Prozent definieren zu müssen. Configure-to-Order-(CTO)- und Engineering-to-Order-(ETO)-Prozesse können intelligent kombiniert werden (auch CTO(+) genannt). Einerseits können durch eine regelbasierte Konstruktionsautomatisierung auch sehr komplexe Maschinen automatisiert konstruiert werden, die ggf. nur noch manuell überprüft werden müssen. Andererseits können beispielsweise 90 Prozent des Produktwissens im Regelwerk der Design Automation hinterlegt werden, während die letzten 10 Prozent an Sonderanpassungen manuell im CAD erarbeitet werden.