Konstruktion,
die mit der Komplexität mithält
Regelbasierte Automatisierung übernimmt die Routinevarianten, Konstrukteure gewinnen Zeit für echtes Engineering – bei gleichbleibender Datenqualität nach dem Null-Fehler-Prinzip.
Im Fokus
Der „Flaschenhals“ im Auftragsdurchlauf
Die Kernprobleme aus Sicht der Konstruktionsexperten sind Variantenexplosion, lange Angebotszyklen, Fehleranfälligkeit und Systembrüche zwischen CAD, PDM und ERP. Und genau dort setzen wir an.
Variantenexplosion trifft auf manuelle Prozesse
Hunderte Maschinenvarianten, jede mit individuellen Maßen, Optionen und Baugruppen – dazu lange Angebotszyklen durch fehlende technische Validierung im Vertrieb, Fehleranfälligkeit in Zeichnungsdokumenten und Stücklisten sowie Systembrüche zwischen CAD-, PDM- und ERP-Systemen.
Die Konstrukteure sind dadurch nicht zu langsam – sie verbringen nur einen Großteil ihrer Zeit mit repetitiven Varianten statt mit Innovation und echtem Engineering.


Regelbasierte Konstruktionsautomatisierung statt manueller Wiederholung
3D-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten entstehen automatisch und werden dabei gleich validiert — statt im Nachgang korrigiert zu werden müssen. Das schafft freie Kapazität, kürzere Durchlaufzeiten und eine belastbare Datenbasis.
Drei Kernvorteile:
- Keine Ablösung der bestehenden CAD-/PDM-/ERP-Infrastruktur nötig.
- Validierung direkt bei der Erzeugung, nicht erst im Review.
- Konstrukteure gewinnen Kapazität für strategisches Engineering.
Was die Konstruktion täglich bewegt
Variantenexplosion beherrschen
Konstruktion nicht linear mitwachsen lassen, wenn die Anzahl der Aufträge und der Produktvarianten steigt.
Zeichnungsaufwand minimieren
Jede Modelländerung erzwingt manuelle Korrekturen an Ansichten, Bemaßungen und Stücklisten in der 2D-Zeichnung.
Große Baugruppen bändigen
Hochdetaillierte Baugruppen bremsen CAD-Systeme aus, verzögern Simulationen und riskieren sensibles Know-how.
Layoutfehler früh vermeiden
2D-Ansichten zeigen Kollisionen oft erst in der Endmontage – teure Nacharbeiten, statt früher 3D-Prüfung.
Datensilos überwinden
CAD, PDM und ERP arbeiten isoliert, Daten wandern manuell zwischen Systemen – fehleranfällig und langsam.
AI-Ergebnisse absichern
Probabilistische KI-Ausgaben gefährden Stücklisten und Nachvollziehbarkeit in der Fertigungsautomatisierung.
Software für die Konstruktion
Unsere Software und Lösungen greifen dort an, wo industrielle Prozesse an ihre Grenzen stoßen: bei Variantenvielfalt, manuellen Übergaben und fehlender Durchgängigkeit zwischen Vertrieb, Engineering, Fertigung und IT.
Lino® Hub
Vernetzt Vertrieb, Konstruktion und Fertigung nahtlos für durchgängige digitale Prozesse.
Integriert CPQ, CAD, ERP sowie PDM nahtlos für fehlerfreie, automatisierte Datenflüsse ohne Medienbrüche.
Lino® Automate
Verwandelt CAD-Routineaufgaben über intelligente Aktionslisten in vollautomatische Abläufe und verzahnt diese nahtlos mit PDM-, PLM- oder ERP-Systemen – für maximale Zeitersparnis.
Lino® 3D layout
Nutzt Drag-and-Drop sowie Snap-Technologie für kollisionsfreie Layouts. Sichert durchgängige Datenflüsse vom Vertrieb bis zur Montage ohne jeden Medienbruch.
Lino® Simplify
Reduziert 3D-Komplexität für maximale Performance und sicheren Know-how-Schutz.
Lino® AI Agent
Erfasst Anforderungen intuitiv per Sprache, verhindert Fehlkonfigurationen und verbindet Anfragen direkt mit CAD-Automation sowie ERP-Systemen für einen lückenlosen digitalen Faden.
Lino® 2D fix
Zeichnungsautomatisierung ohne manuelles Nachbessern für fertigungsgerechte Layouts.
Optimiert automatisch Zeichnungs-Layouts, vermeidet Bemaßungskollisionen und passt Maßstäbe dynamisch an.
Aktuelle Meldungen
CAM-Programmierung: Warum es künftig niemand mehr von Hand macht
Tyrolit Gruppe erreicht 24/7-Produktion mit Lino® Hub
3D-Web-Visualisierung: Varianten interaktiv im Browser erleben
Häufige Fragen
Wissensbasis zu Design Automation, Regelwerk-Aufbau und Nutzennachweis.
Hier finden Sie Antworten für Konstruktionsleiter, die Design Automation im eigenen Bereich einführen wollen. Erfahren Sie, wie Sie den Nutzen intern belegen, welche Qualifikation Ihr Team für die Regelwerkspflege braucht und wo die Automatisierung an ihre Grenzen stößt.
Wie belege ich den Nutzen von Design Automation intern gegenüber der Geschäftsführung?
Der Proof-of-Concept liefert von Beginn an messbare Kennzahlen für Ihren konkreten Anwendungsfall statt allgemeiner Versprechen.
Welche Qualifikation braucht mein Team, um das Regelwerk langfristig selbst zu pflegen?
Die Pflege erfolgt über definierbare Regeln und Aktionslisten, nicht über klassische Programmierung. Konstrukteure mit CAD-Erfahrung können Regelwerke nach Schulung eigenständig erweitern.
Wo stößt die Automatisierung an ihre Grenzen — was bleibt weiterhin Handarbeit für unsere Konstrukteure?
Echte Einzelanfertigungen jenseits des Regelwerks bleiben bewusst manuelle Konstruktionsarbeit. Der CTO(+)-Ansatz erlaubt eine flexible Aufteilung zwischen Automatisierung und manueller Ergänzung.
Was passiert mit unseren bestehenden CAD-Standards und Zeichnungsvorlagen bei der Einführung?
Bestehende Normen, Titelblöcke und Bemaßungsstandards werden ins Regelwerk übernommen statt ersetzt.
Wie viel Vorarbeit muss meine Konstruktionsabteilung selbst leisten, um das Regelwerk aufzubauen?
Das hinterlegte Produktwissen kommt von Ihrem Team. In der Proof-of-Concept-Phase wird das Regelwerk gemeinsam an einem klar abgegrenzten Anwendungsfall erarbeitet, sodass der Aufwand planbar bleibt.
Erleben Sie anhand Ihres konkreten Anwendungsfalls, wie komplexe Prozesse vereinfacht, Systeme integriert und Automatisierung messbare Ergebnisse liefert.
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